Overlock-Reinigungs-Tipp

UODATE: Hier geht es zu einem ausführlichen Tutorial! 🙂

Wie oft seid Ihr im dm-drogerie Markt und dazu noch in der Baby- und Kleinkindabteilung? Wir Muttis wahrscheinlich schon ab und zu mal, aber alle anderen wahrscheinlich nicht so oft. Aber es lohnt sich bald mal dort vorbei zu schauen. 😉

Denn heute möchte ich Euch ein tolles und super praktisches Teil zeigen. Das Trinkhalmset. Nicht nur zum trinken gut! 😀 Sondern auch zum reinigen der Overlock-Maschine. Ja, richtig gehört!!

Overlock Reinigungstipp

Ich sags Euch, das reinigen der Overlock geht so super schnell. In weniger als einer Minute ist die Maschine wieder von Staub befreit und man muss nicht erst lang und breit mit dem Pinselchen bis in die letzten Ecken säubern… Einfach dieses Trinkhalmset auf den Staubsaugerschlauch aufsetzen und schon kann es losgehen. Das Teil kostet übrigens irgendwas um die zwei Euro. Echt erschwinglich, oder? Und es lohnt sich auf alle Fälle.

Diese geniale Idee ist aber nicht von mir, sonder von Florentine. Vielen Dank an dieser Stelle, das ist wirklich ein toller Tipp!! In Ihrem Blogeintrag gibt es übrigens auch noch ein paar mehr Bilder und Tipps wie das ganze zu bedienen ist. Schaut einfach mal kurz bei Ihr vorbei. Aber es ist wirklich einfach! Probiert es aus!!!

So liebe Julia, ich hoffe dein Trinkhalmset kann nun auch bald zum Einsatz kommen… Ich habe irgendwie etwas länger gebraucht für diesen Eintrag, als geplant… Aber jetzt weißt du ja was du damit machen kannst! 😉

Liebe Grüße und viel Spaß beim reinigen Eurer Maschinchen
Bibi

Verlinkt: Creadienstag

Ticker Tape Laptop-Hülle

Heute zeige ich Euch mal meine Laptop-Hülle. Ich schätze sie ist bald zwei Jahre alt. Entstanden zu einer Zeit, in der ich das Nähen so langsam wieder für mich entdeckte. Damals las ich ja Unmengen verschiedene Blogs, klickte mich durch Pinterest… und irgendwann habe ich wohl eine Decke oder ein Kissen in diesem Stil gesehen.

Da ich so eine riesige Kiste mit Mini-Stoffresten hatte, wollte ich das Zeug nun auch verarbeiten. Irgendwann hatte ich mir nämlich mal eine Kiste Stoffreste bei Ebay gekauft… tssss. Aber ich hätte im Leben nicht daran gedacht, dass die gute Frau, die alles verkauft hat, auch wirklich den letzten Mini-Mini-Rest mit in die Kiste gepackt hat. Also, bei mir wandern so kleine Stoffreste in der Regel in den Müll. 😀 Jetzt war die Kiste nun mal da und das Zeug wollte auch verarbeitet werden. Durch Pinterest inspiriert legte ich also los.

Ticker Tape Laptop Hülle I

Einen schwarzen, neutralen Hintergrund habe ich gewählt, wild bunte Stoffstücke in verschiedenen Größen aufgenäht und schon war der Grundstoff vorhanden. Anschließend hab ich alles zusammengeschustert. Habe mein Laptop genauestens vermessen und schön gefüttert. Die Tasche passt 1a um meinen Laptop. Vorne habe ich noch eine Tasche aufgenäht für das Ladekabel – und die Maus passt auch noch rein. Beim nächsten Mal würde ich die aufgenähte Tasche weg lassen und für das Zubehör eine eigene kleine Tasche nähen. Aber nun ist sie dran und praktisch ist sie ja trotzdem!

Ticker Tape Laptop Hülle II

Ich mag meine kleine bunte Laptoptasche sehr gerne. Wie ich eben beim googeln herausgefunden haben, handelt es sich bei dieser Patchwork Art um die Ticker Tape Methode. So, jetzt wisst ihr Bescheid und ich auch! 😉

Da die Hülle ganz alleine meine ist, darf sie heute zum ersten RUMS im neuen Jahr!

Schnitt: eigener
Stoff: schwarz Hintergrund / schwarze Sterne – Stoffmarkt, bunte Reste – eigener Bestand

Verlinkt: Stoffreste-Linkparty, Taschen&Täschchen

Bananenbrot… ähhh Muffins [Rezept]

Vor dreieinhalb Jahren war ich auf den Philippinen und kam dort mehrmals in den Genuss von Bananenbrot… Hmmm, ich sags Euch! Soo lecker!! Kaum zurück in Deutschland habe ich nach einem passenden Rezept gesucht. Über die Jahre habe ich es verändert und nun bekommt Ihr natürlich auch das tolle Rezept:

  • 5             Reife Bananen
  • 250 g     Zucker
  • 125 g     Butter
  • 3             Eier
  • 1 Tl.        Vanillezucker
  • ¼ Tl.       Salz
  • 1 Tl.        Backpulver
  • ¼ Tl.       Zimt
  • ¼ Tl.       Muskat
  • 100 g     Walnüsse (gehackt)
  • 320 g     Mehl

Das Ganze zu einem Teig verrühren.

Bananenbrot Muffins

In eine Kuchenform füllen und auf 180° C – ca. 40 Minuten backen. Dieses Mal habe ich den Teig in Muffinförmchen gefüllt… Hier reduziert sich die Backzeit auf ca. 25 Minuten. Muffins lassen sich natürlich auch noch besser zwischendurch essen! 😉

Bei uns in der Straße gibt es mindesten sieben Walnussbäume… Momentan sammeln wir täglich die heruntergefallenen Walnüsse und konnten diese nun wunderbar für unser Bananenbrot verwenden! Hmmmm. Durch die Bananen ist es sehr saftig und schmeckt auch noch am zweiten oder dritten Tag sehr lecker.

Viel Spaß beim ausprobieren! 😉

Verlinkt: Creadienstag, Dienstagsdinge, HoT

PS: Ich freue mich übrigens IMMER über jeden einzelnen Kommentar oder neuen Follower. Macht weiter so! :D Dankeschön!

 

 

Soooo lecker: Salatdressing [REZEPT]

Ihr Lieben! Heute habe ich mal wieder ein Rezept für Euch. Ein Salatdressing! Seit ich dieses Dressing mache, esse ich mehr Salat. Ehrlich. Denn ich habe es immer bereit im Kühlschrank. Durch das aufkochen wird es haltbar – mindestens drei Wochen hält es sich im Kühlschrank! Wenn man es nicht vorher bereits vertilgt hat. 😀

Salatdressing

Und los gehts:

  • 125ml Wasser
  • 125 ml Essig (Melfort)
  • 15g Salz
  • 1 El Gemüßebrühe
  • 30g Senf

Alles in einen Topf geben, zum kochen bringen und 3 Minuten kochen lassen. Anschließend hinzufügen und vermengen / mixen:

  • 125ml Rapsöl
  • 100g (Kräuter) Creme Fraiche (oder Saure Sahne)
  • 150g Naturjoghurt

Nachdem alles gut vermengt ist kann das Dressing in Flaschen abgefüllt werden. Abkühlen lassen. Kühl gelagert ist es nun 3 Wochen haltbar.

Mittlerweile mache ich mir sogar immer schon die doppelte Menge 🙂 Ich wünsche Euch viel Spaß beim probieren! Guten Appetit!

Verlinkt: Creadienstag, Dienstagsdinge, HoT

Marina mit Mini-Tutorial

Sommerzeit, kurze-Hosen-Zeit. Und ich habe euch noch eine Marina im Angebot. Pink mit weißen Punkten. (Die anderen Marinas könnt ihr hier sehen!) Der Stoff hat auch eine kleine Geschichte 😀

Ich liebe die Farbe Pink. So habe ich mir vor einigen Jahren diesen etwas festeren Stoff gekauft, um damit eine alte Stehlampe aufzumöbeln. Einen kleine Buchumschlag habe ich davon in den letzten Jahren auch noch genäht… Übrig geblieben ist ein kleiner Rest. Und dieser Rest hat mit Trickserei gerade noch für eine kleine Marina gereicht.

Marina + Tutorial

Pinke Bündchen dran und fertig ist die süße Hose! Jetzt ist aber wirklich nichts mehr davon übrig. Da der Stoff nicht dehnbar ist, habe ich den hinteren Hosenbund etwas angepasst und die Höhe verlängert. So passt die Hose besser über den Windelpopo und es schaut nicht so viel Windel raus.

Damit es verständlicher ist habe ich euch ein Mini-Tutorial gemacht um das Ganze zu veranschaulichen. 😉

Marina + Tutorial III

  1. Hier habe ich mir den hinteren Teil des Schnittmusters auf ein Blatt Papier übertragen, um an der oberen Kante die Änderung einzeichnen zu können. Kurze Notizen zum Schnitt notiere ich mir immer direkt auf dem Schnittmuster: Name, Schnittteil, Größe, mit oder ohne Nahtzugabe…
  2. Zeichne am linken Rand (Seitennaht) des Schnittmusters einen Zentimeter oberhalb der Linie einen Punkt. Und am rechten Rand (die spätere hintere Mitte) drei Zentimeter oberhalb der Linie.
  3. Verbinde die zwei eingezeichneten Punkte mit einem Lineal. Hier wird die Änderung des Schnittmusters erst richtig deutlich.
  4. Verändere auch das Vordere Schnittmuster. Hier habe ich nur um einen Zentimeter verlängert.
  5. Und schon habe ich anhand des neuen Schnittmusters eine Hose zugeschnitten… die zeige ich Euch dann natürlich auch bald!! 😉

Mit dieser kleinen Änderung kann die Hose genau nach Anleitung weiter genäht werden. Die Bündchen Breite und Länge verändere ich nicht mehr und übernehme die Maße aus dem Schnittmuster.

Marina + Tutorial II

Hier habe ich auch noch die hintere Ansicht der Hose. Leider ist die Änderung auf den Bildern nicht deutlich zu erkennen. Wer diese Hose allerdings schon mit nicht dehnbaren Stoffen genäht hat, und wie wir das Problem hat, das hinten immer noch etwas Windel rausschaut, der kann diese Mini-kleine-Anleitung von mir verwenden. Natürlich kann diese Änderung auch bei jedem anderen Hosenschnittmuster dieser Art angewendet werden. Wenn ihr das ausprobiert, würde ich mich freuen wenn ihr auf meine Anleitung verweist! Danke! 😉

Am Sonntag Nachmittag waren wir im Europapark wo diese Fotos entstanden sind. Da der Europapark bei uns um die Ecke ist und wir Freikarten für Sonntag hatten, sind wir mit unseren Mädchen zusammen dort gewesen. Unser Mausezahn musste dafür Ihren Mittagsschlaf opfern. Auf der Heimfahrt ist sie nach zwei Minuten im Auto bereits eingeschlafen. Sie war ganz schön platt. 😀 Aber Spaß hat uns der Ausflug trotzdem bereitet.

Verlinkt: Creadienstag, Dienstagsdinge, HoT, Kiddikram, Kopfkino, kostenlose Schnittmuster, Meitlisache

PS: Ich freue mich übrigens IMMER über jeden einzelnen Kommentare oder neuen Follower. Macht weiter so! 😀 Dankeschön!

DIY Armband – Mini Tutorial

Heute habe ich mal ein ZACK-ZACK-5-Minuten Projekt. Das ist echt easy peasy und daher hab ich euch ein paar Bilder dazu gemacht!

Und schon geht’s los mit meinem Mini-Tutorial:

Armband I

1. Benötigte Materialien: 3 Jersey-Stoffstreifen (Meine sind ca. 2-3 cm breit und 30 cm lang) da eignen sich natürlich super Stoffreste – und die haben wir ja alle!!!, 1 KamSnap, KamSnap-Zange & eine Schere (die fehlt natürlich auf dem Bild, aber ich traue euch mal zu das ihr wisst was ich meine 😀 )

2. Legt die Stoffstreifen an einem Ende übereinander und verbindet sie mit einem KamSnap.

3. Nun das Ganze schön flechten.

Armband II

4. Sobald die Gewünschte Länge erreicht ist (zwischendurch immer Mal am Handgelenk messen), das Ende wieder mit einem KamSnap schließen! (Tsss, in meiner Überraschungs-KamSnap-Tüte waren einige hellgrüne Caps drin und die passenden Studs, aber kein farblich passender Socket… Tststssss 😉 )

5. An beiden Enden nun den überstehenden Stoff schön abschneiden.

6. Umbinden und Freuen!!! Und schon ist ein (oder zwei, oder drei….) tolles Armband fertig!!!

War doch echt einfach oder? Ab sofort gibts dann zu jedem Outfit das passende Bändchen. 😉

Das Ganze wird noch bei HoT zum Freebie-Freitag verlinkt, dort geht es diesen Monat um Sommerliches! Passt doch 1a, oder? Außerdem bei: Kopfkino und Stoffreste-Linkparty

 

Holunderblütensirup [Rezept]

Wir sind mittendrin, in der Holunderblüten Saison! 🙂 Also schnell raus an die frische Luft und Holunderblüten sammeln, denn ich hab Euch hier ein Rezept für Holunderblütensirup:

Holunderbütensirup

2 Liter Wasser mit 3 kg Zucker (ok, das klingt echt viel… aber wir machen ja auch Siiiirup!!!) aufkochen und 70g Zitronensäure hinzufügen. 20 Holunderblütendolden in einen großen Topf (oder ein ähnliches Gefäß) geben und das Zuckerwasser dazu geben. Das Ganze nun 3 Tage (zugedeckt) ziehen lassen. Gelegentlich umrühren. Anschließend durch ein sauberes Geschirrtuch abseien, kurz aufkochen und heiß in Flaschen abfüllen.

Schon ist der leckere Sirup fertig und Ihr könnt Euch Euer Getränk mixen. Lasst es Euch schmecken!!! 🙂

Verlinkt: Creadienstag

Kaffeefilterhalter

Habt ihr sowas vorher schon einmal gesehen?? Also ich nicht 😀 Gibt es denn heute überhaupt noch Menschen die Filterkaffee trinken? Wir schon und wir mögen Filterkaffee eigentlich auch! 🙂

Und weil die Kaffeefilter hier bisher immer in der Verpackung neben der Kaffeemaschine standen, wollte ich mal was ausprobieren und habe mir einen Kaffeefilterhalter genäht 🙂 Meine Eltern hatten sowas damals, gaaanz gaaanz lange her, aus Holz. Aber aus Stoff, das muss ja wohl auch irgendwie gehen. Gesehen habe ich sowas jedenfalls vorher noch nicht.

Kaffeefilterhalter 1

Im Grunde ist es echt easypeasy so ein Teil zu nähen. Wer auch Filterkaffee trinkt und sich mal so ein tolltes Teil nähen möchte,… da kann ich ja mal ein Tutorial machen, wen es interessiert 😀

Super ist natürlich auch, ich habe nur Stoffreste verwendet. Aber bei so „Kleinzeug“ wird der Stoffresteberg ja irgendwie nicht wirklich kleiner. Egal, ich find meinen Kaffeefilterhalter trotzdem toll 😉

Verlinkt: Kopfkino, Creadienstag, Stoffreste-Linkparty, Taschen&Täschchen, Crealopee

Kleider werden Röcke

Vor einiger Zeit bekam ich von meiner Mama alte Kinderkleidung. So richtig viel hat mir davon nicht mehr gefallen, aber da war ein Kleidchen in Größe 92 dabei, welches ich zu einem Rock kürzen wollte. Die Proportionen von Baby- bzw. Kinderkleidung sind ja schon manchmal seltsam, vor allem die Kleidung von damals 😀 Dieses Kleidchen ging meinem Mausezahn maximal bis zum Po, obwohl es vorne einen Latz dran hatte & sie wie gesagt durchaus auch ein 86 tragen kann… Mir hat es wohl damals vor rund 30 Jahren gepasst, denn laut meiner Mama, war es mal mein Kleidchen.

Also hab ich ruck-zuck den oberen Teil vom Kleid abgeschnitten und einfach ein rosa Bündchen angenäht, zusätzlich noch ein Gummiband durchgezogen, für alle Fälle & fertig ist das Röckchen. Jetzt haben Mama & Tochter das selbe Kleidungsstück an,… Sozusagen. Nur mit 30 Jahren Abstand dazwischen 😀 Damit kann ich auch gleich mal wieder einen Punkt meiner To-Sew Liste streichen!

Kleider werden Röcke 1

…und wenn man schon dabei ist… Also ich habe da noch so einige Kleider im Schrank die ich mal gerne angezogen habe. Aber wenn ich ehrlich bin, sind sie mir dann jetzt doch auch ein wenig kurz, wenn sie so um ein paar Zentimeter den Po verdecken. Soweit so gut, aber zum toben mit Mausezahn auf dem Spielplatz, oder sonst so… Definitiv nix mehr für mich. So habe ich erst mal (nur) zwei Basic-Kleidchen aus dem Schrank gezogen, direkt unter der Brust abgeschnitten und umgenäht. Nun sind es dann zwei neue Basic-Röcke geworden. Die gehen auch bestimmt bis zum Knie. 😉 😉 😉 Wäre doch viel zu schade gewesen, Kleidung die eigentlich noch gut ist, einfach so im Schrank vergammeln zu lassen…

Ändert ihr eure gekaufte Kleidung auch mal ab, oder verschwinden die Teile, die doch irgendwie nicht zu 100% passen, eher im hinteren Teil eures Kleiderschrankes?

Mit meinen Röckchen mach ich mich nun auf zum Creadienstag, Kiddikram, Meitlisache, CrealopeeUpcycling & Happy Recycling

Selbstgemachtes Bauernbrot [Rezept]

Seit bald einem halben Jahr, sind wir Besitzer einer ganz tollen Alles-Könner-Küchenmaschine. Ok, vielleicht nicht alles, aber vieles. 😀

Seither backe ich auch ganz oft Brot. Was mich nämlich an frischem gekauften Brot stört: bereits am zweiten Tag denkt man, das Brot ist schon 5 Tage alt. Meistens ist es dann echt schon ziemlich hart geworden.

Also, selbst Brot backen. Natürlich hat nicht jedes Brot was ich gebacken habe immer suuuper geschmeckt, aber doch meistens gut. Und meistens auch noch am zweiten und dritten Tag.

Mittlerweile habe ich ein Rezept gefunden und nach unserem Geschmack noch etwas abgeändert.

Bauernbrot

Hier kommt es nun:

  • 300 ml Buttermilch, 300 ml Wasser & einen Würfel frische Hefe bei 37 Grad erwärmen.
  • 450 g Weizenmehl (Typ 1050, Typ 405 tut es aber auch), 100 g frisch gemahlene Weizenkörner & 250 g Roggenmehl, 75 g Natur Sauerteig (Seitenbacher) & 20 g Salz dazugeben und zu einem Teig verkneten.
  • Den Teig ca. 30 Minuten gehen lassen und anschließend nochmal gut durchkneten.
  • Nun zu einem Laib formen (Mehl auf der Arbeitsfläche ist von Vorteil), oder direkt in eine Brotbackform geben. Ich lege die Backform vorher immer mit Backpapier aus und spare mir somit das ganze Mehl usw. Weitere 30 Minuten gehen lassen. Währenddessen Backofen auf 250°C vorheizen.
  • Das Brot, zusammen mit einem Schälchen Wasser, auf die unterste Schiene in den Backofen stellen.
  • 10 Minuten auf 250°C backen. Anschließend die Backtemperatur auf 200°C runterschalten und weitere 30 Minuten backen.

Das Brot ist fertig, wenn es sich nach einem „Klopftest“ auf der unteren Seite des Brotes hohl anhört. Das ganze nun auf einem Rost zum abkühlen hinlegen.

Lasst es euch schmecken 🙂

Verlinkt: KochLinkParty, Creadienstag