TUTORIAL: Overlock einfach reinigen

Bereits vor einem Jahr habe ich Euch vorgeschwärmt, wie leicht es ist, mit einem Trinkhalm-Set die Overlock zu reinigen! Seither reinige ich meine Maschinen nur noch so… Es geht soooo leicht und vor allem schnell!

Die Idee stammt nicht von mir! Aber der weiterführende Link, aus meinem vorhergehenden Blogpost ist nicht mehr gültig. Den Blog (jaaaa ich weiß das es eigentlich das Blog heißt 😀 – mir aber egal 😀 :D) gibt es anscheinend nicht mehr.

Daher kam ich auf die Idee ein paar Bilder für Euch zu machen, wie das denn nun genau funktioniert! Und nun kann es auch schon los gehen!

Dieses Trinkhalmset habe ich aus dem dm und kostet irgendwas um die zwei Euro. Echt erschwinglich, oder?

Das Trinkhalmset besteht aus diesen zwei Teilen, welche ineinander gesteckt werden müssen!

Der Strohhalm muss bis ganz unten in die Öffnung vom Aufsatz reingedrückt werden. Das ist wichtig sonst funktioniert es hinterher nicht richtig!

Das Trinkhalmset kann nun auf das Staubsauger Rohr aufgesetzt werden. Das sollte anscheinend bei allen üblichen Staubsaugern funktionieren… außer bei Vorwerk-Saugern!

So sieht das Ganze nun aus!

Und nun kann es los gehen… Auf auf, reinigt Eure Nähmaschinen! 😀

Zusätzlich habe ich ein mini Video von dem Prozedere gemacht. 😀 Das dauert sicher länger als die Bilder anzuschauen, aber schaden tut es trotzdem nicht! 😀

Video: Overlock einfach reinigen TUTORIAL

Viel Spaß ab sofort beim Reinigen Eurer Maschinen!

…und schaut doch mal wieder vorbei!
Liebe Grüße
Bibi

Verlinkt: Creadienstag, Dienstagsdinge, HoT So mach ich das

PS: Ich freue mich übrigens IMMER über jeden einzelnen Kommentar oder neuen Follower. Macht weiter so! :D Dankeschön!

 

Mein Traumanzug

Kenn ihr das wenn Ihr erst ca. zwei Monate nach Fertigstellung des Projektes den Blogbeitrag schreiben wollt? Tja, ich würde sagen, da muss ich mir jetzt mal richtig Gedanken machen, wie das ganze Nähen ‚damals‘ so abgelaufen ist. 😀

Das war ein Projekt sag ich euch… Ich hab mich mit Nina zum nähen verabredet und wir wollten mal ein gemeinsames, gleiches Projekt nähen. So haben wir uns für den Traumanzug von Lotte & Ludwig entschieden, denn gerade im Winter will man sich zu Hause ja irgendwie einkuscheln und es so warm wie möglich haben! 😉 Ich hatte nur zwei Meter Stoff und habe schon innerlich gezittert ob ich wohl mit einer anderen Farbe kombinieren muss, oder ob ich mir doch lieber neuen Stoff kaufe, der länger als zwei Meter ist. Denn eigentlich hätte ich für meine Größe etwas mehr gebraucht… Aber hey, mein Stoff lag mega breit und ich habe meinen kompletten Traumanzug mit Kapuze daraus zuschneiden können und ich hatte sogar noch Stoff übrig. Tschakka 😀

Das Nähen mit Nina zusammen hat natürlich wieder Spaß gemacht. 😉 Erst mal waren wir etwas langsamer unterwegs. Denn beim gemeinsamen Nähen labert man ja manchmal etwas mehr als man näht. Irgendwann war es dann Abend, mein Traumanzug war immer noch nicht fertig und nach dem Abendessen wollte ich mich endlich weiter ans Werk machen und dann… Grrrrrr. Wollte meine Overlock nicht mehr. Ging nix mehr. Aaaaarg. Also habe ich das Nähtreffen beendet und bin (traurig) heim! 😉 Nina hat dafür richtig durchgestartet und hatte am nächsten Tag Ihren Traumanzug fertig!!! So schön das Teil! Die Bilder hat übrigens Nina von mir gemacht, bzw. Ihr Mann von uns! Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle!!! 😉

Meine Overlock musste also in Reparatur, nix Wildes, es war nur die Stichplatte kaputt. Weil ich aber keine 3 Wochen über Weihnachten warten wollte bis meine Ovi aus der Reparatur kommt, hab ich mir einfach eine neue gekauft! 😀 Die Weihnachtsrabatte haben mich einfach nicht länger überlegen lassen! 😉 Naja, was soll ich sagen. Es ist eine Bernina geworden und ich mag sie sehr gerne, aaaaaaber, sie näht leider nicht einwandfrei. Sie hat sooo viele Fehlstiche –  da war ich mit meiner nur halb so teuren Juki etwas anderes gewöhnt. Ach Mensch, das ärgert mich echt. Und ich war auch schon beim Service. Ich muss mal schauen wie es weiter geht mit der Guten und mir. Mal sehen.

Irgendwann war dann mein Traumanzug auch mal fertig… Ich finde den so toll. Ich bin einfach rundum warm eingepackt. Ein Traum einfach so ein Traumanzug! 🙂 Ich finde die Hose hat einen mega schönen Sitz und das Oberteil samt Kapuze finde ich auch echt schön und gut sitzend. So und nun zu den Anpassungen. Ich habe ordentlich verlängert an allen Ecken und Enden. Arme und Beine um einiges, die Schrittnaht auch. Die Oberkörperlänge auch. Puh, genaue Daten hab ich gerade nicht zur Hand. Aber wer es genau wissen will, einfach nochmal fragen, dann schau ich auf meinem Infozettel nach. 😉

Und eigentlich passt der Traumanzug auch. Wenn ich stehe. Aber wenn man sich vorbeugt, also weit vorbeugt, oder nach unten bückt, braucht so ein Kleidungsstück am Rücken mehr Stoff. Der fehlt da irgendwie. Und er passt ja trotz allem. Für solche kurzen Momente des Vorbeugens ist es auch null Problem. Aber dann hab ich das Ganze mal beim Schlafen getestet. Ich bin so eine die gerne auf dem Bauch oder auf der Seite schläft und dabei ein Bein zum Oberkörper hochzieht. Weisste wie ichs meine? 😀 Also, im Endeffekt ist das ja ne ähnliche Körperhaltung wie beim vorbeugen. Nun ja, ich konnte damit schlafen, aber bequem fand ich es leider nicht. Deshalb habe ich nachträglich einfach nochmal verlängert. Tja, jetzt sieht es nicht mehr ganz soooo schön aus, aber wenigstens ist es jetzt richtig bequem. Ich hab beim Tunnelzug einfach noch mal das Oberteil vom Unterteil getrennt und fünf Zentimeter Verlängerung eingebaut! 😀 Zum Glück aus dem selben Stoff – hatte ja noch genug da! 😀

Ein paar Stellen habe ich auch entgegen dem Ebook genäht. Den Reißverschluss zum Beispiel habe ich nach diesem Tutorial von Nina gearbeitet. Das geht einfach und sieht schön sauber aus. Und die Kapuze auch. Die habe ich mit Nahtband versäubert, das gibt dem Ganzen nochmal so einen schönen Hingucker! 😉

Auch hier kann ich sagen, das wird nicht mein letzter Traumanzug sein. Ich finde ja die Poklappe mega witzig. Bei meinem ersten Traumanzug wollte ich aber mal wieder den einfacheren Weg nehmen und erst mal ohne Specials nähen und nur die Passform checken. Für den nächsten Herbst/Winter werde ich aber nochmal einen mit Poklappe ausprobieren. Ich finde die einfach genial. Ok. Wer sie nicht kennt, der sollte sich einfach mal ein paar Bilder dazu anschauen. 😉

Und was sagt ihr? Würdet ihr auch solche Einteiler tragen, oder macht ihr es bereits??

Bis bald,
Bibi

Schnitt: Mein Traumanzug – Lotte & Ludwig
Stoff: Sweat vom Stoff & Tuchmarkt

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Blusen-Sew-Along Finale: Nameless Bluse

Satz mit X, war wohl nix! 😀
Ich hab das Finale vom Blusen-Sew-Along verpasst! Und alle Termine nach dem ersten Termin wohl auch… Geplant war das so nicht, hier war einfach mal wieder viel los!

Schlussendlich ist meine Bluse noch im vorgegebenen Zeitraum fertig geworden… aber Fotos haben wir erst gestern machen können. Nachts ist das Licht einfach nicht so besonders! 😀 Das Wetter ist hier momentan echt herrlich. Wir haben schönsten Sonnenschein und ich freue mich direkt auf den Frühling. Aber kalt ist es momentan trotzdem noch. Zum Fotos machen habe ich mich den Temperaturen da draußen trotzdem gestellt! 😉 Naja. Und zur Not kann ich ja einen Cardigan überwerfen.

Ein paar Infos zu meiner Bluse werde ich trotzdem nochmal los werden. Ich habe mich wieder für die Nameless Bluse von Sewera entschieden. Die habe ich bereits einmal genäht und wollte daher auf einen bewährten Schnitt zurück greifen. Das Zuschneiden hat einige Zeit in Anspruch genommen… Ich habe mir auch größte Mühe gegeben das das Karomuster überall richtig aufeinander trifft. Aber an der ein oder anderen Stelle hat es nicht so einwandfrei geklappt. Aber das wird auch nur ein geschultes Auge sehen… und der Rest der Nicht-Nähenden-Welt eben nicht! 😀 Also alles halb so wild!

Vorher habe ich aber noch das vorhandene Schnittmuster etwas abgeändert. Ich habe die Taille um 4 Zentimeter tiefer gesetzt und auch die Gesamtlänge verlängert. Die Ärmel musste ich ja in meinem Fall nicht verlängern und habe sogar erst im letzten Zug bestimmt, wie kurz die Ärmel werden sollen. Ich finde die Länge und das Gesamtbild nun schon echt gelungen. Während dem Fotos machen, hatte ich noch ein Top unter der Bluse. Wenn das Top aber weg bleibt, finde ich die Bluse tatsächlich etwas weit. Das kann man mit dem Top drunter wirklich nicht erahnen. Aber der Stoff ist so dünn, vielleicht ist das der Grund. Ich werde wohl die Seitennähte einfach etwas enger nähen und so auf jeder Seite zwei Zentimeter an Weite rausnehmen. Ich schätze, dann sitzt sie im Sommer perfekt.

Ich finde nach wie vor, das das Nähen einer (dieser) Bluse keine große Schwierigkeit ist. Auch bei dieser Bluse bin ich gut voran gekommen. Das Knopfloch nähen war auch kein Problem und ich habe mir längst nicht so viele Sorgen gemacht wie bei meiner ersten Bluse. Auch das annähen der Knöpfe mit der Nähmaschine und das richtige Positionieren der Knöpfe, hat auf Anhieb geklappt.

Wenn alles so gut klappt, sollte man eigentlich dran bleiben und gleich das nächste Blusen-Projekt hinterher schieben. Nun werde ich mich aber erst mal wieder anderen Projekten widmen. Eine Jeans steht mal wieder auf dem Plan! Und ein Hoodie und eine Tasche. Das sind aber nur die Projekte für mich… Die anderen 13 zugeschnittene Teile für die Kids erläutere ich jetzt mal nicht näher! 😀 Ich hab sie letztens nämlich sortiert und bei der Gelegenheit mal gezählt. 😀 😀 😀 Langweilig wird es mir nicht! 😉

So, wenn auch verspätet, werde ich mir nun mal noch die anderen Blusen von Elkes Blusen-Sew-Along-Finale anschauen!

Habt ne tolle Woche und bis bald!
Alles Liebe,
Bibi

Schnitt: Nameless Bluse – Sewera
Stoff: Nostalgia Privatim Herrnhut

Verlinkt: AfterWorkSewing, CreadienstagMeMadeMittwoch

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Mathilda

Nachdem ich für unsere große Maus schon eine Mini-Mathilda genäht habe, wollte ich mir auch eine nähen! Die Mini-Mathilda gibt es übrigens hier zu sehen und sie wird nach wie vor sehr gerne getragen!! Die nächsten Größen habe ich auch bereits abgezeichnet, der Stoff liegt parat, aber zu mehr bin ich nun doch noch nicht gekommen.

Denn endlich habe ich mal meine Mathilda fertig gestellt!!! Und nachdem wir endlich Bilder davon gemacht haben, habe ich sie gleich angelassen. Und gefühlt ständig getragen. Momentan ist sie leider in der Wäsche… aber sobald sie draußen ist… na, ihr wisst schon! 😉

Auch bei meiner Mathilda hab ich die Passe genäht, obwohl ich ja eigentlich nicht so der Passen-Fan war. Ja war, denn ich glaube, so langsam aber sicher mag ich die sehr gerne. Das ist so ein Ding bei den Schnitten, die Passe gibt es – aber man kann sie ja theoretisch auch weg lassen. Aber bei dem Schnitt ist die Passe ja auch das Besondere, da dachte ich mir, ich probiere es wenigstens mal aus. Allerdings nicht farblich unterteilt, so weit kommt es erstmal nicht. Ich taste mich da bei meinen Kleidungsstücken lieber etwas langsamer ran! 😀 Also habe ich die Passe mit einer Paspel abgesetzt. Das macht auch was her, finde ich!

Zugeschnitten habe ich auch erst mal die Kleidlänge. Ich wollte schauen wie das bei mir aussieht. Als ich die Mathilda nähte, hatte ich irgendwelche Rückenprobleme. Vielleicht war es ein Hexenschuss, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall konnte ich ein paar Tage nicht aufrecht stehen und lief echt ziemlich krumm. Das hatte ich schon ein paar mal, kommt aber zum Glück eher selten vor. Auf jeden Fall hab ich die Mathilda anprobiert, in Kleidlänge, kam runtergeschlichen – weil es nicht schneller ging mit meinem Rücken und präsentierte mich in meinem Kleid vor meinem Mann. Der bestätigte nur was ich fühlte. Geht gar nicht. Ich fühlte mich wie ne Hexe mit meinem Rücken. Und wenn man so gekrümmt da steht, sieht man schon ziemlich bekloppt aus. Das bestätigte mir mein Gefühl, mein Mann und der Spiegel.

Gegen alle Bestätigungen wollte ich trotzdem noch das Bündchen unten anbringen und schauen wie es aussieht. Da das Ganze mal wieder etwas länger dauerte bei mir… und etwas länger heißt in dem Fall mal wieder ein paar Wochen, ging es meinem Rücken auch wieder gut. Ich kann wieder aufrecht stehen, laufen usw. Alles gut. Das Bündchen habe ich angebracht, aber entschieden das es wieder weg kommt. Das mochte ich irgendwie nicht an mir. Also habe ich nur gesäumt. Anschließend habe ich unten noch ein Gummi eingezogen so das es etwas mehr anliegt.

Auf meinen Bildern trage ich mein Kleid zu Leggings. Nach dem Fotos machen bin ich mit den Kids ins Turnen, wo auch die Eltern am Anfang erst mal mit machen. Bei den Übungen am Boden habe ich aber festgestellt das so ein Kleid – für Sport – vielleicht doch etwas kurz ist! Hahaha. Mitgemacht hab ich trotzdem. 😀 Bei anderen Menschen, die vielleicht etwas kleiner als 1,82m groß sind, wird das Kleid wohl auch etwas länger sein. Dadurch das ich das Bündchen unten weg gelassen habe, ist es ja außerdem nochmal etwas kürzer geworden. Zu Jeans habe ich das Kleid bisher deutlich öfter getragen. So als Longpulli. Damit habe ich mich auch sehr wohl gefühlt. Wahrscheinlich werde ich es auch öfter zur Jeans kombinieren. Aber als Kleid geht es definitiv auch.

Noch ein wenig Info zum Schnitt! Auch hier ist das eBook wieder reich bebildert und ausführlich erklärt. Mit etwas Erfahrung kann jeder eine Mathilda nähen. Mathilda kann man als Kleid oder als Shirt nähen. Mit Passe, mit Bubi- oder Rollkragen, als Hoodie, oder ganz klassisch. Hier ist einiges möglich! Vielen Dank Julia, für diesen tollen Schnitt!

Schnitt: Mathilda – Kreativlabor Berlin
Stoff: Stoffmarkt

Verlinkt: AfterWorkSewing, CreadienstagMeMadeMittwoch

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Wärmflaschenbezug inkl. Tutorial

In den letzten Wochen war es ja oft genug echt kalt und unsere Wärmflasche war relativ oft mein Begleiter. Auf der Couch, oder sogar mal mit an der Nähmaschine und natürlich abends mit ins Bett. Damit es von Anfang an schön kuschelig warm ist! Seit zwei Jahren habe ich auch schon vor, meine Wärmflasche einzukleiden… Diesen Winter wollte ich es endlich mal umsetzen, sonst ist plötzlich wieder Sommer und ich hab immer noch keine Wärmflaschenbezug. 😀 Tutorials gibt es auch im Internet, das weiß ich. Vor zwei Jahren bin ich nämlich dadurch erst auf die Idee gekommen das ich auch einen Wärmflaschenbezug haben möchte.

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Ich hatte eine genaue Vorstellung von meinem Wärmflaschenbezug im Kopf und dachte, ich versuche es wohl einfach selbst mal mit einem Tutorial. So habe ich während dessen einfach mal ein wenig mitgeknipst! Und hier ist es nun, mein kleines Tutorial:

Zunächst einmal geht es um das Material welches wir für den Wärmflaschenbezug benötigen. Hier habe ich die Wärmflasche auf den gewünschten Stoff aufgelegt und alles mit zwei Zentimeter Nahtzugabe zugeschnitten. Zwei Zentimeter deshalb, weil wir zum einen mit einer Nahtzugabe von 0,7 Zentimetern nähen und zum anderen, damit die Wärmflasche genügend Platz hat sich auszubreiten wenn sie mit Wasser befüllt wurde. Ich habe übrigens Sweat verwendet, damit mein Wärmflaschenbezug schön kuschelig wird. Anschließend könnt ihr die Stoffteile nach Belieben verzieren. Ich habe sie mit der tollen Winterschlaf Datei von Tidöblomma verziert.

Oben rechts im Bild seht ihr noch so eine Art Beleg. Hierfür habe ich den oberen Teil des Bezugs einfach noch zwei Mal zugeschnitten. Natürlich auch mit zwei Zentimetern Nahtzugabe. Außerdem benötigen wir für den Bezug noch einen Reißverschluss. Ich verwende hier ca. 20 Zentimeter eines Endlos-Reißverschlusses.

Wir beginnen mit dem Beleg. Legt die Teile rechts auf rechts aufeinander und näht eine Seite mit 0,7 cm Nahtzugabe zusammen. Hier könnt ihr entweder die Overlock verwenden, oder mit der normalen Nähmaschine nähen. Ein Geradstich reicht vollkommen aus, denn das Ganze muss sich ja anschließend nicht mehr dehnen. Die andere Seite des Belegs anschließend genauso zusammen nähen.

Im Anschluss habe ich mir die Untere Mitte markiert, sowohl rechts und links davon ca. 8 Zentimeter. Hier soll später der Reißverschluss hin. Irgendwie muss die Wärmflasche ja in die Hülle rein und raus kommen! 😉

Fangt mit einer beliebigen Seite an und stecke den Reißverschluss rechts auf rechts auf die untere Kante. Mit dem Reißverschluss-Fuß wird der Reißverschluss nun angenäht.

Nun folgt die zweite Seite. Legt die Stoffe wieder rechts auf rechts übereinander. Klappe die untere Kante etwas auf und stecke nun auch hier den Reißverschluss rechts auf rechts auf den Stoff. Nun wird auch diese Seite zusammengenäht.

Der Reißverschluss ist nun schon mal drin! 😀 Yeah. Dann geht’s weiter mit den Seiten. Diese können nun zusammen gesteckt werden. Anschließend wird erst mal die eine Seite mit 0,7 cm Nahtzugabe zusammen genäht. Hierbei fangen wir an der oberen Öffnung an und nähen bis runter zum Reißverschluss.

Der Reißverschluss wird nun genau übereinander gelegt, sozusagen in der Mitte gefaltet. Dann kann die Seitennaht über den Reißverschluss fortgeführt werden. Wichtig ist es hierbei, über die Kunststoffzähne zu nähen. Am besten ganz langsam, und den letzten halben Zentimeter mehrmals vor und zurück nähen, damit der Zipper des Reißverschlusses anschließend nicht verloren gehen kann. Das Ganze wird auf der anderen Seite genau so wiederholt. Jetzt sollte nur noch die obere Öffnung offen sein!

Jetzt kommt der Beleg wieder zum Einsatz. Der wird ein Mal gewendet, so das wir die rechte Seite des Stoffes vor uns liegen haben. Nun wird der Beleg in die obere Öffnung gestülpt, so das sich auch hier wieder die rechte Seite des Beleges und die rechte Seite der Hülle treffen.

Hier werden erst die Seiten genau aufeinander gesteckt und ein paar weitere Nadeln helfen, das alles akkurat zusammen passt. Jetzt fehlen noch ein paar Bilder, aber das schafft ihr auch ohne! 😀 Nun nähen wir einmal den Beleg an die Hülle. Die Öffnung wird nicht geschlossen!!! Es wird nur der Beleg befestigt. Sprich, einmal ringsum nähen! 😉 Jetzt wird das Gute Stück gewendet. Entweder durch die kleine Öffnung oben, oder durch den Reißverschluss unten. Der Beleg sollte nach dem wenden wieder in der Hülle sein. Damit in Zukunft alles an seinem Platz bleibt, habe ich den Beleg oben mit ca. einem Zentimeter zur oberen Kante abgesteppt. Außerdem habe ich den Beleg innen mit ein paar Handstichen innerhalb der Nahtzugabe an der Hülle befestigt. So kann der Beleg nicht mehr verrutschen!

Und fertig ist er, Euer neuer und kuscheliger Wärmflaschenbezug. Schnell die Wärmflasche in den Bezug stecken, heißes Wasser rein… und ab auf die Couch zum kuscheln!

Falls Du Fragen zu meinem kleinen Tutorial hast, immer her damit! Ich werde dir dann so schnell wie möglich antworten, damit auch du bald deinen eigenen selbstgenähten Wärmflaschenbezug in den Händen halten kannst!

Zeig mir doch auch gerne dein Werk und wenn du davon berichtest, sei so lieb und verlinkte meinen Artikel! Ich danke Dir dafür!

Die Stickdateien finde ich ja mega süß und habe mich sehr gefreut sie für Rebekah Ginda und Tidöblomma sticken zu dürfen! Der Bär und der Fuchs sehen so süß aus! Auch die Eule habe ich gestickt… aber ich glaube kaum das ich davon noch Bilder bekomme… Der Pullover wird von meiner großen Maus super gerne getragen… aber Bilder von Ihr zu bekommen ist momentan nicht drin… Und das ist auch völlig ok! 🙂

Ganz ungewohnt für mich geht es schon morgen mit einem weiteren Teil für mich hier weiter. Also schau gerne morgen wieder vorbei!!
Bis dann,
Bibi

Stickdatei: Winterschlaf – Tidöblmma
Stoff: Kuschelsweat grün – Alles für Selbermacher

Verlinkt: Creadienstag, Dienstagsdinge, HoT, kostenlose Schnittmuster, So mach ich dasZeigt neues,

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Freestyle Handyhülle

Über Weihnachten hatten wir lieben Besuch von meiner Mama und meiner Schwester. Meine Schwester hatte mich schon vorgewarnt, ob ich Ihr beim Nähen einer neuen Handyhülle behilflich sein kann. Na klaaaar, das ist doch mein liebstes Hobby! 🙂

Das neue Handy haben wir also vermessen und schön drauf los genäht. Heraus kam auch eine schöne Hülle, die ich so passend bemessen habe, das es ein Kampf war, das Handy mit Case darein zubekommen. Vom heraus friemeln wollen wir gar nicht erst anfangen! 😉 Oh man.

Beim zweiten Mal ist man ja immer schlauer und meistens auch schneller. So entstand eine weitere Hülle… Mit etwas Häkelbordüre und Stickerei… Beim wenden der Tasche haben wir schon wieder die Luft angehalten… Das Ganze sah schon wieder zu klein aus. Aber puh, alles passte. Yeah. Und meine Schwester freut sich nun über Ihre neue, personalisierte, Handyhülle, oder? 😀

So, heute ganz kurz. Und Tschüss…
Bis bald,
Bibi

Schnitt: Freestyle
Die Materialien hat meine Schwester in meinem Fundus gefunden 😀 Der lila Stoff ist ein Rest von einem gekürzten Vorhang! Es ist doch alles noch irgendwie zu gebrauchen… 😀 😀 😀

Verlinkt: Creadienstag, Dienstagsdinge, HoTTaschen&Täschchen

Blusen-Sew-Along #BlusenSA2017 – Teil 1

Am Sonntag startete bei Elke ein weiterer Sew-Along. Und auch hier möchte ich wieder gerne dabei sein. Denn ich habe festgestellt: mit so ein bisschen Druck hinten dran, bzw. gemeinsamen Mitnäherinnen, näht es sich einfach noch besser. Da nähe ich vor allem immer mal was für mich… Und da ich schon seit einiger Zeit so gut wie keine Kleidung mehr für mich kaufe, leert sich so langsam mein Kleiderschrank.

Bei diesem Sew-Along geht es um Blusen. Bereits im Dezember habe ich euch meine Nameless Bluse gezeigt. Und was den Schnitt angeht, mache ich es mir einfach und bleibe bei der Nameless Bluse. Wahrscheinlich wird es aber eine Kurzarm-Bluse für den Sommer weil der Stoff so dünn ist. In einem anderen Punkt habe ich es mir aber nicht sooo einfach gemacht. Der Stoff ist kariert… Da werde ich besonders gut bügeln müssen und noch besser aufpassen beim Zuschnitt!

Für meine erste Nameless Bluse hatte ich bereits diesen Stoff ins Auge gefasst. Aber noch nicht gekauft, weil ich mir unsicher war, ob der Stoff was für mich ist. Meine Schwiegermama hat davon Wind bekommen und den Stoff kurzerhand gekauft und mir mitgebracht. Ich mag karierte Stoffe, ich liebe auch die Farben Pink und Lila… Aber in dem Stoff kommt auch orange vor und das war der Grund, der mich unsicher werden lies – das ist einfach nicht meine Farbe. Jetzt habe ich den Stoff hier liegen und ich finde Ihn echt schön und werde Ihn auch für mich vernähen, auch wenn die Farbe orange so gar nicht in meinem Farbpass vorkommt! 😀

So, nun wird es Zeit, das ich mich endlich an den Zuschnitt mache, damit ich im Zeitplan bleibe. 🙂

Macht Ihr auch gerne bei Sew-Alongs mit?
Liebe Grüße
Bibi

Verlinkt: #BlusenSA2017, Creadienstag

Stoff: Nostalgia Privatim Herrnhut

Solid and Striped

Im letzten Jahr habe ich einen Großteil meines Kleiderschranks aussortiert. Die meisten Kleidungsstücke mussten gehen weil sie nicht meinem (Sommer-)Typ entsprachen. Wer übrigens das Video von meiner Farb- und Stilberatung sehen möchte, darf gerne hier entlang! 🙂

Auf jeden Fall versuche ich seither meine Garderobe Sommertyp tauglich zu gestalten. Bevor ich vor einiger Zeit meinen Ottobre Cardigan genäht habe, wollte ich ja ein Probeteil nähen um die Passform zu checken. Und war begeistert von dem Shirt. Tja, das Probeteil war halt nicht in meiner Farbe… aber ich habe es nun endlich geschafft und mir das Shirt in meinen Farben genäht. 🙂

Bei jedem für mich selbst genähten Teil bin ich aufs neue begeistert. An allen Enden lang genug. Ein Traum. In meinem Kleiderschrank dominiert bisher doch noch die gekaufte Kleidung. Und die ist eben meistens zu kurz.

Das Shirt aus der Ottobre hat Sattelärmel. So ne Art Raglan-Ärmel. Ich mag sie! Tja, beim Fotos machen war es ganz schön frisch. Ich merk schon, ich bin das echt nicht gewohnt! 😀 Ich muss also dringend noch mehr für mich nähen und meinen Kleiderschrank mit Basics auffüllen.

In diesem Jahr gibt es übrigens eine neue Linkparty bei Andrea von Fräulein An. Einen Jahres Sew-Along 12 Themen 12 Kleidungsstücke. Ich möchte versuchen so oft wie möglich daran teil zu nehmen. Mal sehen wie gut es mir gelingt! 😉 Diesen Monat geht es auf jeden Fall um Basics im Kleiderschrank. Und da passt mein neues Basic-Shirt ja perfekt rein, oder?

Habt noch eine tolle Woche
und bis bald,
Bibi

Schnitt: Solid and Striped – Ottobre 05/2015, Ginger-Jeans
Stoff: Jersey Punkte – Alles für Selbermacher

Verlinkt: AfterWorkSewing, Creadienstag, MeMadeMittwoch

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Klimperkleine Puschen

Herzlich Willkommen, auch in diesem Jahr auf meinem Blog! Ich freue mich das du (wieder) hier gelandet bist und ich wünsche dir erst mal noch ein gesundes, glückliches und gesegnetes Jahr 2017, auch wenn es bereits 10 Tage alt ist! 😉

Wir hatten seit Weihnachten viele schöne Tage, fast nur mit der Familie. Und ich habe wenig Zeit und Gedanken an meinen Blog verschwendet. Aber nun möchte ich wieder mit vollem Elan starten. Seit gestern hat uns der Alltag wieder und auch hier soll es weiter gehen.

Heute zeige ich Euch ein kleines Projekt was ich irgendwie ziemlich lange vor mir her geschoben habe. Das Schnittmuster zu den Klimperkleinen Puschen habe ich mir wohl schon vor knapp zwei Jahren gekauft. Dann hat es gedauert bis ich Leder gekauft habe… Das kaufen der Ledernadeln hat irgendwie auch etwas länger gedauert. Bis dann alles zusammen war und die restlichen „Hindernisse“ auch noch beseitigt waren, konnte es endlich mal los gehen.

Das erste Paar Puschen ist bestimmt tragbar, in einem Jahr oder so! Gerade als unsere große Maus anfing Schuhgröße 26 zu tragen, nähte ich das Paar Puschen in der Doppelgröße 26/27. Die Puschen sahen rießig aus und sind es auch. Das mit den Passmarken habe ich wohl vorher nicht geprüft! Tststs… 😀

Also habe ich das Ganze nun in der Doppelgröße 24/25 genäht. Das zweite Paar, bzw. das zweite gleich genähte Teil, geht ja bekanntlich schneller! 🙂 Das neue Paar Puschen passt nun wohl noch eine Weile. Jetzt werde ich mich wohl mal auf die Suche einer dauerhaften Leder-Quelle machen, denn das nähen von den Puschen macht echt Spaß. Die pinken Herzchen habe ich übrigens mit einem kleinen Motivstanzer ausgestanzt und aufgenäht. 😉

Habt ihr vielleicht einen guten Shopping-Tipp für Leder??

So, nach diesem kleinen aber feinen Beitrag wünsche ich Euch noch eine schöne Woche und wir lesen uns bald! Bis dahin,
Alles Liebe!
Bibi

Schnitt: Puschen – Klimperklein
Stoff: Stoffmarkt

Verlinkt: Creadienstag, Dienstagsdinge, HoT, Kiddikram, Made4Girls

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The Sewing Oscars 2016

Dieses Jahr möchte ich gerne eine Zusammenfassung meiner genähten Kleidungsstücke zeigen. Nina hat hierfür eine Link Party ins Leben gerufen bei der ich sehr gerne dabei sein möchte…
Ich versuche mich ein wenig an das Konzept von Nina zu halten, denn bei den Sewing Oscars gibt es natürlich auch verschiedene Kategorien! Heute geht es um Kleidung die ich für mich genäht habe, daher werden meine Mädels hier heute nicht auftauchen! 😉

1. Beste/r HauptdarstellerIn – das liebste bzw. am häufigsten getragene Kleidungsstück

Eines meiner am häufigsten getragenen Kleidungsstück in diesem Jahr ist auf jeden Fall meine lila PowPowJuna. Ich trage sie echt häufig und gerade im Herbst, oder jetzt im Winter ist sie mir ein ständiger Begleiter!

Auch jetzt im Winter darf mich mein Kuschelpullover Lynn sehr oft wärmen! Bei diesem Kuschelteil habe ich übrigens nochmal die Bündchen abgemacht und um viel längere Bündchen ersetzt. Jetzt trage ich ihn gleich noch viel lieber!

Mein Cardigan Gorgeous Grey mit dem tollen pinken Akzent liebe ich auch und ist ein weiteres herrliches Wohlfühlteil.

Was ich vorher nicht geahnt habe… Ich liebe meine selbst genähten Hosen. Und eine meiner ersten selbst genähten Jeans ist meine Phino Chino. Meine anderen Jeans bekommen heute aber auch noch einen Auftritt. 😉

2. Beste/r NebendarstellerIn – das am besten zu kombinierende Kleidungsstück

Ja, erst in diesem Jahr habe ich mich mehr an das nähen von Kleidung für mich rangewagt. Und auch das Anpassen von Schnitten auf die eigene Körpergröße. Bei 1,82m ist eine Änderung meistens erforderlich. Mein türkises Basic-Shirt aus der ShirtBOX EXTRAlang ist eines davon und ich erwische mich dabei, wie ich immer gleich danach greife, sobald es nach der Wäsche wieder im Schrank liegt. Das nächste ist bereits zugeschnitten und wird hoffentlich bald fertig gestellt!

Im Sommer waren meine ständigen Begleiter meine Tops. Hier habe ich ein türkises und ein weißes Muckelie Top genäht.

Und auch meine zwei Braided Tops liebe ich! Auch wenn das schwarze und das gelbe Top nicht zu den Farben des Sommertyps passen, kamen sie sehr häufig zum Einsatz. Da werde ich mir für 2017 wohl neue Tops in meinen Farben nähen! 😉

3. Beste Regie – die aufwändigste Verarbeitung bzw. die technischste Herausforderung

Erst letzte Woche habe ich sie wieder ausgeführt. Meine neue Bluse. Ich liebe sie. Auch wenn das Nähen an und für sich gar nicht sooo kompliziert war,… habe ich am Ende doch etwas gebibbert als es an die Knopflöcher ging. Und eine Bluse hat ja mehrere davon! 😉 Nun weiß ich, das auch das kein Problem mehr ist und ich mich vor neue Herausforderungen stellen kann. Denn nur wer wagt, der gewinnt! 🙂

4. Bester Schnitt – das Lieblingsschnittmuster

Dieses Jahr habe ich gleich mehrere Jeans genäht. Nach meinen ersten Phino Chinos die ohne Reißverschluss auskommen, habe ich mich an „richtige“ Jeans-Hosen gewagt. Und gewonnen. Ein wirklich tolle Ergebnis hielt ich bereits mit der Skinnyjeans in den Händen.

Und da ich schon so mitten im Jeans nähen drin war, habe ich gleich mit der Ginger nachgelegt.

5. Bestes Drehbuch – die beste Anleitung bzw. das beste Drehbuch

Hier gewinnt minimal vor der Skinnyjeans, die Ginger. Einfach weil es zu dem Schnitt noch einen tollen Sew Along gibt. Der lässt einfach keine Fragen offen! Und, ich liebe einfach das Jeans nähen! ♥

6. Ehrenoscar – das schönste für jemand anders genähte Kleidungsstück

Ganz klar gewinnt hier die freestyle Jogginghose von meinem Mann. Eigentlich wird sie ständig getragen. Also, zu Hause. 😀 Und weil ich gerne selbst genähte Kleidung an meinem Mann sehe, ist auch hier bereits das nächste Projekt für Ihn zugeschnitten!

7. Goldene Himbeere (Anti Oscar) – der größte Reinfall

Also, so ein richtiger Reinfall ist es gar nicht. Und ich liebe auch dieses Kleidungsstück. Aber der Weg, den diese Hose hinter sich gebracht hat, das sie nun doch tragbar ist, dauerte einfach etwas länger. Eine weitere Phino Chino. Nach dem fertigstellen lag sie einfach viel zu lang rum, weil ich mich nicht richtig wohl in ihr gefühlt habe. Aber nachdem ich mich dann doch noch mal aufgerafft habe, um einige Änderungen vor zu nehmen, trage ich die Hose nun um so lieber!

Nun steht das Jahr 2017 vor der Türe und ich bin gespannt wie es näh technisch weiter geht. Ich hoffe ich kann meine Garderobe weiter auf „Selbst genäht“ umstellen.

Euch wünsche ich einen wunderschönen Jahresausklang und einen guten Start ins neue Jahr. Außerdem wünsche ich Euch Gottes reichen Segen und viel Gesundheit für 2017. Lasst es Euch gut gehen!

Bis bald,
Bibi

Verlinkt: The Sewing Oscars