TUTORIAL: Overlock einfach reinigen

Bereits vor einem Jahr habe ich Euch vorgeschwärmt, wie leicht es ist, mit einem Trinkhalm-Set die Overlock zu reinigen! Seither reinige ich meine Maschinen nur noch so… Es geht soooo leicht und vor allem schnell!

Die Idee stammt nicht von mir! Aber der weiterführende Link, aus meinem vorhergehenden Blogpost ist nicht mehr gültig. Den Blog (jaaaa ich weiß das es eigentlich das Blog heißt 😀 – mir aber egal 😀 :D) gibt es anscheinend nicht mehr.

Daher kam ich auf die Idee ein paar Bilder für Euch zu machen, wie das denn nun genau funktioniert! Und nun kann es auch schon los gehen!

Dieses Trinkhalmset habe ich aus dem dm und kostet irgendwas um die zwei Euro. Echt erschwinglich, oder?

Das Trinkhalmset besteht aus diesen zwei Teilen, welche ineinander gesteckt werden müssen!

Der Strohhalm muss bis ganz unten in die Öffnung vom Aufsatz reingedrückt werden. Das ist wichtig sonst funktioniert es hinterher nicht richtig!

Das Trinkhalmset kann nun auf das Staubsauger Rohr aufgesetzt werden. Das sollte anscheinend bei allen üblichen Staubsaugern funktionieren… außer bei Vorwerk-Saugern!

So sieht das Ganze nun aus!

Und nun kann es los gehen… Auf auf, reinigt Eure Nähmaschinen! 😀

Zusätzlich habe ich ein mini Video von dem Prozedere gemacht. 😀 Das dauert sicher länger als die Bilder anzuschauen, aber schaden tut es trotzdem nicht! 😀

Video: Overlock einfach reinigen TUTORIAL

Viel Spaß ab sofort beim Reinigen Eurer Maschinen!

…und schaut doch mal wieder vorbei!
Liebe Grüße
Bibi

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PS: Ich freue mich übrigens IMMER über jeden einzelnen Kommentar oder neuen Follower. Macht weiter so! :D Dankeschön!

 

Wärmflaschenbezug inkl. Tutorial

In den letzten Wochen war es ja oft genug echt kalt und unsere Wärmflasche war relativ oft mein Begleiter. Auf der Couch, oder sogar mal mit an der Nähmaschine und natürlich abends mit ins Bett. Damit es von Anfang an schön kuschelig warm ist! Seit zwei Jahren habe ich auch schon vor, meine Wärmflasche einzukleiden… Diesen Winter wollte ich es endlich mal umsetzen, sonst ist plötzlich wieder Sommer und ich hab immer noch keine Wärmflaschenbezug. 😀 Tutorials gibt es auch im Internet, das weiß ich. Vor zwei Jahren bin ich nämlich dadurch erst auf die Idee gekommen das ich auch einen Wärmflaschenbezug haben möchte.

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Ich hatte eine genaue Vorstellung von meinem Wärmflaschenbezug im Kopf und dachte, ich versuche es wohl einfach selbst mal mit einem Tutorial. So habe ich während dessen einfach mal ein wenig mitgeknipst! Und hier ist es nun, mein kleines Tutorial:

Zunächst einmal geht es um das Material welches wir für den Wärmflaschenbezug benötigen. Hier habe ich die Wärmflasche auf den gewünschten Stoff aufgelegt und alles mit zwei Zentimeter Nahtzugabe zugeschnitten. Zwei Zentimeter deshalb, weil wir zum einen mit einer Nahtzugabe von 0,7 Zentimetern nähen und zum anderen, damit die Wärmflasche genügend Platz hat sich auszubreiten wenn sie mit Wasser befüllt wurde. Ich habe übrigens Sweat verwendet, damit mein Wärmflaschenbezug schön kuschelig wird. Anschließend könnt ihr die Stoffteile nach Belieben verzieren. Ich habe sie mit der tollen Winterschlaf Datei von Tidöblomma verziert.

Oben rechts im Bild seht ihr noch so eine Art Beleg. Hierfür habe ich den oberen Teil des Bezugs einfach noch zwei Mal zugeschnitten. Natürlich auch mit zwei Zentimetern Nahtzugabe. Außerdem benötigen wir für den Bezug noch einen Reißverschluss. Ich verwende hier ca. 20 Zentimeter eines Endlos-Reißverschlusses.

Wir beginnen mit dem Beleg. Legt die Teile rechts auf rechts aufeinander und näht eine Seite mit 0,7 cm Nahtzugabe zusammen. Hier könnt ihr entweder die Overlock verwenden, oder mit der normalen Nähmaschine nähen. Ein Geradstich reicht vollkommen aus, denn das Ganze muss sich ja anschließend nicht mehr dehnen. Die andere Seite des Belegs anschließend genauso zusammen nähen.

Im Anschluss habe ich mir die Untere Mitte markiert, sowohl rechts und links davon ca. 8 Zentimeter. Hier soll später der Reißverschluss hin. Irgendwie muss die Wärmflasche ja in die Hülle rein und raus kommen! 😉

Fangt mit einer beliebigen Seite an und stecke den Reißverschluss rechts auf rechts auf die untere Kante. Mit dem Reißverschluss-Fuß wird der Reißverschluss nun angenäht.

Nun folgt die zweite Seite. Legt die Stoffe wieder rechts auf rechts übereinander. Klappe die untere Kante etwas auf und stecke nun auch hier den Reißverschluss rechts auf rechts auf den Stoff. Nun wird auch diese Seite zusammengenäht.

Der Reißverschluss ist nun schon mal drin! 😀 Yeah. Dann geht’s weiter mit den Seiten. Diese können nun zusammen gesteckt werden. Anschließend wird erst mal die eine Seite mit 0,7 cm Nahtzugabe zusammen genäht. Hierbei fangen wir an der oberen Öffnung an und nähen bis runter zum Reißverschluss.

Der Reißverschluss wird nun genau übereinander gelegt, sozusagen in der Mitte gefaltet. Dann kann die Seitennaht über den Reißverschluss fortgeführt werden. Wichtig ist es hierbei, über die Kunststoffzähne zu nähen. Am besten ganz langsam, und den letzten halben Zentimeter mehrmals vor und zurück nähen, damit der Zipper des Reißverschlusses anschließend nicht verloren gehen kann. Das Ganze wird auf der anderen Seite genau so wiederholt. Jetzt sollte nur noch die obere Öffnung offen sein!

Jetzt kommt der Beleg wieder zum Einsatz. Der wird ein Mal gewendet, so das wir die rechte Seite des Stoffes vor uns liegen haben. Nun wird der Beleg in die obere Öffnung gestülpt, so das sich auch hier wieder die rechte Seite des Beleges und die rechte Seite der Hülle treffen.

Hier werden erst die Seiten genau aufeinander gesteckt und ein paar weitere Nadeln helfen, das alles akkurat zusammen passt. Jetzt fehlen noch ein paar Bilder, aber das schafft ihr auch ohne! 😀 Nun nähen wir einmal den Beleg an die Hülle. Die Öffnung wird nicht geschlossen!!! Es wird nur der Beleg befestigt. Sprich, einmal ringsum nähen! 😉 Jetzt wird das Gute Stück gewendet. Entweder durch die kleine Öffnung oben, oder durch den Reißverschluss unten. Der Beleg sollte nach dem wenden wieder in der Hülle sein. Damit in Zukunft alles an seinem Platz bleibt, habe ich den Beleg oben mit ca. einem Zentimeter zur oberen Kante abgesteppt. Außerdem habe ich den Beleg innen mit ein paar Handstichen innerhalb der Nahtzugabe an der Hülle befestigt. So kann der Beleg nicht mehr verrutschen!

Und fertig ist er, Euer neuer und kuscheliger Wärmflaschenbezug. Schnell die Wärmflasche in den Bezug stecken, heißes Wasser rein… und ab auf die Couch zum kuscheln!

Falls Du Fragen zu meinem kleinen Tutorial hast, immer her damit! Ich werde dir dann so schnell wie möglich antworten, damit auch du bald deinen eigenen selbstgenähten Wärmflaschenbezug in den Händen halten kannst!

Zeig mir doch auch gerne dein Werk und wenn du davon berichtest, sei so lieb und verlinkte meinen Artikel! Ich danke Dir dafür!

Die Stickdateien finde ich ja mega süß und habe mich sehr gefreut sie für Rebekah Ginda und Tidöblomma sticken zu dürfen! Der Bär und der Fuchs sehen so süß aus! Auch die Eule habe ich gestickt… aber ich glaube kaum das ich davon noch Bilder bekomme… Der Pullover wird von meiner großen Maus super gerne getragen… aber Bilder von Ihr zu bekommen ist momentan nicht drin… Und das ist auch völlig ok! 🙂

Ganz ungewohnt für mich geht es schon morgen mit einem weiteren Teil für mich hier weiter. Also schau gerne morgen wieder vorbei!!
Bis dann,
Bibi

Stickdatei: Winterschlaf – Tidöblmma
Stoff: Kuschelsweat grün – Alles für Selbermacher

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Bananenbrot… ähhh Muffins [Rezept]

Vor dreieinhalb Jahren war ich auf den Philippinen und kam dort mehrmals in den Genuss von Bananenbrot… Hmmm, ich sags Euch! Soo lecker!! Kaum zurück in Deutschland habe ich nach einem passenden Rezept gesucht. Über die Jahre habe ich es verändert und nun bekommt Ihr natürlich auch das tolle Rezept:

  • 5             Reife Bananen
  • 250 g     Zucker
  • 125 g     Butter
  • 3             Eier
  • 1 Tl.        Vanillezucker
  • ¼ Tl.       Salz
  • 1 Tl.        Backpulver
  • ¼ Tl.       Zimt
  • ¼ Tl.       Muskat
  • 100 g     Walnüsse (gehackt)
  • 320 g     Mehl

Das Ganze zu einem Teig verrühren.

Bananenbrot Muffins

In eine Kuchenform füllen und auf 180° C – ca. 40 Minuten backen. Dieses Mal habe ich den Teig in Muffinförmchen gefüllt… Hier reduziert sich die Backzeit auf ca. 25 Minuten. Muffins lassen sich natürlich auch noch besser zwischendurch essen! 😉

Bei uns in der Straße gibt es mindesten sieben Walnussbäume… Momentan sammeln wir täglich die heruntergefallenen Walnüsse und konnten diese nun wunderbar für unser Bananenbrot verwenden! Hmmmm. Durch die Bananen ist es sehr saftig und schmeckt auch noch am zweiten oder dritten Tag sehr lecker.

Viel Spaß beim ausprobieren! 😉

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Soooo lecker: Salatdressing [REZEPT]

Ihr Lieben! Heute habe ich mal wieder ein Rezept für Euch. Ein Salatdressing! Seit ich dieses Dressing mache, esse ich mehr Salat. Ehrlich. Denn ich habe es immer bereit im Kühlschrank. Durch das aufkochen wird es haltbar – mindestens drei Wochen hält es sich im Kühlschrank! Wenn man es nicht vorher bereits vertilgt hat. 😀

Salatdressing

Und los gehts:

  • 125ml Wasser
  • 125 ml Essig (Melfort)
  • 15g Salz
  • 1 El Gemüßebrühe
  • 30g Senf

Alles in einen Topf geben, zum kochen bringen und 3 Minuten kochen lassen. Anschließend hinzufügen und vermengen / mixen:

  • 125ml Rapsöl
  • 100g (Kräuter) Creme Fraiche (oder Saure Sahne)
  • 150g Naturjoghurt

Nachdem alles gut vermengt ist kann das Dressing in Flaschen abgefüllt werden. Abkühlen lassen. Kühl gelagert ist es nun 3 Wochen haltbar.

Mittlerweile mache ich mir sogar immer schon die doppelte Menge 🙂 Ich wünsche Euch viel Spaß beim probieren! Guten Appetit!

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Marina mit Mini-Tutorial

Sommerzeit, kurze-Hosen-Zeit. Und ich habe euch noch eine Marina im Angebot. Pink mit weißen Punkten. (Die anderen Marinas könnt ihr hier sehen!) Der Stoff hat auch eine kleine Geschichte 😀

Ich liebe die Farbe Pink. So habe ich mir vor einigen Jahren diesen etwas festeren Stoff gekauft, um damit eine alte Stehlampe aufzumöbeln. Einen kleine Buchumschlag habe ich davon in den letzten Jahren auch noch genäht… Übrig geblieben ist ein kleiner Rest. Und dieser Rest hat mit Trickserei gerade noch für eine kleine Marina gereicht.

Marina + Tutorial

Pinke Bündchen dran und fertig ist die süße Hose! Jetzt ist aber wirklich nichts mehr davon übrig. Da der Stoff nicht dehnbar ist, habe ich den hinteren Hosenbund etwas angepasst und die Höhe verlängert. So passt die Hose besser über den Windelpopo und es schaut nicht so viel Windel raus.

Damit es verständlicher ist habe ich euch ein Mini-Tutorial gemacht um das Ganze zu veranschaulichen. 😉

Marina + Tutorial III

  1. Hier habe ich mir den hinteren Teil des Schnittmusters auf ein Blatt Papier übertragen, um an der oberen Kante die Änderung einzeichnen zu können. Kurze Notizen zum Schnitt notiere ich mir immer direkt auf dem Schnittmuster: Name, Schnittteil, Größe, mit oder ohne Nahtzugabe…
  2. Zeichne am linken Rand (Seitennaht) des Schnittmusters einen Zentimeter oberhalb der Linie einen Punkt. Und am rechten Rand (die spätere hintere Mitte) drei Zentimeter oberhalb der Linie.
  3. Verbinde die zwei eingezeichneten Punkte mit einem Lineal. Hier wird die Änderung des Schnittmusters erst richtig deutlich.
  4. Verändere auch das Vordere Schnittmuster. Hier habe ich nur um einen Zentimeter verlängert.
  5. Und schon habe ich anhand des neuen Schnittmusters eine Hose zugeschnitten… die zeige ich Euch dann natürlich auch bald!! 😉

Mit dieser kleinen Änderung kann die Hose genau nach Anleitung weiter genäht werden. Die Bündchen Breite und Länge verändere ich nicht mehr und übernehme die Maße aus dem Schnittmuster.

Marina + Tutorial II

Hier habe ich auch noch die hintere Ansicht der Hose. Leider ist die Änderung auf den Bildern nicht deutlich zu erkennen. Wer diese Hose allerdings schon mit nicht dehnbaren Stoffen genäht hat, und wie wir das Problem hat, das hinten immer noch etwas Windel rausschaut, der kann diese Mini-kleine-Anleitung von mir verwenden. Natürlich kann diese Änderung auch bei jedem anderen Hosenschnittmuster dieser Art angewendet werden. Wenn ihr das ausprobiert, würde ich mich freuen wenn ihr auf meine Anleitung verweist! Danke! 😉

Am Sonntag Nachmittag waren wir im Europapark wo diese Fotos entstanden sind. Da der Europapark bei uns um die Ecke ist und wir Freikarten für Sonntag hatten, sind wir mit unseren Mädchen zusammen dort gewesen. Unser Mausezahn musste dafür Ihren Mittagsschlaf opfern. Auf der Heimfahrt ist sie nach zwei Minuten im Auto bereits eingeschlafen. Sie war ganz schön platt. 😀 Aber Spaß hat uns der Ausflug trotzdem bereitet.

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DIY Armband – Mini Tutorial

Heute habe ich mal ein ZACK-ZACK-5-Minuten Projekt. Das ist echt easy peasy und daher hab ich euch ein paar Bilder dazu gemacht!

Und schon geht’s los mit meinem Mini-Tutorial:

Armband I

1. Benötigte Materialien: 3 Jersey-Stoffstreifen (Meine sind ca. 2-3 cm breit und 30 cm lang) da eignen sich natürlich super Stoffreste – und die haben wir ja alle!!!, 1 KamSnap, KamSnap-Zange & eine Schere (die fehlt natürlich auf dem Bild, aber ich traue euch mal zu das ihr wisst was ich meine 😀 )

2. Legt die Stoffstreifen an einem Ende übereinander und verbindet sie mit einem KamSnap.

3. Nun das Ganze schön flechten.

Armband II

4. Sobald die Gewünschte Länge erreicht ist (zwischendurch immer Mal am Handgelenk messen), das Ende wieder mit einem KamSnap schließen! (Tsss, in meiner Überraschungs-KamSnap-Tüte waren einige hellgrüne Caps drin und die passenden Studs, aber kein farblich passender Socket… Tststssss 😉 )

5. An beiden Enden nun den überstehenden Stoff schön abschneiden.

6. Umbinden und Freuen!!! Und schon ist ein (oder zwei, oder drei….) tolles Armband fertig!!!

War doch echt einfach oder? Ab sofort gibts dann zu jedem Outfit das passende Bändchen. 😉

Das Ganze wird noch bei HoT zum Freebie-Freitag verlinkt, dort geht es diesen Monat um Sommerliches! Passt doch 1a, oder? Außerdem bei: Kopfkino und Stoffreste-Linkparty

 

Heute gibt es Kaminanzünder – eine Anleitung!

Ich war eben fleißig. Naja, sagen wir es war nötig und ich dachte ich mach schnell ein paar Fotos davon und schreibe eine kleine Anleitung dazu.

Wir haben im Wohnzimmer einen Kamin stehen und heizen im Winter eigentlich nur damit. Wir haben zwar schon Februar, aber manchmal kann man ja auch durchaus noch im April mal den Kamin anmachen. Vielleicht hat ja der ein oder andere von Euch auch einen Kamin UND die benötigten Materialien zu Hause. Denn, hier kommt nun eine Anleitung der etwas anderen Art. Hat nixxx mit Nähen zu tun. Aber Selbstgemacht ist es trotzdem 🙂

Heute gibt es Kaminanzünder 😀

Bild-Reihenfolge von oben-links nach oben-rechts und von unten-links nach unten-rechts.

  • Benötigte Materialien: Schere, Küchenpapier, alten Topf, Wachsreste, Toiletten- und Küchenpapierrollen, getrocknete Tannenzapfen, Schüssel, Zuckerpinzette oder ähnliches (fehlt leider auf dem Bild)
  • Toiletten- und Küchenpapierrollen in kleinere Stücke schneiden, meine sind nun ca. 3 cm breit
  • Anschließend in die klein geschnittenen Toilettenpapierrollen Tannenzapfen stopfen. Ich habe immer mindestens zwei Stück drin, manchmal auch drei. Je nach Größe. Die Tannenzapfen sollten halt nicht gleich wieder rausfallen.
  • So sieht nun alles gestopft aus 🙂

Kaminanzünder 2

  • Nun einige Küchenpapiere nehmen und klein schneiden. Ich habe aus einem Papier 6 kleine Stücke geschnitten. Aber davon braucht man schon einige. Oder man nimmt alternativ Zeitungspapier. Das geht natürlich auch.
  • Wachs im Topf, auf dem Herd, zum schmelzen bringen. Achtung: Nicht auf der höchsten Stufe schmelzen, das richt dann möglicherweise nicht so angenehm. Langsam auf kleiner Stufe reicht auch. Sobald das Wachs flüssig ist kann der Herd wieder ausgemacht werden. So schnell wird das Wachs nicht wieder hart.
  • Jetzt die vorbereiteten Kaminanzünder in dem Wachs wälzen. Anschließend mit der Zuckerpinzette (die kommt bei uns sonst nicht wirklich zum Gebrauch, oder einem ähnlichen Werkzeug – eine Gabel tut es bestimmt auch), den Kaminanzünder aus dem Topf fischen und etwas abtropfen lassen. Achtung: Wachs ist heiß!!! Daher beim abtropfen aufpassen, das man nicht „getroffen“ wird.
  • Das Ganze nun auf das zugeschnittene Küchenpapier legen. Ich lege meistens zwei Lagen Küchenpapier übereinander, weil das Wachs meist doch durch beide Lagen dringt. Zur Seite legen und trocknen lassen.

Fertig!!

Die letzten Jahre haben wir immer Kaminanzünder aus dem Baumarkt verwendet. In diesem Winter habe ich diese hier selbst gemacht – und ich muss sagen – die Teile brennen suuuper! Auf die Idee hat mich meine Mama gebracht!!!

Viel Spaß beim Nachmachen, aber seit gewarnt: die trockenen Tannenzapfen krümeln ganz ordentlich beim stopfen und warm wird einem am Herd auch 😀

Und ab damit zu meinem ersten Creadienstag! HoT