Ginger View B

Zack.
Und schon wieder sind drei Monate vergangen und hier auf meinem Blog sammelt sich so langsam der Staub an… Den sollte ich mal wegpusten!! Puuuust – Haaaaatschi 😉
Im realen Leben war es dafür nur halb so langweilig, oder auch gar nicht. Einiges ist passiert. Und genäht habe ich auch fleißig wenn es die Zeit zwischendurch zugelassen hat.

Seit Anfang Februar gehöre ich nun zu den berufstätigen Müttern und ich musste mich erst mal wieder in der Arbeitswelt zurecht finden. Schauen wie man Familie und Arbeit unter einen Hut bekommt und zwischendurch noch so etwas wie Freizeit integriert. Mit der großartigen Hilfe von  meinem Mann ist es möglich. Und nachdem für meinen Halbtags-Job nun einige Zeit drauf geht wurde mir bewusst wie wenig Zeit übrig bleibt, wenn ich mein Social Media Konsum in diesem Ausmaße fortführe… und habe kurzerhand beschlossen, in der Fastenzeit meinem größten Laster Instagram den Kampf anzusagen.

Jetzt ist sie rum, die Fastenzeit. Ohne Instagram und Blog und mit nur ein wenig Facebook blieb mir doch noch einiges an freier Zeit. Diese will ich nun wieder sinnvoller nutzen. Meine Zeit im Social Web deutlich verringern. Und endlich mal wieder bloggen. Denn wie gesagt. Ganz untätig war ich nicht.

Nach knapp 5 Jahren Elternzeit und Kleidung die nicht zwingend Büro tauglich sein musste hatte ich deutlichen Schwund an passenden und intakten Hosen im Kleiderschrank. Gerade in den letzten Monaten rissen so einige Jeans am Knie. Und auch wenn ich das Privat mal trage möchte ich im Büro so nicht rum laufen. Also mussten Hosen her.

Angefangen habe ich damit sogar bereits im November bei einem Nähdate mit Nina. Danach lag sie erst mal knapp 2-3 Monate unvollendet rum. Denn ein weiteres Problem kam dazu. Ich musste erst mal wieder meine Kilos runter bekommen, die ich mir nach der Umbauphase angefuttert hatte. Über Weihnachten wollte ich mir sowas aber nicht antun und habe erst nach Weihnachten begonnen. So das ich auch wieder in die Hose gepasst habe…

Da ich die Ginger View A (Low Rise) ja schon mal genäht hatte, wollte ich mal View B (High Waisted) ausprobieren. In der Anleitung steht glaube ich irgendwas davon das sie bis über den Bauchnabel gehen soll und so musste ich sie oben rum erst mal verlängern. Ich war zwar skeptisch ob das so richtig ist und wie es sich anfühlt so einen hohen Bund an der Hose zu haben… aber nun gut. Das Bein habe ich selbstverständlich auch verlängert. Das nähen dieser Hose geht dank Sew-Along ja einwandfrei. Und wer nun schon die ein oder andere Jeans genäht hat, der kommt damit sicherlich sehr gut zurecht. So eine Hose lässt sich ja doch relativ schnell nähen, wenn man sie nicht mal eben 2-3 Monate zur Seite legt! 😀

Nachdem ich mein Werk dann irgendwann wieder aufgenommen habe konnte ich sie innerhalb von wenigen Stunden fertig stellen. Und wieder einmal fragte ich mich, warum lass ich das solange liegen!?!? Ok, in dem Fall waren es ja die Kilos. An den Beinen habe ich im Endeffekt doch minimal die Nahtzugabe ausgelassen damit es nicht so eng wird… Aber wie ich im Nachhinein festgestellt habe wäre es wohl nicht nötig gewesen. Denn zum einen bin ich wieder bei meinem Normalgewicht angelangt. Und zum anderen ist das mal wieder so ein Jeansstoff der nur am ersten Tag gut sitzt und am zweiten Tag sieht die Hose wieder etwas ausgeleiert aus… Hmmm. Naja. Das Ganze macht mir gar nichts, denn die Freude über eine neue passende Jeans war groß. Und vor lauter Euphorie habe ich gleich mal die Gürtelschlaufen weg gelassen, denn die Hose sitzt – zumindest am ersten Tag – ohne Gürtel. Und das war ja das, was ich mir schon lange gewünscht habe. Eine Hose, die ohne Gürtel passt. Nach einigen Malen des Tragens habe ich beschlossen nun doch noch nachträglich Gürtelschlaufen anzubringen. Einfach so, der Vollständigkeit halber. Und vielleicht noch um zu schauen wie die Jeans am zweiten Tag so sitzt, mit Gürtel. Aber der Tragekomfort einer Hose mit so hohem Bund ist besser als gedacht.

Über Ostern waren wir nun verreist und ich habe doch allen Ernstes vergessen mir ein passendes Oberteil mitzunehmen, damit ich Fotos von der neuen Jeans machen kann. Tja, so habe ich mir halt ein schwarzes „Drunter-Zieh-Shirt“ angezogen… Denn Schwarz habe ich fast gänzlich aus meinem Kleiderschrank verbannt… zumindest was Oberteile angeht… Aber für diese Fotos kommt es nun doch nochmal zum Einsatz. Denkt euch die Hose z.B. einfach mit diesem tollen Pulli. Das ist eine gern getragene Kombi! 🙂

Damit Ihr hier in den nächsten Wochen mal wieder was zu sehen bekommt… habe ich am Wochenende gleich noch ein paar weitere Fotos gemacht. Nur schade das eine meiner Lieblings-Link-Partys von wöchentlich auf monatlich geändert wurde… Echt schade… Nun muss ich gezielter darauf achten wann ich etwas poste damit ich dabei sein kann! Aber das wird schon.

Nun verabschiede ich mich und freue mich darüber das Ihr doch noch hier auf meinem kleinen Blog vorbei schaut! Nun ist es ja doch schon wieder ein ganz schöner Roman geworden… 😀

Alles Liebe und bis bald…
Bibi

Schnitt: Ginger Skinny Jeans – Closet Case
Stoff: Jeans vom Stoffmarkt

Verlinkt: After-Work-SewingCreadienstagMeMadeMittwoch

PS: Ich freue mich übrigens IMMER über jeden einzelnen Kommentar oder neuen Follower. Macht weiter so! :D Dankeschön!

The Sewing Oscars 2016

Dieses Jahr möchte ich gerne eine Zusammenfassung meiner genähten Kleidungsstücke zeigen. Nina hat hierfür eine Link Party ins Leben gerufen bei der ich sehr gerne dabei sein möchte…
Ich versuche mich ein wenig an das Konzept von Nina zu halten, denn bei den Sewing Oscars gibt es natürlich auch verschiedene Kategorien! Heute geht es um Kleidung die ich für mich genäht habe, daher werden meine Mädels hier heute nicht auftauchen! 😉

1. Beste/r HauptdarstellerIn – das liebste bzw. am häufigsten getragene Kleidungsstück

Eines meiner am häufigsten getragenen Kleidungsstück in diesem Jahr ist auf jeden Fall meine lila PowPowJuna. Ich trage sie echt häufig und gerade im Herbst, oder jetzt im Winter ist sie mir ein ständiger Begleiter!

Auch jetzt im Winter darf mich mein Kuschelpullover Lynn sehr oft wärmen! Bei diesem Kuschelteil habe ich übrigens nochmal die Bündchen abgemacht und um viel längere Bündchen ersetzt. Jetzt trage ich ihn gleich noch viel lieber!

Mein Cardigan Gorgeous Grey mit dem tollen pinken Akzent liebe ich auch und ist ein weiteres herrliches Wohlfühlteil.

Was ich vorher nicht geahnt habe… Ich liebe meine selbst genähten Hosen. Und eine meiner ersten selbst genähten Jeans ist meine Phino Chino. Meine anderen Jeans bekommen heute aber auch noch einen Auftritt. 😉

2. Beste/r NebendarstellerIn – das am besten zu kombinierende Kleidungsstück

Ja, erst in diesem Jahr habe ich mich mehr an das nähen von Kleidung für mich rangewagt. Und auch das Anpassen von Schnitten auf die eigene Körpergröße. Bei 1,82m ist eine Änderung meistens erforderlich. Mein türkises Basic-Shirt aus der ShirtBOX EXTRAlang ist eines davon und ich erwische mich dabei, wie ich immer gleich danach greife, sobald es nach der Wäsche wieder im Schrank liegt. Das nächste ist bereits zugeschnitten und wird hoffentlich bald fertig gestellt!

Im Sommer waren meine ständigen Begleiter meine Tops. Hier habe ich ein türkises und ein weißes Muckelie Top genäht.

Und auch meine zwei Braided Tops liebe ich! Auch wenn das schwarze und das gelbe Top nicht zu den Farben des Sommertyps passen, kamen sie sehr häufig zum Einsatz. Da werde ich mir für 2017 wohl neue Tops in meinen Farben nähen! 😉

3. Beste Regie – die aufwändigste Verarbeitung bzw. die technischste Herausforderung

Erst letzte Woche habe ich sie wieder ausgeführt. Meine neue Bluse. Ich liebe sie. Auch wenn das Nähen an und für sich gar nicht sooo kompliziert war,… habe ich am Ende doch etwas gebibbert als es an die Knopflöcher ging. Und eine Bluse hat ja mehrere davon! 😉 Nun weiß ich, das auch das kein Problem mehr ist und ich mich vor neue Herausforderungen stellen kann. Denn nur wer wagt, der gewinnt! 🙂

4. Bester Schnitt – das Lieblingsschnittmuster

Dieses Jahr habe ich gleich mehrere Jeans genäht. Nach meinen ersten Phino Chinos die ohne Reißverschluss auskommen, habe ich mich an „richtige“ Jeans-Hosen gewagt. Und gewonnen. Ein wirklich tolle Ergebnis hielt ich bereits mit der Skinnyjeans in den Händen.

Und da ich schon so mitten im Jeans nähen drin war, habe ich gleich mit der Ginger nachgelegt.

5. Bestes Drehbuch – die beste Anleitung bzw. das beste Drehbuch

Hier gewinnt minimal vor der Skinnyjeans, die Ginger. Einfach weil es zu dem Schnitt noch einen tollen Sew Along gibt. Der lässt einfach keine Fragen offen! Und, ich liebe einfach das Jeans nähen! ♥

6. Ehrenoscar – das schönste für jemand anders genähte Kleidungsstück

Ganz klar gewinnt hier die freestyle Jogginghose von meinem Mann. Eigentlich wird sie ständig getragen. Also, zu Hause. 😀 Und weil ich gerne selbst genähte Kleidung an meinem Mann sehe, ist auch hier bereits das nächste Projekt für Ihn zugeschnitten!

7. Goldene Himbeere (Anti Oscar) – der größte Reinfall

Also, so ein richtiger Reinfall ist es gar nicht. Und ich liebe auch dieses Kleidungsstück. Aber der Weg, den diese Hose hinter sich gebracht hat, das sie nun doch tragbar ist, dauerte einfach etwas länger. Eine weitere Phino Chino. Nach dem fertigstellen lag sie einfach viel zu lang rum, weil ich mich nicht richtig wohl in ihr gefühlt habe. Aber nachdem ich mich dann doch noch mal aufgerafft habe, um einige Änderungen vor zu nehmen, trage ich die Hose nun um so lieber!

Nun steht das Jahr 2017 vor der Türe und ich bin gespannt wie es näh technisch weiter geht. Ich hoffe ich kann meine Garderobe weiter auf „Selbst genäht“ umstellen.

Euch wünsche ich einen wunderschönen Jahresausklang und einen guten Start ins neue Jahr. Außerdem wünsche ich Euch Gottes reichen Segen und viel Gesundheit für 2017. Lasst es Euch gut gehen!

Bis bald,
Bibi

Verlinkt: The Sewing Oscars

Ginger Jeans & Muckelie Top

…und nun ist es soweit. Finale bei Metterlinks-Jeans-Sewalong. Ich habe mich an die Ginger gewagt. Damit habe ich ja nur wegen der englischen Anleitung so lange gezögert. Tsss! Oh man. Das war ja wohl mal kein Grund! Ok, als erstes hab ich ja direkt vorher meine Skinnyjeans genäht und deshalb direkte Jeans-Näh-Erfahrung sammeln können. Und zweitens gibt es einen Ginger-Jeans-Sewalong in dem wirklich jeder kleinste Schritt gezeigt wird. Echt prima. Und wer auch zögert, hey traut euch endlich!!! Es dauert etwas länger eine Jeans zu nähen, aber es lohnt sich so sehr! Und es macht Spaß! Wie letzte Woche schon geschrieben, ich würde am liebsten gleich noch eine nähen!

MississBibi - Ginger Jeans + Muckelie Top I

So, nun aber zur Ginger. Ich habe View A genäht. Die Jeans ist also mit tiefem Bund und weitem Bein. Irgendwie habe ich im eBook nicht gesehen wie viel ich die Hose auf meine Größe anpassen muss. Aber ich habe auch nur bis zum Zuschnitt gelesen und ich finde, bis spätestens da sollte das eigentlich irgendwo genannt werden. Vielleicht habe ich es auch einfach überlesen. Wie auch immer. Fröbelina ist ja auch ne Große und ich habe meine Jeans einfach mal so angepasst wie sie das immer macht: oben um einen Zentimeter verlängert, in der Mitte vom Bein um fünf Zentimeter und unten auch nochmal um fünf Zentimeter. Die Länge finde ich schon ziemlich gut.

MississBibi - Ginger Jeans + Muckelie Top III

Weitere Änderungen habe ich nicht vorgenommen. Die Jeans sitzt toll. Aber die Passe muss ich das nächste mal verändern. Denn ich habe ein Hohlkreuz und nun steht der Bund dort etwas ab. Nicht weiter tragisch, aber noch nicht ganz perfekt. Da ich meine Hosen aber bisher eh immer mit einem Gürtel trage weil ich an genau dieser Stelle immer das selbe Problem habe, ist das für mich jetzt tatsächlich nicht tragisch.

MississBibi - Ginger Jeans + Muckelie Top VI

Auf die Verarbeitung bin ich auch ganz arg stolz und möchte Euch ein paar Bilder von innen zeigen. Schön oder?

MississBibi - Ginger Jeans + Muckelie Top VII

Ich war mir unsicher ob ich die Hose noch irgendwie bearbeiten soll, denn ich fand sie anfangs tatsächlich etwas langweilig. Einfach nur einfarbig hellblau. Ich dachte auch die grauen Absteppungen kommen irgenwie etwas mehr zur Geltung… Tun sie aber nicht. Sollte ich nochmal eine hellblaue Jeans nähen, werde ich wohl auch mit dem gelben Jeansgarn absteppen. Nieten werde ich vorerst auch mal keine dran machen. Vielleicht entscheide ich mich später um. Das tolle am nähen ist ja auch das man hinterher noch Veränderungen vornehmen kann! 🙂

MississBibi - Ginger Jeans + Muckelie Top V

So, jetzt hab ich ganz schön viel über die Hose erzählt. Dabei ist das Top auch neu! Hier zeige ich euch erstmals ein Muckelie Top. Sitzt wie angegossen! In einem schönen sommerlichen Türkis! Ein Traum, und die Farbe entspricht genau meinem Farbtyp!! Hach, ich bin begeistert von meinem Outfit. Durch die Farb- und Stilberatung achte ich nun sehr darauf welche Farben ich für mich vernähe… Stoffe die hier liegen und ursprünglich für mich gedacht waren, aber nicht meinem Typ entsprechen werde ich jetzt natürlich nicht mehr für mich vernähen. Beim dem Top habe ich übrigens keine Änderungen vorgenommen. Erst nach dem Zuschnitt ist mir mit Erschrecken aufgefallen das ich gar nicht verlängert habe… Aber es passt trotzdem wunderbar und ich bin echt begeistert. Sieht man eigentlich das ich solche Tops bisher noch nicht getragen habe diesen Sommer?? 😀 Da sind ja dezente Streifen auf meinem Rücken zu sehen! x)

MississBibi - Ginger Jeans + Muckelie Top II

Nun habe ich Euch ja ein paar selbst genähte Jeans von mir gezeigt. Und konnte ich Euch überzeugen? Wann wirst du dir deine erste eigene Jeans nähen?

Liebe Grüße
Bibi

MississBibi - Ginger Jeans + Muckelie Top IV

PS: Jaaaa, ich kann auch lieb schauen und genau deshalb hab ich für Euch wieder lieb geschaut. Aber manchmal mag ich halt auch meinen „bösen Blick“ von hier 😉

Schnitt: Ginger Skinny Jeans – Closet Case, Das Muckelie Top – Muckelie
Stoff: Jeans und Jersey vom Stoffmarkt

Verlinkt: MetterlinksJeansSewAlongRUMS,

Jeans Sew Along

Heute beginnt der Jeans-Sew-Along bei Marina von Metterlink. Und irgendwie möchte ich gerne dabei sein und mir auch eine Jeans nähen. Eine Jeans für mich habe ich ja schon hier gezeigt. Viele haben ja Angst vorm Jeans nähen. Ich finde es jetzt nicht schwieriger als z. B. eine Tasche mit verschiedenen Innentaschen und Reißverschlüssen zu nähen. Wer das kann, kann also auch ne Jeans nähen.

So. Angst hab ich also schon mal keine vorm Jeans nähen. Aber! Bereits vor einem halben Jahr habe ich mir den Ginger Skinny Jeans Schnitt von Closet Case Patterns gekauft. Der Schnitt ist sogar schon gedruckt und zusammengeklebt. Und dann hab ich nicht weiter gemacht. Und warum? Weil die Anleitung auf Englisch ist. Auch das ist jetzt eigentlich nicht so das Problem. Und was dann? Naja, ich gehe davon aus, das ich bei meiner Größe einige Änderungen vornehmen muss. Daher sollte ich die Anleitung wahrscheinlich genau lesen und das ist der Grund warum ich bisher noch nicht weiter gemacht habe. Ich kann schon etwas Englisch. Ich bezeichne es immer als Urlaubs-Englisch. Im Urlaub reicht es also vollkommen aus. Aber um eine Jeans zu nähen und auf die eigenen Körpermaße anzupassen, da braucht man glaub ich schon etwas mehr als nur das Urlaubsenglisch.

Jeans Sew Along

Wie auch immer. Ich mach mich da jetzt dran. Kann ja nicht sein dass das wirklich der Grund ist diese Jeans nicht auch mal zu testen. Ich pack das schon. Da mach ich mir gar keinen Kopf drum. Jetzt hab ich aber wenigstens ein paar „Mitstreiterinnen“ die sich auch (wieder) an eine neue Jeans wagen.

Auf einige ausgewählte Jeans-Schnitte gibt es sogar noch den ein oder anderen Rabatt. Vielleicht ist das ja auch ein Ansporn für Dich Dir auch eine Jeans zu nähen? Das wäre doch was, oder? Oder hast du Dir schon mal eine Jeans genäht?

Liebe Grüße
Bibi