Blumiger Rock Marke Eigenbau an Muckelie Top

Als ich Ende Juni hier in Freiburg auf dem Stoffmarkt war, wollte ich mal richtig mutig sein. Ich wollte mir bunte Stoffe kaufen. Also, nicht so einheitliche und symmetrische Muster. Sondern Blumen Muster zum Beispiel. Bei anderen finde ich Kleidung mit Muster ja meistens toll, aber an mir selber…? Hm, keine Ahnung. Ich trage es halt bisher nicht so wirklich. In meinem Kleiderschrank sind wenige Kleidungsstücke mit Muster, sondern eher so Unifarbene. Zumindest was die gekauften Sachen angeht! 😉

Tja, nun stand ich da und wollte mich zwischen zwei blumigen Stoffen entscheiden und habe am Ende beide gekauft. Ein Blumenoutfit ist sozusagen fertig… das andere im Kopf auch. 😀 Na gut, der Stoff liegt im Regal und ich muss Zeit finden um ihn zu vernähen! 😉 Aber erst mal zu dem heutigen Outfit.

Für den Jahres-Sew-Along bei Andrea versuche ich wirklich jeden Monat dabei zu sein. Bisher schaffe ich es tatsächlich, mal sehen ob das so bleibt. 🙂 Im Monat Juni war das Thema ‚das Rockt’… und ich war tatsächlich am überlegen ob ich mir einen Rock nähe, oder doch lieber was rockiges! 😀 Na, ihr könnt sehen für was ich mich entschieden habe! Es wurde ein Rock.

Natürlich habe ich mir die Frage gestellt was ich mir für einen Rock nähen soll… Eigentlich bin ich nicht so der Rock- bzw. Kleidträger, wobei ich mich mittlerweile echt immer mehr und mehr wohler in Röcken oder Kleidern fühle. Aber so recht kam mir kein Schnittmuster in den Sinn.

Allerdings habe ich vor ein paar Wochen bei Jana einen tollen, in Falten gelegten Rock gesehen. Total schön Ihr Exemplar… Mein Rock sollte allerdings deutlich kürzer sein! Den Burda Schnitt wollte ich mir nicht kaufen, so schwer können doch ein paar Falten nicht sein 😀 😀 😀 und ich hab gerechnet und Falten gelegt und gesteckt und ausprobiert bis ich am Ende meinen Rock fertig hatte. Tja, sagen wir es so, ich glaube mit ner Anleitung hätte ich nicht so viel denken müssen. Oder doch? Ich habe noch nie nach Burda genäht und es heißt ja das die Anleitungen sehr dürftig sind. Aber es hat geklappt. Mein Stoff war 1,5 m breit und 1,5 m lang und ich wollte außerdem noch ein Top aus dem selben Stoff nähen. Die Länge des Rockes habe ich übrigens erst nach dem zusammen nähen bestimmt. Ich weiß auch nicht warum, aber in Knielangen Röcken fühle ich mich irgendwie nicht so wohl.

Ich finde es unglaublich das ich mich mittlerweile überhaupt wohl fühle mit Rock. Das war viele Jahre echt anders! Aber Rock ist nicht gleich Rock und das merke ich jetzt immer mehr… je mehr Röcke oder Kleider ich mir nähe. Und so schlimm ist ja auch das Blumenmuster gar nicht. Ich finde es nicht mal richtig auffällig. 😀

Zu meinem Rock Experiment habe ich mir übrigens ein Muckelie Top genäht. Wieder mit dem Bandeinfasser meiner Cover eingefasst… Tops lassen sich so unglaublich schnell damit nähen… Hach! 🙂 Und ich mag auch mein Top sehr… der Stoff lässt sich echt toll tragen! Und was sagst du zu meinem Blumigen Outfit? Geht doch, oder?

Bis bald mal wieder… Ach ja… und ich muss euch bald mal noch dringend Neuigkeiten erzählen! 😉
Liebe Grüße
Bibi

Schnitt Rock: Freestyle Rock
Schnitt Top: Das Muckelie Top
Stoff: Stoffmarkt

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Skater Dress

Wer meinen Blog schon etwas länger liest hat bestimmt bemerkt das ich eher Hosen als Kleider oder Röcke trage. In Hosen fühle ich mich einfach wohler. Deshalb kommt es mittlerweile und gerade mit Kindern sehr selten vor das ich Kleider oder Röcke trage.

Dementsprechend fand ich es schwierig mich für ein Kleid zu entscheiden, welches ich für den Jahres-Sew-Along bei Andrea, nähen wollte. Denn es stehen ungefähr null Kleider auf meiner Liste die ich nähen möchte. Das Thema im Mai lautet Kleiderwahl und ich habe allen Ernstes überlegt ob ich wohl als Kleiderwahl Hose und Shirt vorstellen soll! Das ist schließlich fast täglich meine Kleiderwahl. 😀 😀 😀

Naja, letzte Woche kam mir dann der Geistesblitz. Vor einigen Jahren kaufte ich mir auf den Philippinen ein Kleid im Skater-Dress-Stil. Selten getragen aber dennoch sehr geliebt. Solch ein Kleid wollte ich mir nähen. So habe ich an einem freien Nachmittag, den mir mein Mann verschaffte, den Schnitt von einem gut sitzenden Tank-Top abgenommen. Denn auch das wollte ich schon längst mal gemacht haben. Aus diesem Schnitt „bastelte“ ich mir also mein Skater-Dress. Das Schnittmuster in der Taille gekürzt und dort den Rockteil gekräuselt angenäht.

Im Nachhinein ist mir eingefallen das Nina hierfür auch mal ein Tutorial geschrieben hat. Wer sich also mal ein Skater-Dress nähen möchte, hier gibt’s ne Anleitung! 🙂

Von der Passform war ich ziemlich schnell zufrieden und ich finde es schmeichelt der Figur. Unbedingt muss ich mir davon noch eins, oder zwei… nähen! 🙂 Bei den Temperaturen lässt es sich sehr angenehm tragen! Und so kann ich euch nun endlich mal ein „richtiges“ Kleid an mir zeigen, denn das Letzte hab ich doch eher als Longhoodie getragen…

Hier noch ein paar Outtakes… Meine große Maus wollte auch noch ein paar Fotos machen… so sind auch ein paar gemeinsame entstanden. Der Schlafanzug von hier passt übrigens immer noch. Ok, die Beine sind mittlerweile etwas zu kurz geworden, aber das Oberteil passt noch 1a. 😀

Nächsten Monat heißt das Thema: das Rockt. Tja, wieder Rock. Hm. Hat jemand DIE zündende Idee was ich hierfür nähen könnte? Was könnt ihr Euch an mir dazu gut vorstellen?

Genießt das tolle Wetter, hier ist es auf jeden Fall bombastisch!!
Liebe Grüße
Bibi

Schnitt: eigene Kreation
Stoff: Stoffmarkt

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Loop

Auch wenn wir bereits Mai haben und ich etwas spät dran bin für das April Projekt von Andreas Jahres-Sew-Along, möchte ich doch wenigstens versuchen jeden Monat dabei zu sein. Im Monat April geht es um Tücher, Schals oder Sommerliche Loops… Wenn ich an den letzten Winter zurück denke, habe ich echt sehr selten irgendetwas in der Art getragen. Auch wenn der Winter hier sehr kalt war, kam es wirklich sehr selten dazu.

Ich habe etwas länger überlegen müssen, was ich nun nähen möchte, das ich auch für April ein Projekt zeigen kann und vor allen Dingen auch noch etwas brauchbares habe. Die Idee kam mir Ende März als ich ein Woche Snowboard-Urlaub in Österreich machte. Ohne Mann und Kinder, dafür mit meiner Schwägerin und einer gemeinsamen Freundin. Der Urlaub war echt toll und endlich konnte ich mal wieder boarden gehen. Das war so toll!! Natürlich habe ich viel an meine Familie zu Hause gedacht, aber durch den vielen Sport war ich die meiste Zeit abgelenkt.

So, auch wenn ich es wegen sehr gutem Wetter im Urlaub eh nicht gebraucht hätte, kam mir der Gedanke, das ich einen engen Loop gebrauchen könnte. Für den Fahrtwind, beim Snowboarden! 😀 So habe ich kurz meinen Kopfumfang gemessen, geschaut, das ich den Loop gerade so über den Kopf bekomme und dann mit einer Naht den fünfzig Zentimeter langen Loop geschlossen. Alles unversäubert gelassen, denn bei solch einem Loop stört das ja nicht… und schon ist mein kleines Projekt fertig.

Und auch wenn der Winterurlaub bereits rum ist… Es gab einige Tage im April und auch jetzt, Anfang Mai, wo der Loop tragbar ist. Brrrr… ich will endlich das warme Wetter zurück! Der Loop passt farblich perfekt zu meiner Wintermütze, die ich leider auch nach meinem Urlaub noch über eine Woche wegen anhaltender Ohrenschmerzen getragen habe… Während und nach dem Urlaub hat mich doch tatsächlich noch ein ganz fieser grippaler Infekt erwischt… Und den Rest der Familie auch. Aber endlich, endlich sind wir wieder fit! 😉

Ich hoffe Euch geht es gut und ihr habt den Winter weitestgehend gesund überstanden? Auf das wir ganz bald nur noch Frühlings- bzw. Sommerliches Wetter haben und unsere Loops und Schals erst mal ne Weile verstaut werden könne! 😀

Liebe Grüße und bis bald,
Bibi

Schnitt: Loop eigene Kreation, Shirt 
Stoff: Alles für Selbermacher

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Nameless Hoodie

Im Monat März dürfen bei Andreas Jahres-Sew-Along Lieblingshoodies verlinkt werden. Für dieses Projekt habe ich mir nun endlich mal den Nameless Hoodie von Sewera vorgenommen. Auf den Schnitt hatte ich schon länger ein Auge geworfen. Endlich ist es soweit!

Den Hoodie wollte ich unbedingt mal nähen, denn er hat Paspeltaschen die nicht auftragen und er ist figurbetont. Durch die Abnäher im Vorderteil und am Rücken schmiegt er sich schön an den Körper an. Paspeltaschen habe ich ja bereits ein paar an meine PowPowJunas genäht, daher sind diese schon mal kein Hindernis gewesen.

Meinen Stoff hatte ich bereits im Oktober bei Alles-für-Selbermacher im Laden in Hamburg gefunden. Speziell für diesen Nameless Hoodie gekauft. Die Stoffe die ich dort mitgenommen habe sind nun bis auf den grauen Jersey alle vernäht. Der Stoff ist zwar ganz schön ‚bunt‘, aber er hat trotzdem was! Und für einen Hoodie geht der Stoff auf jeden Fall. Für das Kapuzenfutter durfte ein ausgedientes Shirt herhalten. Der Farbton passt einfach perfekt zu den hellen Klecksen.

Der Hoodie hält was er verspricht und ich habe endlich mal einen eng anliegenden Hoodie. Genau das wollte ich. Mein neuer Lieblingshoodie also. Beim Fotos machen war es etwas windig. Sieht man, oder? 😀

So, heute nicht allzu viel Info. Aber immerhin einen Lieblingshoodie! ♥ Nächsten Monat steht das Thema ‚gut betucht‘ auf dem Plan. Da muss ich mir mal noch was einfallen lassen. Denn ich trage echt selten Tücher oder Schals,… Aber ich glaube, da fällt mir noch was ein… 😀

Jetzt macht es erst mal gut und bis nächste Woche!
Alles Liebe,
Bibi

Schnitt: Nameless Hoodie – Sewera, PhinoChino
Stoff: Sweat von Alles für Selbermacher (Online nicht mehr verfügbar)22

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Mein Traumanzug

Kenn ihr das wenn Ihr erst ca. zwei Monate nach Fertigstellung des Projektes den Blogbeitrag schreiben wollt? Tja, ich würde sagen, da muss ich mir jetzt mal richtig Gedanken machen, wie das ganze Nähen ‚damals‘ so abgelaufen ist. 😀

Das war ein Projekt sag ich euch… Ich hab mich mit Nina zum nähen verabredet und wir wollten mal ein gemeinsames, gleiches Projekt nähen. So haben wir uns für den Traumanzug von Lotte & Ludwig entschieden, denn gerade im Winter will man sich zu Hause ja irgendwie einkuscheln und es so warm wie möglich haben! 😉 Ich hatte nur zwei Meter Stoff und habe schon innerlich gezittert ob ich wohl mit einer anderen Farbe kombinieren muss, oder ob ich mir doch lieber neuen Stoff kaufe, der länger als zwei Meter ist. Denn eigentlich hätte ich für meine Größe etwas mehr gebraucht… Aber hey, mein Stoff lag mega breit und ich habe meinen kompletten Traumanzug mit Kapuze daraus zuschneiden können und ich hatte sogar noch Stoff übrig. Tschakka 😀

Das Nähen mit Nina zusammen hat natürlich wieder Spaß gemacht. 😉 Erst mal waren wir etwas langsamer unterwegs. Denn beim gemeinsamen Nähen labert man ja manchmal etwas mehr als man näht. Irgendwann war es dann Abend, mein Traumanzug war immer noch nicht fertig und nach dem Abendessen wollte ich mich endlich weiter ans Werk machen und dann… Grrrrrr. Wollte meine Overlock nicht mehr. Ging nix mehr. Aaaaarg. Also habe ich das Nähtreffen beendet und bin (traurig) heim! 😉 Nina hat dafür richtig durchgestartet und hatte am nächsten Tag Ihren Traumanzug fertig!!! So schön das Teil! Die Bilder hat übrigens Nina von mir gemacht, bzw. Ihr Mann von uns! Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle!!! 😉

Meine Overlock musste also in Reparatur, nix Wildes, es war nur die Stichplatte kaputt. Weil ich aber keine 3 Wochen über Weihnachten warten wollte bis meine Ovi aus der Reparatur kommt, hab ich mir einfach eine neue gekauft! 😀 Die Weihnachtsrabatte haben mich einfach nicht länger überlegen lassen! 😉 Naja, was soll ich sagen. Es ist eine Bernina geworden und ich mag sie sehr gerne, aaaaaaber, sie näht leider nicht einwandfrei. Sie hat sooo viele Fehlstiche –  da war ich mit meiner nur halb so teuren Juki etwas anderes gewöhnt. Ach Mensch, das ärgert mich echt. Und ich war auch schon beim Service. Ich muss mal schauen wie es weiter geht mit der Guten und mir. Mal sehen.

Irgendwann war dann mein Traumanzug auch mal fertig… Ich finde den so toll. Ich bin einfach rundum warm eingepackt. Ein Traum einfach so ein Traumanzug! 🙂 Ich finde die Hose hat einen mega schönen Sitz und das Oberteil samt Kapuze finde ich auch echt schön und gut sitzend. So und nun zu den Anpassungen. Ich habe ordentlich verlängert an allen Ecken und Enden. Arme und Beine um einiges, die Schrittnaht auch. Die Oberkörperlänge auch. Puh, genaue Daten hab ich gerade nicht zur Hand. Aber wer es genau wissen will, einfach nochmal fragen, dann schau ich auf meinem Infozettel nach. 😉

Und eigentlich passt der Traumanzug auch. Wenn ich stehe. Aber wenn man sich vorbeugt, also weit vorbeugt, oder nach unten bückt, braucht so ein Kleidungsstück am Rücken mehr Stoff. Der fehlt da irgendwie. Und er passt ja trotz allem. Für solche kurzen Momente des Vorbeugens ist es auch null Problem. Aber dann hab ich das Ganze mal beim Schlafen getestet. Ich bin so eine die gerne auf dem Bauch oder auf der Seite schläft und dabei ein Bein zum Oberkörper hochzieht. Weisste wie ichs meine? 😀 Also, im Endeffekt ist das ja ne ähnliche Körperhaltung wie beim vorbeugen. Nun ja, ich konnte damit schlafen, aber bequem fand ich es leider nicht. Deshalb habe ich nachträglich einfach nochmal verlängert. Tja, jetzt sieht es nicht mehr ganz soooo schön aus, aber wenigstens ist es jetzt richtig bequem. Ich hab beim Tunnelzug einfach noch mal das Oberteil vom Unterteil getrennt und fünf Zentimeter Verlängerung eingebaut! 😀 Zum Glück aus dem selben Stoff – hatte ja noch genug da! 😀

Ein paar Stellen habe ich auch entgegen dem Ebook genäht. Den Reißverschluss zum Beispiel habe ich nach diesem Tutorial von Nina gearbeitet. Das geht einfach und sieht schön sauber aus. Und die Kapuze auch. Die habe ich mit Nahtband versäubert, das gibt dem Ganzen nochmal so einen schönen Hingucker! 😉

Auch hier kann ich sagen, das wird nicht mein letzter Traumanzug sein. Ich finde ja die Poklappe mega witzig. Bei meinem ersten Traumanzug wollte ich aber mal wieder den einfacheren Weg nehmen und erst mal ohne Specials nähen und nur die Passform checken. Für den nächsten Herbst/Winter werde ich aber nochmal einen mit Poklappe ausprobieren. Ich finde die einfach genial. Ok. Wer sie nicht kennt, der sollte sich einfach mal ein paar Bilder dazu anschauen. 😉

Und was sagt ihr? Würdet ihr auch solche Einteiler tragen, oder macht ihr es bereits??

Bis bald,
Bibi

Schnitt: Mein Traumanzug – Lotte & Ludwig
Stoff: Sweat vom Stoff & Tuchmarkt

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Solid and Striped

Im letzten Jahr habe ich einen Großteil meines Kleiderschranks aussortiert. Die meisten Kleidungsstücke mussten gehen weil sie nicht meinem (Sommer-)Typ entsprachen. Wer übrigens das Video von meiner Farb- und Stilberatung sehen möchte, darf gerne hier entlang! 🙂

Auf jeden Fall versuche ich seither meine Garderobe Sommertyp tauglich zu gestalten. Bevor ich vor einiger Zeit meinen Ottobre Cardigan genäht habe, wollte ich ja ein Probeteil nähen um die Passform zu checken. Und war begeistert von dem Shirt. Tja, das Probeteil war halt nicht in meiner Farbe… aber ich habe es nun endlich geschafft und mir das Shirt in meinen Farben genäht. 🙂

Bei jedem für mich selbst genähten Teil bin ich aufs neue begeistert. An allen Enden lang genug. Ein Traum. In meinem Kleiderschrank dominiert bisher doch noch die gekaufte Kleidung. Und die ist eben meistens zu kurz.

Das Shirt aus der Ottobre hat Sattelärmel. So ne Art Raglan-Ärmel. Ich mag sie! Tja, beim Fotos machen war es ganz schön frisch. Ich merk schon, ich bin das echt nicht gewohnt! 😀 Ich muss also dringend noch mehr für mich nähen und meinen Kleiderschrank mit Basics auffüllen.

In diesem Jahr gibt es übrigens eine neue Linkparty bei Andrea von Fräulein An. Einen Jahres Sew-Along 12 Themen 12 Kleidungsstücke. Ich möchte versuchen so oft wie möglich daran teil zu nehmen. Mal sehen wie gut es mir gelingt! 😉 Diesen Monat geht es auf jeden Fall um Basics im Kleiderschrank. Und da passt mein neues Basic-Shirt ja perfekt rein, oder?

Habt noch eine tolle Woche
und bis bald,
Bibi

Schnitt: Solid and Striped – Ottobre 05/2015, Ginger-Jeans
Stoff: Jersey Punkte – Alles für Selbermacher

Verlinkt: AfterWorkSewing, Creadienstag, MeMadeMittwoch

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