Slimmy Shirt

Heute ist es soweit. Ein neuer Schnitt erobert die Welt! 😀 Und ich bin begeistert! Denn: es ist ein enganliegendes Oberteil. (M)eine heimliche Liebe. Und ja, ich durfte wieder im Probenähen von Sewera dabei sein… Denn ich liebe liebe liebe einfach Ihre Schnitte! Wer meinen Blog schon eine Weile liest, sollte das schon aufgefallen sein! 🙂

Aaalso. Bei diesem tollen Schnitt handelt es sich um das Slimmy Shirt, oder auch Slimmy Dress, denn es kann auch als Kleid genäht werden. Es handelt sich in der Tat um ein seeehr Slimmy-enganliegendes Shirt und sitzt wie eine zweite Haut! Wer es also nicht ganz so enganliegend möchte, sollte lieber eine Göße größer nähen. Da es sich hierbei um ein Shirt handelt ist es erst mal ziemlich Basic, was genau meinem Geschmack entspricht. Schön schlicht und ziemlich einfach. Wer schon ein wenig nähen kann, wird wohl kaum in die Anleitung schauen müssen. Für alle anderen ist es, wie immer bei Carina, wunderbar einfach und gut bebildert erklärt.

Das Shirt oder auch Kleid kann ganz unterschiedlich genäht werden. Mit kurzen, halblangen, 3/4 oder langen Ärmeln. Oder man lässt die Ärmel ganz weg. ODER oder oder man näht sich ein Unterhemdchen, also ein Trägershirt. Mensch. Hier werden echt keine Wünsche offen gelassen und es sind einige Möglichkeiten da um sich sein Lieblingsteil zu nähen. Es sind echt tolle Teile im Probenähen genäht worden.

Ich hab ja erzählt das der Schnitt ziemlich Slimmy ist, ne? Mein erstes Shirt, das mit den Punkten, habe ich in Größe 38 genäht – laut genommenen Maßen. Nun sitzt das gute Shirt auch so Slimmy wie es sein soll. Was das Shirt aber nicht weiß: Ich habe in den letzten paar Wochen in etwa 2 Kilo zugenommen. Diese Kilos verteilen sich an meinem Körper in etwa so: Gesicht, Arme, Brust Taille, Beine = NIX und Bauch + Hüfte = +2 Kilo. 😉 Oh man, ist echt so. Zwei Kilo an und für sich sind ja ok… aber die Verteilung!!! 😀

Na gut, muss ich also jetzt mit leben. Bzw. wohl baldmöglichste wieder etwas mehr Bewegung (oder weniger Schoki) in meinen Alltag einbauen. An der Gewichtszunahme könnte man auch merken das die Bauarbeiten im Haus sich so langsam dem Ende zu neigen, das Essverhalten aber noch das Gleiche ist wie an einem „harten 10 Stunden Bautag“. Hm, egal. Lange Rede, kurzer Sinn: Das zweite, graue Shirt habe ich also an der Hüfte in Größe 40 genäht und in diesem Shirt fühle ich mich momentan auch viel wohler, da ich nicht ständig das Gefühl habe ich muss den Bauch einziehen.
Also Sorry, wollte euch nicht mit Gewichtsproblemen nerven, die eigentlich keine Probleme sind. Aber ich wollte euch den Sachverhalt mit den verschiedenen Größen der Shirts erklären. 😉

Mit diesen Shirts möchte ich auch diesen Monat wieder beim Jahres-Sew-Along von Andrea mitmachen. Denn Basic-Schnitte sind bei mir irgendwie doch das gewisse Etwas zum drüber ziehen. Und mit den Punkten ist es zumindest noch etwas mehr ein kleiner Hingucker! 😉

Wie sieht es bei Euch aus, mögt Ihr auch so gerne eng anliegende Shirts?
Viele liebe Grüße und bis bald

Bibi

Schnitt Shirt:Slimmy Shirt – Sewera Achtung: Einführungspreis bis zum 01.10.2017!!
Schnitt Hose: Skinny Jeans – Sewera, Beitrag dazu HIER

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Die nächste Skinnyjeans

Heute möchte ich euch mal wieder eine neue Hose zeigen! Ja, ich hab mir eine weitere Jeans genäht… und zwar schon bevor es so richtig Sommer wurde. 🙂 Mittlerweile habe ich die Jeans also ausführlich getestet und kann somit schon ein echt gutes Urteil abgeben, denke ich!

Wer meine letzten Blogbeiträge gelesen hat, oder auch nur die Bilder angeschaut hat, konnte meine Jeans schon irgendwo entdecken… nämlich hier!

Diese Fotos hatte ja Nina von mir gemacht und an diesem Tag hatte ich die Hose bereits einige Stunden an. So könnt ihr sie also wirklich im Gebrauch sehen UND ohne Gürtel. Ich hab ja schon an einigen Stellen hier im Blog geschrieben das ich gerne Hosen tragen würde, wo ich keinen Gürtel für brauche. Mit dieser Jeans bin ich schon sehr nahe ran gekommen, aber doch noch nicht zu 100%.

Ab und zu frage ich mich ob das wirklich geht. Hosen ohne Gürtel zu tragen – und die Hosen bleiben da sitzen wo sie sollen! Sagt mal ihr da draußen: geht das? Habt ihr Hosen die ihr nicht hoch ziehen müsst? Egal ob gekauft oder genäht. Wenn ich keinen Gürtel trage rutscht bei mir alles runter. Und jede Skinny Jeans sieht dann nicht mehr skinny aus und schlabbert rum!
Vielleicht ist meine Hüfte auch einfach nicht Konform mit diesen Wunsch 😉 Ich bleibe auf jeden Fall dran, am Hosen nähen… vielleicht klappt es ja irgendwann.

Zurück zu meiner Hose! Also, sie ist toll und hat sich auch echt schon bewährt! Und ja! Ich kann die Hose ohne Gürtel tragen, aber ich ziehe sie doch relativ häufig hoch. Deshalb fühle ich mich mit Gürtel einfach wohler. Da muss ich nicht ständig an meiner Hose rumzuppeln. Seit wir umgezogen sind ist der Inhalt von meinem Kleiderschrank noch mal kleiner geworden und weitere Jeans mussten weichen. Deshalb steht ziemlich weit oben auf meinem Nähplan (existiert nur in meinem Kopf) weitere Jeans zu nähen. Und ich freue mich schon drauf. Gestern habe ich endlich meine Nähmaschinen ausgepackt und ich hoffe ich komme bald zum nähen!

Übrigens: meine erste Skinnyjeans habe ich meiner Mama vererbt, die diese seit her trägt,… denn ich bin ihr irgendwie entwachsen. Aber ich hatte genau den selben Stoff nochmal da und habe sie einfach eine Nummer kleiner für mich genäht! 🙂

So! Und wie sitzt deine Jeans so? 😀
Liebe Grüße und bis bald,
Bibi

Schnitt: Skinny Jeans – Sewera 
Stoff: Jeans vom Stoffmarkt
Fotos gemacht von Vervliest und Zugenäht. Vielen Dank Dir liebe Nina!

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Streifen Muckelie Top

Uuuuh! Auf den letzten Drücker zeige ich euch heute noch ein Top.
Warum auf den letzten Drücker? Ich versuche ja dieses Jahr jeden Monat ein genähtes Teil für mich zu nähen und beim Jahres-Sew-Along von Andrea mitzumachen… Und ich habe noch knapp zwei Stunden Zeit um meinen Beitrag dort zu verlinken. Also geb ich Gas.

Wir sind übrigens schon so „fast“ umgezogen. Alle Kisten und Möbel stehen bereits im neuen Haus. Momentan sind wir aber noch jeden Tag fleißig am renovieren, aufbauen und einräumen. So lange können wir bei meiner Mama wohnen. Nächste Woche denke ich, sollten wir unsere ersten Nächte im neuen Heim haben. Auch wenn wir dann teilweise noch auf einer Baustelle leben, freuen wir uns schon mächtig darauf.

Ein paar Worte lasse ich Euch noch zu meinem ärmellosen Top da. Ich habe mal wieder ein Muckelie Top genäht. Ich mag den Schnitt einfach… Es sitzt einfach gut. Von diesem Langarm-Shirt hatte ich noch etwas Stoff übrig und wollte eigentlich etwas experimentieren und die Streifen diagonal auf dem Top verlaufen lassen. Als ich dann aber den Stoffrest rauskramte, musste ich feststellen, das ich sogar für den normalen Zuschnitt stückeln musste. Ich habe den Stoff und die Schnittteile bestimmt zehn Minuten gedreht und gewendet. Aber es wurde einfach nicht mehr. Das Ende vom Lied: ich habe für das Rückenteil zwei Stoffstücke zusammen genäht. Anschließend habe ich auch beim Zuschnitt nicht mehr darauf geachtet wo die Punkte sitzen. Tjaaaaa, ich habe es also darauf ankommen lassen. Und da war er nun, der pinke Punkt direkt auf der Brust. Hab mir also kurzer Hand eine Tasche drauf genäht. So geht es also wieder! 😀

Nächsten Monat geht es übrigens ums „Beinkleidchen“. Und ich Fuchs hab da schon was vorbereitet! Ha, voll gut. Da können im Monat August meine Maschinchen noch etwas ruhen! Ich hoffe allerdings trotzdem das ich diesen Monat noch mein Nähzimmer aufbauen und einräumen kann…

So, nun komme ich aber mal wieder zum Ende. Macht’s gut und bis bald mal wieder!
Liebe Grüße
Bibi

Schnitt Top: Das Muckelie Top
Stoff: Alles-für-Selbermacher

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Blumiger Rock Marke Eigenbau an Muckelie Top

Als ich Ende Juni hier in Freiburg auf dem Stoffmarkt war, wollte ich mal richtig mutig sein. Ich wollte mir bunte Stoffe kaufen. Also, nicht so einheitliche und symmetrische Muster. Sondern Blumen Muster zum Beispiel. Bei anderen finde ich Kleidung mit Muster ja meistens toll, aber an mir selber…? Hm, keine Ahnung. Ich trage es halt bisher nicht so wirklich. In meinem Kleiderschrank sind wenige Kleidungsstücke mit Muster, sondern eher so Unifarbene. Zumindest was die gekauften Sachen angeht! 😉

Tja, nun stand ich da und wollte mich zwischen zwei blumigen Stoffen entscheiden und habe am Ende beide gekauft. Ein Blumenoutfit ist sozusagen fertig… das andere im Kopf auch. 😀 Na gut, der Stoff liegt im Regal und ich muss Zeit finden um ihn zu vernähen! 😉 Aber erst mal zu dem heutigen Outfit.

Für den Jahres-Sew-Along bei Andrea versuche ich wirklich jeden Monat dabei zu sein. Bisher schaffe ich es tatsächlich, mal sehen ob das so bleibt. 🙂 Im Monat Juni war das Thema ‚das Rockt’… und ich war tatsächlich am überlegen ob ich mir einen Rock nähe, oder doch lieber was rockiges! 😀 Na, ihr könnt sehen für was ich mich entschieden habe! Es wurde ein Rock.

Natürlich habe ich mir die Frage gestellt was ich mir für einen Rock nähen soll… Eigentlich bin ich nicht so der Rock- bzw. Kleidträger, wobei ich mich mittlerweile echt immer mehr und mehr wohler in Röcken oder Kleidern fühle. Aber so recht kam mir kein Schnittmuster in den Sinn.

Allerdings habe ich vor ein paar Wochen bei Jana einen tollen, in Falten gelegten Rock gesehen. Total schön Ihr Exemplar… Mein Rock sollte allerdings deutlich kürzer sein! Den Burda Schnitt wollte ich mir nicht kaufen, so schwer können doch ein paar Falten nicht sein 😀 😀 😀 und ich hab gerechnet und Falten gelegt und gesteckt und ausprobiert bis ich am Ende meinen Rock fertig hatte. Tja, sagen wir es so, ich glaube mit ner Anleitung hätte ich nicht so viel denken müssen. Oder doch? Ich habe noch nie nach Burda genäht und es heißt ja das die Anleitungen sehr dürftig sind. Aber es hat geklappt. Mein Stoff war 1,5 m breit und 1,5 m lang und ich wollte außerdem noch ein Top aus dem selben Stoff nähen. Die Länge des Rockes habe ich übrigens erst nach dem zusammen nähen bestimmt. Ich weiß auch nicht warum, aber in Knielangen Röcken fühle ich mich irgendwie nicht so wohl.

Ich finde es unglaublich das ich mich mittlerweile überhaupt wohl fühle mit Rock. Das war viele Jahre echt anders! Aber Rock ist nicht gleich Rock und das merke ich jetzt immer mehr… je mehr Röcke oder Kleider ich mir nähe. Und so schlimm ist ja auch das Blumenmuster gar nicht. Ich finde es nicht mal richtig auffällig. 😀

Zu meinem Rock Experiment habe ich mir übrigens ein Muckelie Top genäht. Wieder mit dem Bandeinfasser meiner Cover eingefasst… Tops lassen sich so unglaublich schnell damit nähen… Hach! 🙂 Und ich mag auch mein Top sehr… der Stoff lässt sich echt toll tragen! Und was sagst du zu meinem Blumigen Outfit? Geht doch, oder?

Bis bald mal wieder… Ach ja… und ich muss euch bald mal noch dringend Neuigkeiten erzählen! 😉
Liebe Grüße
Bibi

Schnitt Rock: Freestyle Rock
Schnitt Top: Das Muckelie Top
Stoff: Stoffmarkt

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Skater Dress

Wer meinen Blog schon etwas länger liest hat bestimmt bemerkt das ich eher Hosen als Kleider oder Röcke trage. In Hosen fühle ich mich einfach wohler. Deshalb kommt es mittlerweile und gerade mit Kindern sehr selten vor das ich Kleider oder Röcke trage.

Dementsprechend fand ich es schwierig mich für ein Kleid zu entscheiden, welches ich für den Jahres-Sew-Along bei Andrea, nähen wollte. Denn es stehen ungefähr null Kleider auf meiner Liste die ich nähen möchte. Das Thema im Mai lautet Kleiderwahl und ich habe allen Ernstes überlegt ob ich wohl als Kleiderwahl Hose und Shirt vorstellen soll! Das ist schließlich fast täglich meine Kleiderwahl. 😀 😀 😀

Naja, letzte Woche kam mir dann der Geistesblitz. Vor einigen Jahren kaufte ich mir auf den Philippinen ein Kleid im Skater-Dress-Stil. Selten getragen aber dennoch sehr geliebt. Solch ein Kleid wollte ich mir nähen. So habe ich an einem freien Nachmittag, den mir mein Mann verschaffte, den Schnitt von einem gut sitzenden Tank-Top abgenommen. Denn auch das wollte ich schon längst mal gemacht haben. Aus diesem Schnitt „bastelte“ ich mir also mein Skater-Dress. Das Schnittmuster in der Taille gekürzt und dort den Rockteil gekräuselt angenäht.

Im Nachhinein ist mir eingefallen das Nina hierfür auch mal ein Tutorial geschrieben hat. Wer sich also mal ein Skater-Dress nähen möchte, hier gibt’s ne Anleitung! 🙂

Von der Passform war ich ziemlich schnell zufrieden und ich finde es schmeichelt der Figur. Unbedingt muss ich mir davon noch eins, oder zwei… nähen! 🙂 Bei den Temperaturen lässt es sich sehr angenehm tragen! Und so kann ich euch nun endlich mal ein „richtiges“ Kleid an mir zeigen, denn das Letzte hab ich doch eher als Longhoodie getragen…

Hier noch ein paar Outtakes… Meine große Maus wollte auch noch ein paar Fotos machen… so sind auch ein paar gemeinsame entstanden. Der Schlafanzug von hier passt übrigens immer noch. Ok, die Beine sind mittlerweile etwas zu kurz geworden, aber das Oberteil passt noch 1a. 😀

Nächsten Monat heißt das Thema: das Rockt. Tja, wieder Rock. Hm. Hat jemand DIE zündende Idee was ich hierfür nähen könnte? Was könnt ihr Euch an mir dazu gut vorstellen?

Genießt das tolle Wetter, hier ist es auf jeden Fall bombastisch!!
Liebe Grüße
Bibi

Schnitt: eigene Kreation
Stoff: Stoffmarkt

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Loop

Auch wenn wir bereits Mai haben und ich etwas spät dran bin für das April Projekt von Andreas Jahres-Sew-Along, möchte ich doch wenigstens versuchen jeden Monat dabei zu sein. Im Monat April geht es um Tücher, Schals oder Sommerliche Loops… Wenn ich an den letzten Winter zurück denke, habe ich echt sehr selten irgendetwas in der Art getragen. Auch wenn der Winter hier sehr kalt war, kam es wirklich sehr selten dazu.

Ich habe etwas länger überlegen müssen, was ich nun nähen möchte, das ich auch für April ein Projekt zeigen kann und vor allen Dingen auch noch etwas brauchbares habe. Die Idee kam mir Ende März als ich ein Woche Snowboard-Urlaub in Österreich machte. Ohne Mann und Kinder, dafür mit meiner Schwägerin und einer gemeinsamen Freundin. Der Urlaub war echt toll und endlich konnte ich mal wieder boarden gehen. Das war so toll!! Natürlich habe ich viel an meine Familie zu Hause gedacht, aber durch den vielen Sport war ich die meiste Zeit abgelenkt.

So, auch wenn ich es wegen sehr gutem Wetter im Urlaub eh nicht gebraucht hätte, kam mir der Gedanke, das ich einen engen Loop gebrauchen könnte. Für den Fahrtwind, beim Snowboarden! 😀 So habe ich kurz meinen Kopfumfang gemessen, geschaut, das ich den Loop gerade so über den Kopf bekomme und dann mit einer Naht den fünfzig Zentimeter langen Loop geschlossen. Alles unversäubert gelassen, denn bei solch einem Loop stört das ja nicht… und schon ist mein kleines Projekt fertig.

Und auch wenn der Winterurlaub bereits rum ist… Es gab einige Tage im April und auch jetzt, Anfang Mai, wo der Loop tragbar ist. Brrrr… ich will endlich das warme Wetter zurück! Der Loop passt farblich perfekt zu meiner Wintermütze, die ich leider auch nach meinem Urlaub noch über eine Woche wegen anhaltender Ohrenschmerzen getragen habe… Während und nach dem Urlaub hat mich doch tatsächlich noch ein ganz fieser grippaler Infekt erwischt… Und den Rest der Familie auch. Aber endlich, endlich sind wir wieder fit! 😉

Ich hoffe Euch geht es gut und ihr habt den Winter weitestgehend gesund überstanden? Auf das wir ganz bald nur noch Frühlings- bzw. Sommerliches Wetter haben und unsere Loops und Schals erst mal ne Weile verstaut werden könne! 😀

Liebe Grüße und bis bald,
Bibi

Schnitt: Loop eigene Kreation, Shirt 
Stoff: Alles für Selbermacher

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PS: Ich freue mich übrigens IMMER über jeden einzelnen Kommentar oder neuen Follower. Macht weiter so! :D Dankeschön!

Mein minimalistisches Jahr 2016 #2

Auch im Februar galt es etwas zu minimalisieren. Das Badezimmer. Dort sind wir ja schon recht häufig anzutreffen und dort sammelt sich auch schon das ein oder andere Zeug. Die eigentliche Aufgabe war: Lege alle Dinge die du im Badezimmer hast auf einen Tisch (um anschließend alles in drei Kategorien zu unterteilen und zu sortieren).

Eines Tages kam ich nach Hause und mein Mann hatte bereits den Großteil des Badezimmers aufgeräumt, da ich ihm von der Aktion erzählt hatte… Zu gerne hätte ich mal den ganzen Kram auf einem Haufen gesehen – dafür war es aber nun zu spät und ich musste nur noch den Rest aussortieren. Auch gut 😉 so war die Hälfte bereits erledigt. Trotzdem ist es erstaunlich was in so einem Badezimmer alles zutage kommt, was so selten bis nie gebraucht wird. Und auch hier konnten wir einiges ausmisten.

Heute möchte ich Euch aber nicht nur vom Ausmisten erzählen. Denn heute zeige ich Euch noch ein Hängeutensilo. Vor etwa drei Jahren, als ich noch nicht so viel genäht habe, hatte ich eine Idee von solch einem Utensilo. Wusste aber einfach nicht wie ich es nähen soll. Also hab ich gewartet bis meine Mama zu Besuch kommt und Ihr diese Aufgabe übertragen. Meine Mama macht dann immer erst mal eine Zeichnung. 😀 Einzelne Fächer hat sie genau den Größen der Flaschen oder Behälter angepasst. Und anschließend durfte sie es mir auch noch fertig nähen, ich saß daneben und hab zugeschaut. Mittlerweile nähe ich allerdings mehr als meine Mama. Bin aber doch irgendwie durch sie dazu gekommen. Und das Utensilo im Badezimmer wird täglich benutzt und so stehen häufig verwendete Produkte nicht rum, sondern hängen ab! 😉

Minimalismus 02-2016

Hier geht es zu Mein minimalistisches Jahr 2016 #1.

Und mal wieder bin ich gespannt wie es im März weiter geht.

Liebe Grüße
Bibi

Schnitt: Eigene Kreation
Stoff: Rest eines Ikea-Vorhangs

Verlinkt: Creadienstag, Dientstagsdinge, HoT, Stoffreste-Linkparty

Mein minimalistisches Jahr 2016 #1

Früher hab ich mir manchmal zum Jahreswechsel was vorgenommen. Neue Vorsätze fürs Jahr. Da das bei mir nur so mittelmäßig geklappt hat, habe ich das dann gelassen. Wenn es mittlerweile etwas zu ändern gibt, ändere ich es zeitnah (oder vergesse es wieder). 😀 Dafür brauche ich keinen Jahreswechsel.

Wir wohnen in einer knapp 90 Quadratmeter großen Wohnung im Dachgeschoss. Ohne Keller, Ohne Flur vor der Haustüre und ohne Dachboden. Da lernt man sein ganzes Hab und Gut zu organisieren. Alles gut in Kisten verpacken, aufzuräumen und in der Wohnung Tetris zu spielen. Kein Problem. Da sammelt man jetzt auch nicht so wahnsinnig viel unnötiges Zeug an, denn der Platz ist rar. Trotz allem gibt es diese Ecken in denen unnötiges Zeug rumliegt. Kennt ihr die und habt ihr die auch? Also, wir haben da schon die ein oder andere, wenn auch nicht große Ecke… 😀 So, und um die geht es heute!

Gestern bin ich nämlich zufällig über einen Blog gestolpert und habe auch gar nicht lang dort gelesen, sondern bin gleich bei dieser Aktion hängen geblieben. Ich fasse das Ganze mal kurz in meine Worte: Wohnung ausmisten in 12 Monaten. Klingt super. Und klingt für mich auch ziemlich stressfrei.

Ich musste nicht lange überlegen. Bei dieser Aktion mache ich mit. Ein bisschen mehr Ordnung und vor allem Übersicht im Haushalt finde ich toll. Da wir ja nun auch schon Monatsende haben, habe ich heute gleich losgelegt. Denn es sollte dem Bücherregal an den Kragen gehen. Erst vor ein paar Monaten haben wir ordentlich Bücher, DVDs und CDs aussortiert. Heute kamen nochmal einige Bücher dazu. Irgendwann hab ich mal eine riesige Kiste mit Büchern geschenkt bekommen und dachte die Bücher werde ich mal lesen. Ich glaube, da hatte ich noch keine Kinder! 🙂 Jedenfalls habe ich fürs Lesen kaum noch Zeit und wenn ich doch mal eins lese, sind es meistens andere Bücher.

So wurden also nun alle unnötigen und für mich nicht mehr interessanten Bücher aussortiert. Ein Teil wird verkauft, ein anderer Teil kommt morgen in Freiburg ins offene Bücherregal. Kennt ihr die? Habe ich letztens erst entdeckt. Neben dem Theater in Freiburg steht eine alte Telefonzelle, die als offenes Bücherregal umfunktioniert wurde. Es können Bücher reingelegt werden und andere dürfen natürlich mitgenommen werden. Eine super praktische Sache finde ich.

Minimalismus 01-2016

Kochbücher habe ich auch einige aussortiert. Seit dem wir einen Thermomix haben koche ich nur noch aus dem Buch, bzw. den Rezeptchips die es dort so gibt. So was praktisches aber auch! 😉 Da ich mir vorstellen kann das hier der ein oder andere Interesse an Kochbüchern haben könnte, zeige ich Euch diese Bücher. Gegen Versandkosten schicke ich Euch ein Buch, oder auch mehrere, zu. Hat wer Interesse? Dann schreibt mir bitte einen Kommentar. In den Büchern wurde hauptsächlich drin rumgeblättert… denn bevor ich einen Thermomix hatte war ich nie so die Küchenfee! 😀 Jetzt schon eher! 😉 😉 😉

Ab Montag beginnt der Februar und ich bin schon gespannt, was es dann gilt auszumisten, bzw. zu minimalisieren. Ich hoffe am Ende des Jahres sind hier die ein oder anderen ungenutzten Dinge aussortiert. Ich hoffe wir haben dann etwas mehr Platz und wissen immer sofort wo was zu finden ist. 😉 Ich freue mich schon darauf.

Vielleicht ist das ja auch was für Euch?? Wie macht ihr das? Mistet Ihr regelmäßig aus, oder immer dann wenn es Euch mal überkommt. Oder erst dann, wenn nix mehr zu finden ist? xD Oder seid ihr die von der ganz ordentlichen Sorte?

Liebe Grüße
Bibi

PS: Schon bei meiner Bloggeburtstagsverlosung mitgemacht? Wenn nicht, dann aber mal los! Das Gewinnspiel endet am 31.01.2016 – 23.59 Uhr. 🙂 Viel Glück!