Streifen ShirtBOX

Wenn es hier im Blog ruhiger wird, ist im wahren Leben meist richtig was los. Ich habe mich schon so darüber gefreut das wir fast Krankheitsfrei durch den Winter gekommen sind. Aber zuletzt hat es uns dann doch alle ziemlich erwischt. Aber ich will nicht weiter klagen, uns geht es schon fast wieder gut! 😉

Schon seit einiger Zeit liegt in meinem Schrank dieses neue und tolle Shirt. Aber ich habe es bisher nicht angezogen… Warum? Bei der Kleidung die ich für mich selbst nähe, bin ich etwas pingelig. Die ziehe ich erst an, wenn die Fotos dafür gemacht wurden. Und hier hat es echt mal wieder gedauert. Aber heute morgen hat mein Mann schnell ein paar Bilder machen können.

Endlich kann ich das Shirt also nun tragen! 😀 Bei der Kleidung für meinen Mann und die Kids habe ich diesen Anspruch ja gar nicht mehr. Wahrscheinlich liegt die Kleidung sonst ungetragen rum und die Kids wachsen aus der Kleidung raus! 😀

Den Stoff fand ich schon bei der Erscheinung letzten Sommer so toll das ich ihn mir direkt bestellt habe. Und das kommt wirklich selten vor. Aber ich finde diese Streifen so toll und die pinken Punkte darauf auch…

Da bin ich schon so penibel beim Zuschneiden und beim Nähen treffen auch schön alle Streifen aufeinander. Aber bei der ersten Anprobe des Shirts hatte ich dann einen kurzen Augendreh-Moment und war ganz froh, das die pinken Punkte oberhalb der Brust nicht fünf Zentimeter tiefer sitzen… Hahaha… Das sähe bestimmt lustig aus. Und ich würde das Shirt wohl nie tragen.

Hier ist übrigens ein weiteres Shirt aus der Shirtbox entstanden. Am Ausschnitt habe ich irgendwie noch ein bisschen rumgebastelt und diesen verkleinert. Ansonsten bin ich wieder zufrieden mit dem Shirt, welches nicht ganz so hauteng sitzt. Über die extralangen Ärmel freue ich mich auch mal wieder besonders! 🙂

So, zum Schluss gibt es mal wieder ein paar Quatsch-Bilder und verabschiede mich bis zum nächsten Mal. Ich wünsche Euch ein gesegnetes Osterfest und bis bald,

Alles Liebe,
Bibi

Schnitt: ShirtBOX EXTRAlang – Elle PulsPhinoChino
Stoff: Jersey Kaktusfreunde von Alles für Selbermacher (Online nicht mehr verfügbar)

Verlinkt: AfterWorkSewing, CreadienstagMeMadeMittwoch

PS: Ich freue mich übrigens IMMER über jeden einzelnen Kommentar oder neuen Follower. Macht weiter so! :D Dankeschön!

 

 

Nameless Hoodie

Im Monat März dürfen bei Andreas Jahres-Sew-Along Lieblingshoodies verlinkt werden. Für dieses Projekt habe ich mir nun endlich mal den Nameless Hoodie von Sewera vorgenommen. Auf den Schnitt hatte ich schon länger ein Auge geworfen. Endlich ist es soweit!

Den Hoodie wollte ich unbedingt mal nähen, denn er hat Paspeltaschen die nicht auftragen und er ist figurbetont. Durch die Abnäher im Vorderteil und am Rücken schmiegt er sich schön an den Körper an. Paspeltaschen habe ich ja bereits ein paar an meine PowPowJunas genäht, daher sind diese schon mal kein Hindernis gewesen.

Meinen Stoff hatte ich bereits im Oktober bei Alles-für-Selbermacher im Laden in Hamburg gefunden. Speziell für diesen Nameless Hoodie gekauft. Die Stoffe die ich dort mitgenommen habe sind nun bis auf den grauen Jersey alle vernäht. Der Stoff ist zwar ganz schön ‚bunt‘, aber er hat trotzdem was! Und für einen Hoodie geht der Stoff auf jeden Fall. Für das Kapuzenfutter durfte ein ausgedientes Shirt herhalten. Der Farbton passt einfach perfekt zu den hellen Klecksen.

Der Hoodie hält was er verspricht und ich habe endlich mal einen eng anliegenden Hoodie. Genau das wollte ich. Mein neuer Lieblingshoodie also. Beim Fotos machen war es etwas windig. Sieht man, oder? 😀

So, heute nicht allzu viel Info. Aber immerhin einen Lieblingshoodie! ♥ Nächsten Monat steht das Thema ‚gut betucht‘ auf dem Plan. Da muss ich mir mal noch was einfallen lassen. Denn ich trage echt selten Tücher oder Schals,… Aber ich glaube, da fällt mir noch was ein… 😀

Jetzt macht es erst mal gut und bis nächste Woche!
Alles Liebe,
Bibi

Schnitt: Nameless Hoodie – Sewera, PhinoChino
Stoff: Sweat von Alles für Selbermacher (Online nicht mehr verfügbar)22

Verlinkt: AfterWorkSewing, Creadienstag, Jahres-Sew-Along 12 Themen 12 KleidungsstückeMeMadeMittwoch

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Mein Traumanzug

Kenn ihr das wenn Ihr erst ca. zwei Monate nach Fertigstellung des Projektes den Blogbeitrag schreiben wollt? Tja, ich würde sagen, da muss ich mir jetzt mal richtig Gedanken machen, wie das ganze Nähen ‚damals‘ so abgelaufen ist. 😀

Das war ein Projekt sag ich euch… Ich hab mich mit Nina zum nähen verabredet und wir wollten mal ein gemeinsames, gleiches Projekt nähen. So haben wir uns für den Traumanzug von Lotte & Ludwig entschieden, denn gerade im Winter will man sich zu Hause ja irgendwie einkuscheln und es so warm wie möglich haben! 😉 Ich hatte nur zwei Meter Stoff und habe schon innerlich gezittert ob ich wohl mit einer anderen Farbe kombinieren muss, oder ob ich mir doch lieber neuen Stoff kaufe, der länger als zwei Meter ist. Denn eigentlich hätte ich für meine Größe etwas mehr gebraucht… Aber hey, mein Stoff lag mega breit und ich habe meinen kompletten Traumanzug mit Kapuze daraus zuschneiden können und ich hatte sogar noch Stoff übrig. Tschakka 😀

Das Nähen mit Nina zusammen hat natürlich wieder Spaß gemacht. 😉 Erst mal waren wir etwas langsamer unterwegs. Denn beim gemeinsamen Nähen labert man ja manchmal etwas mehr als man näht. Irgendwann war es dann Abend, mein Traumanzug war immer noch nicht fertig und nach dem Abendessen wollte ich mich endlich weiter ans Werk machen und dann… Grrrrrr. Wollte meine Overlock nicht mehr. Ging nix mehr. Aaaaarg. Also habe ich das Nähtreffen beendet und bin (traurig) heim! 😉 Nina hat dafür richtig durchgestartet und hatte am nächsten Tag Ihren Traumanzug fertig!!! So schön das Teil! Die Bilder hat übrigens Nina von mir gemacht, bzw. Ihr Mann von uns! Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle!!! 😉

Meine Overlock musste also in Reparatur, nix Wildes, es war nur die Stichplatte kaputt. Weil ich aber keine 3 Wochen über Weihnachten warten wollte bis meine Ovi aus der Reparatur kommt, hab ich mir einfach eine neue gekauft! 😀 Die Weihnachtsrabatte haben mich einfach nicht länger überlegen lassen! 😉 Naja, was soll ich sagen. Es ist eine Bernina geworden und ich mag sie sehr gerne, aaaaaaber, sie näht leider nicht einwandfrei. Sie hat sooo viele Fehlstiche –  da war ich mit meiner nur halb so teuren Juki etwas anderes gewöhnt. Ach Mensch, das ärgert mich echt. Und ich war auch schon beim Service. Ich muss mal schauen wie es weiter geht mit der Guten und mir. Mal sehen.

Irgendwann war dann mein Traumanzug auch mal fertig… Ich finde den so toll. Ich bin einfach rundum warm eingepackt. Ein Traum einfach so ein Traumanzug! 🙂 Ich finde die Hose hat einen mega schönen Sitz und das Oberteil samt Kapuze finde ich auch echt schön und gut sitzend. So und nun zu den Anpassungen. Ich habe ordentlich verlängert an allen Ecken und Enden. Arme und Beine um einiges, die Schrittnaht auch. Die Oberkörperlänge auch. Puh, genaue Daten hab ich gerade nicht zur Hand. Aber wer es genau wissen will, einfach nochmal fragen, dann schau ich auf meinem Infozettel nach. 😉

Und eigentlich passt der Traumanzug auch. Wenn ich stehe. Aber wenn man sich vorbeugt, also weit vorbeugt, oder nach unten bückt, braucht so ein Kleidungsstück am Rücken mehr Stoff. Der fehlt da irgendwie. Und er passt ja trotz allem. Für solche kurzen Momente des Vorbeugens ist es auch null Problem. Aber dann hab ich das Ganze mal beim Schlafen getestet. Ich bin so eine die gerne auf dem Bauch oder auf der Seite schläft und dabei ein Bein zum Oberkörper hochzieht. Weisste wie ichs meine? 😀 Also, im Endeffekt ist das ja ne ähnliche Körperhaltung wie beim vorbeugen. Nun ja, ich konnte damit schlafen, aber bequem fand ich es leider nicht. Deshalb habe ich nachträglich einfach nochmal verlängert. Tja, jetzt sieht es nicht mehr ganz soooo schön aus, aber wenigstens ist es jetzt richtig bequem. Ich hab beim Tunnelzug einfach noch mal das Oberteil vom Unterteil getrennt und fünf Zentimeter Verlängerung eingebaut! 😀 Zum Glück aus dem selben Stoff – hatte ja noch genug da! 😀

Ein paar Stellen habe ich auch entgegen dem Ebook genäht. Den Reißverschluss zum Beispiel habe ich nach diesem Tutorial von Nina gearbeitet. Das geht einfach und sieht schön sauber aus. Und die Kapuze auch. Die habe ich mit Nahtband versäubert, das gibt dem Ganzen nochmal so einen schönen Hingucker! 😉

Auch hier kann ich sagen, das wird nicht mein letzter Traumanzug sein. Ich finde ja die Poklappe mega witzig. Bei meinem ersten Traumanzug wollte ich aber mal wieder den einfacheren Weg nehmen und erst mal ohne Specials nähen und nur die Passform checken. Für den nächsten Herbst/Winter werde ich aber nochmal einen mit Poklappe ausprobieren. Ich finde die einfach genial. Ok. Wer sie nicht kennt, der sollte sich einfach mal ein paar Bilder dazu anschauen. 😉

Und was sagt ihr? Würdet ihr auch solche Einteiler tragen, oder macht ihr es bereits??

Bis bald,
Bibi

Schnitt: Mein Traumanzug – Lotte & Ludwig
Stoff: Sweat vom Stoff & Tuchmarkt

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Blusen-Sew-Along Finale: Nameless Bluse

Satz mit X, war wohl nix! 😀
Ich hab das Finale vom Blusen-Sew-Along verpasst! Und alle Termine nach dem ersten Termin wohl auch… Geplant war das so nicht, hier war einfach mal wieder viel los!

Schlussendlich ist meine Bluse noch im vorgegebenen Zeitraum fertig geworden… aber Fotos haben wir erst gestern machen können. Nachts ist das Licht einfach nicht so besonders! 😀 Das Wetter ist hier momentan echt herrlich. Wir haben schönsten Sonnenschein und ich freue mich direkt auf den Frühling. Aber kalt ist es momentan trotzdem noch. Zum Fotos machen habe ich mich den Temperaturen da draußen trotzdem gestellt! 😉 Naja. Und zur Not kann ich ja einen Cardigan überwerfen.

Ein paar Infos zu meiner Bluse werde ich trotzdem nochmal los werden. Ich habe mich wieder für die Nameless Bluse von Sewera entschieden. Die habe ich bereits einmal genäht und wollte daher auf einen bewährten Schnitt zurück greifen. Das Zuschneiden hat einige Zeit in Anspruch genommen… Ich habe mir auch größte Mühe gegeben das das Karomuster überall richtig aufeinander trifft. Aber an der ein oder anderen Stelle hat es nicht so einwandfrei geklappt. Aber das wird auch nur ein geschultes Auge sehen… und der Rest der Nicht-Nähenden-Welt eben nicht! 😀 Also alles halb so wild!

Vorher habe ich aber noch das vorhandene Schnittmuster etwas abgeändert. Ich habe die Taille um 4 Zentimeter tiefer gesetzt und auch die Gesamtlänge verlängert. Die Ärmel musste ich ja in meinem Fall nicht verlängern und habe sogar erst im letzten Zug bestimmt, wie kurz die Ärmel werden sollen. Ich finde die Länge und das Gesamtbild nun schon echt gelungen. Während dem Fotos machen, hatte ich noch ein Top unter der Bluse. Wenn das Top aber weg bleibt, finde ich die Bluse tatsächlich etwas weit. Das kann man mit dem Top drunter wirklich nicht erahnen. Aber der Stoff ist so dünn, vielleicht ist das der Grund. Ich werde wohl die Seitennähte einfach etwas enger nähen und so auf jeder Seite zwei Zentimeter an Weite rausnehmen. Ich schätze, dann sitzt sie im Sommer perfekt.

Ich finde nach wie vor, das das Nähen einer (dieser) Bluse keine große Schwierigkeit ist. Auch bei dieser Bluse bin ich gut voran gekommen. Das Knopfloch nähen war auch kein Problem und ich habe mir längst nicht so viele Sorgen gemacht wie bei meiner ersten Bluse. Auch das annähen der Knöpfe mit der Nähmaschine und das richtige Positionieren der Knöpfe, hat auf Anhieb geklappt.

Wenn alles so gut klappt, sollte man eigentlich dran bleiben und gleich das nächste Blusen-Projekt hinterher schieben. Nun werde ich mich aber erst mal wieder anderen Projekten widmen. Eine Jeans steht mal wieder auf dem Plan! Und ein Hoodie und eine Tasche. Das sind aber nur die Projekte für mich… Die anderen 13 zugeschnittene Teile für die Kids erläutere ich jetzt mal nicht näher! 😀 Ich hab sie letztens nämlich sortiert und bei der Gelegenheit mal gezählt. 😀 😀 😀 Langweilig wird es mir nicht! 😉

So, wenn auch verspätet, werde ich mir nun mal noch die anderen Blusen von Elkes Blusen-Sew-Along-Finale anschauen!

Habt ne tolle Woche und bis bald!
Alles Liebe,
Bibi

Schnitt: Nameless Bluse – Sewera
Stoff: Nostalgia Privatim Herrnhut

Verlinkt: AfterWorkSewing, CreadienstagMeMadeMittwoch

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Mathilda

Nachdem ich für unsere große Maus schon eine Mini-Mathilda genäht habe, wollte ich mir auch eine nähen! Die Mini-Mathilda gibt es übrigens hier zu sehen und sie wird nach wie vor sehr gerne getragen!! Die nächsten Größen habe ich auch bereits abgezeichnet, der Stoff liegt parat, aber zu mehr bin ich nun doch noch nicht gekommen.

Denn endlich habe ich mal meine Mathilda fertig gestellt!!! Und nachdem wir endlich Bilder davon gemacht haben, habe ich sie gleich angelassen. Und gefühlt ständig getragen. Momentan ist sie leider in der Wäsche… aber sobald sie draußen ist… na, ihr wisst schon! 😉

Auch bei meiner Mathilda hab ich die Passe genäht, obwohl ich ja eigentlich nicht so der Passen-Fan war. Ja war, denn ich glaube, so langsam aber sicher mag ich die sehr gerne. Das ist so ein Ding bei den Schnitten, die Passe gibt es – aber man kann sie ja theoretisch auch weg lassen. Aber bei dem Schnitt ist die Passe ja auch das Besondere, da dachte ich mir, ich probiere es wenigstens mal aus. Allerdings nicht farblich unterteilt, so weit kommt es erstmal nicht. Ich taste mich da bei meinen Kleidungsstücken lieber etwas langsamer ran! 😀 Also habe ich die Passe mit einer Paspel abgesetzt. Das macht auch was her, finde ich!

Zugeschnitten habe ich auch erst mal die Kleidlänge. Ich wollte schauen wie das bei mir aussieht. Als ich die Mathilda nähte, hatte ich irgendwelche Rückenprobleme. Vielleicht war es ein Hexenschuss, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall konnte ich ein paar Tage nicht aufrecht stehen und lief echt ziemlich krumm. Das hatte ich schon ein paar mal, kommt aber zum Glück eher selten vor. Auf jeden Fall hab ich die Mathilda anprobiert, in Kleidlänge, kam runtergeschlichen – weil es nicht schneller ging mit meinem Rücken und präsentierte mich in meinem Kleid vor meinem Mann. Der bestätigte nur was ich fühlte. Geht gar nicht. Ich fühlte mich wie ne Hexe mit meinem Rücken. Und wenn man so gekrümmt da steht, sieht man schon ziemlich bekloppt aus. Das bestätigte mir mein Gefühl, mein Mann und der Spiegel.

Gegen alle Bestätigungen wollte ich trotzdem noch das Bündchen unten anbringen und schauen wie es aussieht. Da das Ganze mal wieder etwas länger dauerte bei mir… und etwas länger heißt in dem Fall mal wieder ein paar Wochen, ging es meinem Rücken auch wieder gut. Ich kann wieder aufrecht stehen, laufen usw. Alles gut. Das Bündchen habe ich angebracht, aber entschieden das es wieder weg kommt. Das mochte ich irgendwie nicht an mir. Also habe ich nur gesäumt. Anschließend habe ich unten noch ein Gummi eingezogen so das es etwas mehr anliegt.

Auf meinen Bildern trage ich mein Kleid zu Leggings. Nach dem Fotos machen bin ich mit den Kids ins Turnen, wo auch die Eltern am Anfang erst mal mit machen. Bei den Übungen am Boden habe ich aber festgestellt das so ein Kleid – für Sport – vielleicht doch etwas kurz ist! Hahaha. Mitgemacht hab ich trotzdem. 😀 Bei anderen Menschen, die vielleicht etwas kleiner als 1,82m groß sind, wird das Kleid wohl auch etwas länger sein. Dadurch das ich das Bündchen unten weg gelassen habe, ist es ja außerdem nochmal etwas kürzer geworden. Zu Jeans habe ich das Kleid bisher deutlich öfter getragen. So als Longpulli. Damit habe ich mich auch sehr wohl gefühlt. Wahrscheinlich werde ich es auch öfter zur Jeans kombinieren. Aber als Kleid geht es definitiv auch.

Noch ein wenig Info zum Schnitt! Auch hier ist das eBook wieder reich bebildert und ausführlich erklärt. Mit etwas Erfahrung kann jeder eine Mathilda nähen. Mathilda kann man als Kleid oder als Shirt nähen. Mit Passe, mit Bubi- oder Rollkragen, als Hoodie, oder ganz klassisch. Hier ist einiges möglich! Vielen Dank Julia, für diesen tollen Schnitt!

Schnitt: Mathilda – Kreativlabor Berlin
Stoff: Stoffmarkt

Verlinkt: AfterWorkSewing, CreadienstagMeMadeMittwoch

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Solid and Striped

Im letzten Jahr habe ich einen Großteil meines Kleiderschranks aussortiert. Die meisten Kleidungsstücke mussten gehen weil sie nicht meinem (Sommer-)Typ entsprachen. Wer übrigens das Video von meiner Farb- und Stilberatung sehen möchte, darf gerne hier entlang! 🙂

Auf jeden Fall versuche ich seither meine Garderobe Sommertyp tauglich zu gestalten. Bevor ich vor einiger Zeit meinen Ottobre Cardigan genäht habe, wollte ich ja ein Probeteil nähen um die Passform zu checken. Und war begeistert von dem Shirt. Tja, das Probeteil war halt nicht in meiner Farbe… aber ich habe es nun endlich geschafft und mir das Shirt in meinen Farben genäht. 🙂

Bei jedem für mich selbst genähten Teil bin ich aufs neue begeistert. An allen Enden lang genug. Ein Traum. In meinem Kleiderschrank dominiert bisher doch noch die gekaufte Kleidung. Und die ist eben meistens zu kurz.

Das Shirt aus der Ottobre hat Sattelärmel. So ne Art Raglan-Ärmel. Ich mag sie! Tja, beim Fotos machen war es ganz schön frisch. Ich merk schon, ich bin das echt nicht gewohnt! 😀 Ich muss also dringend noch mehr für mich nähen und meinen Kleiderschrank mit Basics auffüllen.

In diesem Jahr gibt es übrigens eine neue Linkparty bei Andrea von Fräulein An. Einen Jahres Sew-Along 12 Themen 12 Kleidungsstücke. Ich möchte versuchen so oft wie möglich daran teil zu nehmen. Mal sehen wie gut es mir gelingt! 😉 Diesen Monat geht es auf jeden Fall um Basics im Kleiderschrank. Und da passt mein neues Basic-Shirt ja perfekt rein, oder?

Habt noch eine tolle Woche
und bis bald,
Bibi

Schnitt: Solid and Striped – Ottobre 05/2015, Ginger-Jeans
Stoff: Jersey Punkte – Alles für Selbermacher

Verlinkt: AfterWorkSewing, Creadienstag, MeMadeMittwoch

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Gorgeous Grey

Ich hab da mal was genäht! xD Mal wieder für mich. Und zwar hatte ich da den einen Stoff, bereits seit einem Jahr liegen. Oder sogar schon länger? Neee, ich glaub ein Jahr ungefähr. Auf jeden Fall ist er nicht nur grau, sondern auch pink. 😀

Jetzt brauchte ich also DEN Schnitt, um dem Double Face Sweat seinen Auftritt zu geben. Irgendwann bin ich in der Ottobre fündig geworden. Ein Cardigan sollte es also werden. Denn wenn er offen getragen wird, sieht man auch mal die Innenseite rausblitzen. So mag ich das.

Mississbibi Ottobre Gorgeous Grey I

Vorab habe ich zur Probe erst mal ein Shirt, auch nach dem Schnitt (Solid and Striped) genäht. Ich war erstaunt wie gut das Shirt sitzt. Und bin immer noch erstaunt das ich es noch nicht geschafft habe mir ein tragbares Shirt nach dem Schnitt zu nähen. Aber da gab es einfach wichtigere Projekte bisher. Der Stoff liegt aber schon bereit. 😉

Zurück zum Cardigan. Genäht ist er eigentlich ganz einfach, aber auch hier habe ich wieder ein paar Covernähte verwendet. Die Kanten des Cardigans habe ich alle offen, also unversäubert, gelassen. So gefällt es mir ganz gut.

Ottobre Gorgeous Grey IV

Zuerst war ich etwas skeptisch bei der Anprobe des Caridgans. Ich fand Ihn viiieel zu lang. Aber ich glaube einfach, das es einfach nur ungewohnt ist für mich, solch ein langes Kleidungsstück zu tragen. Ich war sogar am überlegen ob ich den Cardigan um 15 Zentimeter oder so kürze. Dann hätte er immer noch meinen Po bedeckt, wäre aber nicht mehr sooooo lang gewesen. Nach dem sichten der Bilder habe ich beschlossen, das er so bleiben darf, wie er ist. Jetzt gefällt er mir richtig gut in der Länge und es ist ein echtes Wohlfühlteilchen geworden!

Ottobre Gorgeous Grey III

Die Taschen hab ich übrigens weg gelassen. Mal sehen ob ich die irgendwann noch mal nachrüste! Die Ärmel habe ich auf Grund von Stoffmangel gegen den Fadenverlauf zugeschnitten. Das ist nun nicht tragisch und ich hoffe sogar, das die Ärmel im Laufe der Zeit etwas länger werden! Heheheeee. 😉

Den Schnitt mit den Sattelärmeln gibt es in dieser Ottobre doch tatsächlich sage und schreibe vier mal. Als Cardigan, Cardigan mit Kapuze, als Shirt und als Hoodie. Shirt und Hoodie stehen auf jeden Fall mal noch auf dem Plan für mich. Ich mag den Schnitt jetzt schon sehr gerne!

Ottobre Gorgeous Grey II

Näht Ihr auch gerne Schnitte aus solchen Nähzeitschriften? Welches sind Eure Lieblingszeitschriften??

Liebe Grüße
Bibi

Schnitt: Gorgeous Grey – Ottobre 05/2015, Muckelie Top – Muckelie
Stoff: Double Face Sweat (nur noch in grau/organe verfügbar) – Alles für Selbermacher

Verlinkt: AfterWorkSewing, CreadienstagMeMadeMittwoch,

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Hallooooo!

Hier ist es ruhig geworden… Ich hoffe ihr seid noch da?? Hier war immer was los. Mal war ich auf Heimatbesuch in Hessen um alle meine Geschwister mal wieder zu sehen! Wink Schön war’s mit Euch. Außerdem fällt seit ein paar Wochen der Mittagsschlaf meiner großen Maus aus, so das mir ein ganz wichtiger Teil vom Tag fehlt an dem ich viel genäht und gebloggt habe. Jetzt muss ich erst mal wieder einen Rhythmus finden, wie und wann ich bloggen kann. Denn zum nähen komme ich mittlerweile wieder! 😉

Und damit es hier nicht komplett einstaubt zeige ich Euch heute einen Rock, der bereits im Winter entstanden ist. Und JA, ich hätte ihn mal bügeln können! Naja. Zu spät. Jetzt müsst ihr mit diesen Bildern vorlieb nehmen. Sonst hätte es noch länger gedauert mit einem Post.

evchen

Den Rock kann man soweit ich mich erinnern kann in zwei Längen nähen. Ich habe die kurze Variante genäht, die war mir allerdings immer noch zu lang, so habe ich weiter gekürzt! 😀 Außerdem habe ich ihn verschmälert, der war mir irgendwie zu ballonig an mir! Aber so gefällt er mir richtig gut! Der blaue Sweat ist der Rest von meiner PPJ gewesen. Leider war ein Loch in dem Reststück und ich musste etwas stückeln. So hat die Rückseite eine Teilungsnaht bekommen. Sieht aus wie gewollt! 🙂

So, nun freue ich mich aber erst mal wieder hier zu sein und werde wieder versuchen, regelmäßig zu bloggen! Denn das macht mir nach wie vor sehr viel Spaß!

Schnitt: Evchen Sweatrock – Konfetti Patterns
Braided Top bereits hier gezeigt
Stoff: Sweat von Aktivstoffe / Überraschungspaket

Verlinkt: AfterWorkSewingMeMadeMittwoch

Das nächste Braided Top

Bei diesen sommerlichen Temperaturen durfte ich nun schon einige Male mein neustes Top draußen ausführen! 😉 Und ich mag es sehr gerne!

Braided Top Nr.2 - I

Bei meinem zweiten Braided Top habe ich mal den kleinen Ausschnitt und das hohe Rückenteil genäht. Verbunden habe ich Vorder- und Rückenteil mit geflochtenen Jerseynudeln. 😀 Das Top ist ja wirklich schnell genäht, aber ich glaube ich habe mich etwas verkünstelt beim akkuraten Annähen der geflochtenen Träger! 😉 Aber auch diese Variante finde ich ganz toll. Mein erstes Braided Top, welches doch so anders ist, könnt ihr Euch gerne nochmal hier anschauen.

Braided Top Nr.2 - IÎ

Auch hier habe ich meinen neuen Bandeinfasser ausprobiert (…und auch hier lässt sich sicher noch einiges verbessern) und die Nähte in einer anderen Farbe gecovert. Ob das covern mit kontrastfarbenem Garn was für mich, an meiner Kleidung, ist, weiß ich noch nicht so genau! 😉 Es gibt ja viel was mir gefällt, aber nicht unbedingt an mir! Wobei an diesem Top ist es ja noch echt dezent!

Was ich auch top finde an dem Top, es ist nicht so eng an der Hüfte. Perfekt um das ein oder andere Gramm zu verstecken! 😀 😀 😀

Schnitt: Braided Top – Sewera 
Stoff: Alles für Selbermacher

Verlinkt: AfterWorkSewingCover-Liebe, MeMadeMittwoch, Zeigt neues

PhinoChino

Mal ganz ehrlich! Wie viele Hosen liegen in deinem Schrank? Und wie viele trägst du davon? Und jetzt die eigentlich wichtigste Frage: Wie viele Hosen passen davon perfekt? Also, bei mir sieht die Bilanz ziemlich traurig aus! Die Menge der Hosen im Schrank zähle ich lieber gar nicht erst. Ich schätze sie aber auf ca. 20 Stück. Davon trage ich vielleicht 5-7 Hosen. Und davon passt mir leider nur eine gut. Krass oder?

Trotz zwei Schwangerschaften habe ich es relativ zügig geschafft wieder in meine alte Kleidung reinzupassen. Trotzdem gab es mal eine Zeit wo ich noch etwas schmäler war. In diese Hosen werde ich wohl nie wieder reinpassen. Das ist aber auch nicht mein Ziel. Mein Ziel ist es gut sitzende Hosen im Schrank und anschließend an meinen Beinen zu haben. Und egal wie viel Mühe ich mir in den letzten Jahren gegeben habe, auf der Suche nach der perfekt sitzenden Hose, anscheinend hat es nicht so wirklich funktioniert. Das Ergebnis kennt ihr ja: Eine gut sitzende Hose.

PhinoChino I

Ich dachte eigentlich bisher das meine Körperproportionen relativ ausgeglichen sind. Auf jeden Fall passe ich nicht in die Durchschnitts-Hose rein, die Frau so kaufen kann. Sitzt die Hose an den Beinen gut, klemmt es ziemlich an der Hüfte und beim hinhocken kann man weiter schauen als mir lieb ist. Sitzt die Hose aber an Hüfte und Po gut, schlabbern die Hosen an den Beinen. Dann kommt noch die Länge dazu. Und alles drei irgendwie ungünstig kombiniert ergeben zig Varianten von nicht passenden Hosen. Und die liegen wohl alle in meinem Schrank! 😀 Ohje.

Um das zu ändern, werde ich mir in Zukunft meine Hosen selber nähen. Vielleicht nicht jede, aber ich wollte mal schauen wie so eine selbst genähte Hose sitzt. Heute zeige ich Euch also meine gut sitzende selbst genähte Hose. Die Hose sitzt immer noch nicht perfekt, aber sie sitzt weitaus besser als der Großteil an Hosen in meinem Kleiderschrank.

PhinoChino II

Beim Kauf des Ebooks war mir irgendwie nicht klar, das es sich hierbei um einen Schnitt mit Fake-Reißverschluss und Bündchenbund handelt. Das ist ja eigentlich nicht so mein Fall. Naja. Eigentlich bin ich auf den Schnitt gekommen, weil die Kinderversion so süß aussieht und ich diese dem Mausezahn nähen wollte. Am Ende habe ich mir das Kombi-Ebook gekauft und meine Hose erst genäht! 😀 Angezogen finde ich diesen Bündchenbund nun doch nicht so doof! Die Paspeltaschen am Po habe ich vorerst weggelassen. Die Mühe wollte ich mir erst machen, wenn ich sicher bin, in welcher Größe ich meine Hose nähen muss.

Die Maßtabelle hat mich auch erstaunt. Nach Maß sollte ich eine 36 für mich nähen. Kaum zu glauben! Da der Jeansstoff für meine erste Jeans nicht elastisch war, habe ich eine Größe größer genäht, wie im Ebook angegeben. In die fertig gestellte Hose habe ich zwar reingepasst, konnte mich darin aber nicht mehr bewegen. Die Hose wäre wahrscheinlich ziemlich schnell gekracht! 😀 So habe ich die zweite Hose auch in Größe 38 genäht, allerdings aus elastischem Jeans. Die Hose ist auch tragbar und ich werde sie Euch bei Gelegenheit zeigen. Allerdings sitzt sie trotzdem noch zu locker und ich muss noch Änderungen vornehmen. Alle guten Dinge sind drei und so habe ich am Ende doch eine Jeans in Größe 36 genäht. Und was soll ich sagen, sie passt. Zwar ziemlich knackig, aber so Schlabberhosen hab ich ja genug! Das Ergebnis könnt ihr nun 101sehen!

PhinoChino III

Ich mag meine neue Hose sehr gerne, auch wenn ich drei Anläufe gebraucht habe für diesen Sitz. Geändert habe ich übrigens auch ein paar Dinge: Hosentaschen vorne vergrößert, in die vorgegebenen passt ja sonst nix rein und selbst das fällt wieder raus! 😀 Hosentaschen und Bund habe ich auch komplett aus Jeans genäht. Das Gekrempel unten am Bein habe ich weggelassen. Verlängern musst ich die Hose für meine Größe nicht. Daher empfehle ich für kleinere Menschen eher die Hose zu kürzen. Bald werde ich mich weiter im Hosen nähen probieren, denn der nächste Schnitt liegt schon bereit: Ginger von Closet Case Patterns. Ich habe schon einige toll sitzende Hosen nach diesem Schnitt gesehen.

PhinoChino IV

Näht ihr Eure Hosen auch selbst, oder bleibt es doch eher beim Oberteil? Was ist Euer Lieblings-Hosenschnitt??

Liebe Grüße
Bibi

Schnitt Hose: PhinoChino – FeeFeeFashion, Shirt: Eigener Schnitt hier gezeigt
Stoff: Stoffmarkt Holland

Verlinkt: MMM, AfterWorkSewing