Mein Adventskalenderinhalt Teil I

Heute darf ich euch den ersten Teil meines Adventskalenders zeigen!!! Den Kalender habe ich ja von der lieben Julia von Juliespunkt bekommen! Und ich freue mich jeden Morgen aufs neue ein Kalenderpäckchen zu öffnen!

Adventskalender Teil I

Bis jetzt hat mir alles richtig gut gefallen! Für unseren Mausezahn kann ich bald eigene Haarspangen basteln, denn die Rohlinge dafür waren am ersten Tag im Päckchen. Der kleinen Mausi kann man bei der Mähne auf dem Kopf auch schon Spängelchen ins Haar machen und das sieht so süß aus!!! 😉 Und mir werde ich vielleicht auch ein Paar machen!

Am Mittwoch waren verschiedene Papierstreifen im Päckchen… Nach kurzem Überlegen konnte ich mir auch vorstellen was ich damit anfangen sollte und so habe ich in meiner Mittagspause – also wenn die Mädels schlafen – fleißig Fröbelsterne gebastelt. Die Passende Anleitung findet man auch direkt bei Julia! Wie praktisch! Aber für die sechs Sterne saß ich knapp zwei Stunden dran… Bin ich einfach so langsam, oder braucht man wirklich knapp 15 Minuten für einen Stern? Auf jeden Fall habe ich gleich alle Sterne fertig gebastelt, so haben wir nun auf jeden Fall etwas davon in der Adventszeit. Sehen sie nicht schön aus!?

Gestern gab es noch Bakers Twine & heute Herzen- und Sterne-Snaps. Die kann man ja immer gebrauchen und ich freue mich über alles sehr. Danke Dir, liebe Julia!!

Jetzt geh ich mal (hier) stöbern was bei den anderen Mädels so im Kalender versteckt war! 😉

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Advent, Advent!

Ihr Lieben,

vor etwa 1,5 Wochen hat mich bereits mein Adventskalender erreicht! Und noch bevor ich das Päckchen geöffnet habe, ahnte ich schon wer mir meinen Adventskalender gewichtelt hat (aber auch nur wegen dem Namen auf dem Paket) :)! Aber jetzt zeige ich Euch erst einmal den tollen Adventskalender!

Adventskalender

Und wer kann anhand von dem Bild bereits erkennen von wem der Kalender ist? Die Herstellung des Kalenders könnt Ihr hier anschauen! Und dann wisst ihr auch schon von wem ich den Kalender bekommen habe!! Vielen DANK an dieser Stelle schonmal! 🙂

Nun steht alles in der Küche in diesem kleinen Regal, welches ich extra für den Kalender geräumt habe! Ein toller Platz, wie ich finde! Jetzt freue ich mich wahnsinnig doll auf Dienstag wenn ich endlich das erste Türchen öffnen darf!

Außerdem ist heute der erste Advent! Ich wünsche Euch eine besinnliche Adventszeit. Lasst euch nicht stressen!

1. Advent

 

 

 

Verlinkt: Adventskalenderwichteln

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Adventskalenderwichteln: Teaser

Jetzt ist es endlich so weit! Ich habe es endlich geschafft den Adventskalender fertig zu stellen… und heute wird geteasert!!! Das verpacken der kleinen Päckchen nimmt dann doch eine Weile Zeit in Anspruch… Aber dafür habe ich glaube ich noch nie so früh, vor dem 1.12. einen Adventskalender fertig gehabt… Meistens fällt mir spontan Ende November ein dass da ja noch was war… 😀

Teaser Adventskalender

Vor zwei Wochen habe ich noch von unseren jüngsten Maus berichtet… Seit diesem Tag setzt sie sich alleine hin. Und schon ein paar Tage später versuchte sie sich bereits an Gegenständen hochzuziehen. So wie heute an dem Paket, in dem der Adventskalender verstaut ist… Wer hat ihr eigentlich erlaubt so schnell groß zu werden??? In drei Tagen wird sie dann sieben Monate alt!

Jetzt machen wir uns gleich auf den Weg zur Post um den Adventskalender zu versenden. Und heute Abend gehen wir das erste Mal (mit unseren Kindern) auf den Laternenumzug. Ich freue mich schon!

Verlinkt: Creadienstag, Adventskalenderwichteln

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Genähtes für den Mann

Endlich ist er wieder da, der Herr Ehegatte 🙂 Ich freue mich total!!! Ich habe ja schon geschrieben, dass er eine Woche lang in den Schweizer Bergen Snowboarden war…

Kurz bevor er abgereist ist musste ich ihm natürlich noch etwas nähen. Eigentlich wollte ich ihm ja die schwarze gehäkelte Mütze mitgeben, von der ich hier berichtet habe,… Aber da mir irgendwie schon klar war, dass ich das nicht ganz schaffe, habe ich kurzerhand schnell eine Mütze aus schwarzem festen Interlock genäht. Nach ein paar Anproben und Änderungen hat sie dann auch gepasst. Schließlich soll sie relativ eng am Kopf sein, nicht zu eng. Nicht zu lang, also definitiv keine Longbeanie und die Ohren auch schön bedecken und so weiter… Aber ich habe es hinbekommen und die Mütze wurde dankend angenommen. Mit dem Kommentar… dann brauchst du mir die andere Mütze ja nicht fertig häkeln… Super. Was für eine Motivation. Also… so wie ich mich kenne bleibt sie bis zur nächsten Saison unbearbeitet liegen und dann entscheide ich, ob sie jemals fertig gehäkelt wird 😀 Wohl eher nicht 😉 Egal. Jetzt hat er ja eine Mütze.

Etwas für den Hals wollte ich auch noch nähen, ich dachte das ist ganz praktisch. Man(n) hat was am Hals, muss die Snowboardjacke aber nicht ganz schließen. Bei schönem Wetter zum Beispiel. Oder Man(n) hat gar keine Jacke an, aber trotzdem was am Hals, auch ohne dicken Schal. So habe ich mich für die Halssocke von Olilu entschieden. Da ich hier den selben schwarzen Interlock, für Vorder- und Rückseite, verwendet habe, habe ich den Schnitt im Bruch zugeschnitten um zwei Nähte an der oberen Kante zu sparen, ich Fuchs 😀 Die Halssocke kam auch super an und der Herr hat sie erst mal anbehalten nach der Anprobe. Das ist doch schön, wenn’s gefällt!

snowboarden 2

Jetzt gibt es hier sogar schneller Bilder von meinem Mann zu sehen, als von mir. Aber das ändert sich bald. Versprochen!!! 😉

Verlinkt: Männersamstag, für Söhne&Kerle & kostenlose Schnittmuster

Häkel-Mützen

Eigentlich kann ich ja gar nicht häkeln. Nie gelernt. Letzten Winter habe ich es dann trotzdem mal ausprobiert. Aber wie?, wenn Mama und Schwiegermama, die es können, nicht mal eben um die Ecke wohnen. Richtig. Über Youtube. Also habe ich wieder und wieder und wieder Videos angeschaut und auf Pause gedrückt, und nochmal von vorne angeschaut, weil ich’s natürlich nicht beim ersten Mal gleich hinbekomme… Ist ja klar. Aber was ein Glück bekommt man ja für Alles irgendwelche Videos…

So habe ich mir eine Long-Beanie gehäkelt. Immer nur halbe Stäbchen, bis zum Ende, Fertig. Ich finde sie so toll, dass ich sie auch diesen Winter noch regelmäßig aufsetze. Diesen Winter habe ich aber mal den unteren Rand wieder aufgetrennt und mit festen Maschen wieder zugemacht, damit sie weniger rutscht. Jedes Jahr lerne ich also was dazu… 2013 halbe Stäbchen, 2014 feste Maschen. Mal schauen was 2015 dazugelernt wird. Ich will es ja nicht übertreiben. 😆

Häkelmützen

Diesen Winter allerdings wollte ich mir eine neue Mütze häkeln, nach Anleitung aus einem Boshi-Buch. Ich, mit meinem XL Kopf, habe also die größtmögliche Größe gewählt und losgelegt… Aber irgendwie habe ich ziemlich schnell festgestellt, dass mir diese Mütze niiee niemalsnie passen wird. Entweder häkel ich zu eng, oder ich mache einen grundlegenden Fehler!!?!? Jedenfalls habe ich sogar noch ein paar Maschen in der Breite und ein paar Reihen in der Länge dazu gegeben, damit sie überhaupt jemandem passt, nämlich meinem kleinen Mauszahn. Sie trägt nun mein zweite Häkelmütze. Merke: Beim nächsten Mal nur noch nach Maß häkeln, nicht nach irgendwelchen Anleitungen mit Maschenanzahl und so 😀

Der Herr Ehegatte hat jetzt natürlich auch Bedarf angemeldet. Aber mit Sonderwünschen: nicht zu dick und in Schwarz bitte. Aber nicht so dick, heißt auch, vieeeel länger häkeln. Und schwarz heißt auch, ganz schön schlechte Sicht abends im Wohnzimmer bei nicht so tollen Lichtverhältnissen… Ich glaube, diese Saison bekommt er keine Häkelmütze mehr… Muss er sich noch gedulden. So wirklich oft zieht er eh keine Mütze auf. Aber diesen Winter bekommt er trotzdem noch eine Mütze. Im Kopf ist sie schon genäht. Ich muss nur noch schnell an die Maschine 😛

Und da ich hier zum ersten Mal was von mir und für mich gemacht habe, und zeige, (ok, mal kurz die anderen 1,5 Mützen nicht beachten) werfe ich das Ganze rüber zu RUMS! & zur Häkel-Liebe!

Heute gibt es Kaminanzünder – eine Anleitung!

Ich war eben fleißig. Naja, sagen wir es war nötig und ich dachte ich mach schnell ein paar Fotos davon und schreibe eine kleine Anleitung dazu.

Wir haben im Wohnzimmer einen Kamin stehen und heizen im Winter eigentlich nur damit. Wir haben zwar schon Februar, aber manchmal kann man ja auch durchaus noch im April mal den Kamin anmachen. Vielleicht hat ja der ein oder andere von Euch auch einen Kamin UND die benötigten Materialien zu Hause. Denn, hier kommt nun eine Anleitung der etwas anderen Art. Hat nixxx mit Nähen zu tun. Aber Selbstgemacht ist es trotzdem 🙂

Heute gibt es Kaminanzünder 😀

Bild-Reihenfolge von oben-links nach oben-rechts und von unten-links nach unten-rechts.

  • Benötigte Materialien: Schere, Küchenpapier, alten Topf, Wachsreste, Toiletten- und Küchenpapierrollen, getrocknete Tannenzapfen, Schüssel, Zuckerpinzette oder ähnliches (fehlt leider auf dem Bild)
  • Toiletten- und Küchenpapierrollen in kleinere Stücke schneiden, meine sind nun ca. 3 cm breit
  • Anschließend in die klein geschnittenen Toilettenpapierrollen Tannenzapfen stopfen. Ich habe immer mindestens zwei Stück drin, manchmal auch drei. Je nach Größe. Die Tannenzapfen sollten halt nicht gleich wieder rausfallen.
  • So sieht nun alles gestopft aus 🙂

Kaminanzünder 2

  • Nun einige Küchenpapiere nehmen und klein schneiden. Ich habe aus einem Papier 6 kleine Stücke geschnitten. Aber davon braucht man schon einige. Oder man nimmt alternativ Zeitungspapier. Das geht natürlich auch.
  • Wachs im Topf, auf dem Herd, zum schmelzen bringen. Achtung: Nicht auf der höchsten Stufe schmelzen, das richt dann möglicherweise nicht so angenehm. Langsam auf kleiner Stufe reicht auch. Sobald das Wachs flüssig ist kann der Herd wieder ausgemacht werden. So schnell wird das Wachs nicht wieder hart.
  • Jetzt die vorbereiteten Kaminanzünder in dem Wachs wälzen. Anschließend mit der Zuckerpinzette (die kommt bei uns sonst nicht wirklich zum Gebrauch, oder einem ähnlichen Werkzeug – eine Gabel tut es bestimmt auch), den Kaminanzünder aus dem Topf fischen und etwas abtropfen lassen. Achtung: Wachs ist heiß!!! Daher beim abtropfen aufpassen, das man nicht „getroffen“ wird.
  • Das Ganze nun auf das zugeschnittene Küchenpapier legen. Ich lege meistens zwei Lagen Küchenpapier übereinander, weil das Wachs meist doch durch beide Lagen dringt. Zur Seite legen und trocknen lassen.

Fertig!!

Die letzten Jahre haben wir immer Kaminanzünder aus dem Baumarkt verwendet. In diesem Winter habe ich diese hier selbst gemacht – und ich muss sagen – die Teile brennen suuuper! Auf die Idee hat mich meine Mama gebracht!!!

Viel Spaß beim Nachmachen, aber seit gewarnt: die trockenen Tannenzapfen krümeln ganz ordentlich beim stopfen und warm wird einem am Herd auch 😀

Und ab damit zu meinem ersten Creadienstag! HoT