Bananenbrot… ähhh Muffins [Rezept]

Vor dreieinhalb Jahren war ich auf den Philippinen und kam dort mehrmals in den Genuss von Bananenbrot… Hmmm, ich sags Euch! Soo lecker!! Kaum zurück in Deutschland habe ich nach einem passenden Rezept gesucht. Über die Jahre habe ich es verändert und nun bekommt Ihr natürlich auch das tolle Rezept:

  • 5             Reife Bananen
  • 250 g     Zucker
  • 125 g     Butter
  • 3             Eier
  • 1 Tl.        Vanillezucker
  • ¼ Tl.       Salz
  • 1 Tl.        Backpulver
  • ¼ Tl.       Zimt
  • ¼ Tl.       Muskat
  • 100 g     Walnüsse (gehackt)
  • 320 g     Mehl

Das Ganze zu einem Teig verrühren.

Bananenbrot Muffins

In eine Kuchenform füllen und auf 180° C – ca. 40 Minuten backen. Dieses Mal habe ich den Teig in Muffinförmchen gefüllt… Hier reduziert sich die Backzeit auf ca. 25 Minuten. Muffins lassen sich natürlich auch noch besser zwischendurch essen! 😉

Bei uns in der Straße gibt es mindesten sieben Walnussbäume… Momentan sammeln wir täglich die heruntergefallenen Walnüsse und konnten diese nun wunderbar für unser Bananenbrot verwenden! Hmmmm. Durch die Bananen ist es sehr saftig und schmeckt auch noch am zweiten oder dritten Tag sehr lecker.

Viel Spaß beim ausprobieren! 😉

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PS: Ich freue mich übrigens IMMER über jeden einzelnen Kommentar oder neuen Follower. Macht weiter so! :D Dankeschön!

 

 

Soooo lecker: Salatdressing [REZEPT]

Ihr Lieben! Heute habe ich mal wieder ein Rezept für Euch. Ein Salatdressing! Seit ich dieses Dressing mache, esse ich mehr Salat. Ehrlich. Denn ich habe es immer bereit im Kühlschrank. Durch das aufkochen wird es haltbar – mindestens drei Wochen hält es sich im Kühlschrank! Wenn man es nicht vorher bereits vertilgt hat. 😀

Salatdressing

Und los gehts:

  • 125ml Wasser
  • 125 ml Essig (Melfort)
  • 15g Salz
  • 1 El Gemüßebrühe
  • 30g Senf

Alles in einen Topf geben, zum kochen bringen und 3 Minuten kochen lassen. Anschließend hinzufügen und vermengen / mixen:

  • 125ml Rapsöl
  • 100g (Kräuter) Creme Fraiche (oder Saure Sahne)
  • 150g Naturjoghurt

Nachdem alles gut vermengt ist kann das Dressing in Flaschen abgefüllt werden. Abkühlen lassen. Kühl gelagert ist es nun 3 Wochen haltbar.

Mittlerweile mache ich mir sogar immer schon die doppelte Menge 🙂 Ich wünsche Euch viel Spaß beim probieren! Guten Appetit!

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Holunderblütensirup [Rezept]

Wir sind mittendrin, in der Holunderblüten Saison! 🙂 Also schnell raus an die frische Luft und Holunderblüten sammeln, denn ich hab Euch hier ein Rezept für Holunderblütensirup:

Holunderbütensirup

2 Liter Wasser mit 3 kg Zucker (ok, das klingt echt viel… aber wir machen ja auch Siiiirup!!!) aufkochen und 70g Zitronensäure hinzufügen. 20 Holunderblütendolden in einen großen Topf (oder ein ähnliches Gefäß) geben und das Zuckerwasser dazu geben. Das Ganze nun 3 Tage (zugedeckt) ziehen lassen. Gelegentlich umrühren. Anschließend durch ein sauberes Geschirrtuch abseien, kurz aufkochen und heiß in Flaschen abfüllen.

Schon ist der leckere Sirup fertig und Ihr könnt Euch Euer Getränk mixen. Lasst es Euch schmecken!!! 🙂

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Selbstgemachtes Bauernbrot [Rezept]

Seit bald einem halben Jahr, sind wir Besitzer einer ganz tollen Alles-Könner-Küchenmaschine. Ok, vielleicht nicht alles, aber vieles. 😀

Seither backe ich auch ganz oft Brot. Was mich nämlich an frischem gekauften Brot stört: bereits am zweiten Tag denkt man, das Brot ist schon 5 Tage alt. Meistens ist es dann echt schon ziemlich hart geworden.

Also, selbst Brot backen. Natürlich hat nicht jedes Brot was ich gebacken habe immer suuuper geschmeckt, aber doch meistens gut. Und meistens auch noch am zweiten und dritten Tag.

Mittlerweile habe ich ein Rezept gefunden und nach unserem Geschmack noch etwas abgeändert.

Bauernbrot

Hier kommt es nun:

  • 300 ml Buttermilch, 300 ml Wasser & einen Würfel frische Hefe bei 37 Grad erwärmen.
  • 450 g Weizenmehl (Typ 1050, Typ 405 tut es aber auch), 100 g frisch gemahlene Weizenkörner & 250 g Roggenmehl, 75 g Natur Sauerteig (Seitenbacher) & 20 g Salz dazugeben und zu einem Teig verkneten.
  • Den Teig ca. 30 Minuten gehen lassen und anschließend nochmal gut durchkneten.
  • Nun zu einem Laib formen (Mehl auf der Arbeitsfläche ist von Vorteil), oder direkt in eine Brotbackform geben. Ich lege die Backform vorher immer mit Backpapier aus und spare mir somit das ganze Mehl usw. Weitere 30 Minuten gehen lassen. Währenddessen Backofen auf 250°C vorheizen.
  • Das Brot, zusammen mit einem Schälchen Wasser, auf die unterste Schiene in den Backofen stellen.
  • 10 Minuten auf 250°C backen. Anschließend die Backtemperatur auf 200°C runterschalten und weitere 30 Minuten backen.

Das Brot ist fertig, wenn es sich nach einem „Klopftest“ auf der unteren Seite des Brotes hohl anhört. Das ganze nun auf einem Rost zum abkühlen hinlegen.

Lasst es euch schmecken 🙂

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