Raglan Sweater Amy

Heute möchte ich euch mal meinen neuen pinken Raglan-Sweater zeigen. Das ist ja nun nicht so jedermanns Farbe… Aber ich liebe Pink! 🙂

Bei diesem Schnitt geht es um die Amy von Pattydoo. …und bei Pattydoo-Schnitten habe ich leider des öfteren das Problem, das die fertigen Kleidungsstücke viel zu groß ausfallen. In der Beschreibung ist aber auch angegeben, das es sich bei dem Schnitt um eine weite, lässige Passform handelt. So habe ich erst mal einen ähnlichen Schnitt auf das Schnittmuster aufgelegt und den Schnitt kleiner zugeschnitten als mir die Maßtabelle anzeigte. Nach dem zusammennähen habe ich jedoch festgestellt das der Sweater immer noch viel zu groß ist… Irgendwie mag ich so Sack-artige Kleidungsstücke nicht so. Also habe ich den Sweater noch mal radikal verschmälert…

Und nun könnt Ihr das Ergebnis sehen. Ich finde er sieht super aus! Einen kleinen Nachteil hat mein neues Kleidungsstück aber: Beim verschmälern habe ich die Ärmel auch schön verschmälert. Ähm ja, also so sehr, das ich die Ärmel nur minimal hochschieben kann, wenn ich das denn möchte. Denn der pinke Sweat ist nahezu undehnbar. Tjaaa, nächstes Mal muss ich also beim verschmälern an solchen Stellen etwas aufpassen. Wegen Stoffmangel habe ich die Ärmel um die grauen Bündchen verlängert und das rettet die ganze Situation etwas, denn ich kann diese einfach nach oben umklappen, so habe ich etwas Freiheit am Handgelenk, falls ich z. B. die Hände wasche… Geht also doch. Glück gehabt! 🙂

Was ich aber immer noch unglaublich finde: Ich habe den Sweater tatsächlich Ende letzten Herbst genäht. Und dann in den Kleiderschrank gelegt. Und weil ich Ihn noch nicht fotografiert hatte habe ich ihn NATÜRLICH auch noch nicht getragen! Unglaublich. Das geht mir öfter so. Ich trage das Zeug erst wenn ich es fotografiert habe… und so passiert es, das manche Kleidungsstücke länger darauf warten getragen zu werden. Immerhin wird der Pulli also nun seit einem Monat getragen. Wenn es gerade nicht zu warm ist! 😀 Tststssss 🙂

Passiert euch sowas auch manchmal?

Ich wünsche euch einen wunderschönen Mai!!
Alles Liebe und bis bald,
Bibi

Schnitt: Amy – Pattydoo (Freebook bei Newsletter-Anmeldung)
Stoff: Nostalgia Privatim

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Ginger View B

Zack.
Und schon wieder sind drei Monate vergangen und hier auf meinem Blog sammelt sich so langsam der Staub an… Den sollte ich mal wegpusten!! Puuuust – Haaaaatschi 😉
Im realen Leben war es dafür nur halb so langweilig, oder auch gar nicht. Einiges ist passiert. Und genäht habe ich auch fleißig wenn es die Zeit zwischendurch zugelassen hat.

Seit Anfang Februar gehöre ich nun zu den berufstätigen Müttern und ich musste mich erst mal wieder in der Arbeitswelt zurecht finden. Schauen wie man Familie und Arbeit unter einen Hut bekommt und zwischendurch noch so etwas wie Freizeit integriert. Mit der großartigen Hilfe von  meinem Mann ist es möglich. Und nachdem für meinen Halbtags-Job nun einige Zeit drauf geht wurde mir bewusst wie wenig Zeit übrig bleibt, wenn ich mein Social Media Konsum in diesem Ausmaße fortführe… und habe kurzerhand beschlossen, in der Fastenzeit meinem größten Laster Instagram den Kampf anzusagen.

Jetzt ist sie rum, die Fastenzeit. Ohne Instagram und Blog und mit nur ein wenig Facebook blieb mir doch noch einiges an freier Zeit. Diese will ich nun wieder sinnvoller nutzen. Meine Zeit im Social Web deutlich verringern. Und endlich mal wieder bloggen. Denn wie gesagt. Ganz untätig war ich nicht.

Nach knapp 5 Jahren Elternzeit und Kleidung die nicht zwingend Büro tauglich sein musste hatte ich deutlichen Schwund an passenden und intakten Hosen im Kleiderschrank. Gerade in den letzten Monaten rissen so einige Jeans am Knie. Und auch wenn ich das Privat mal trage möchte ich im Büro so nicht rum laufen. Also mussten Hosen her.

Angefangen habe ich damit sogar bereits im November bei einem Nähdate mit Nina. Danach lag sie erst mal knapp 2-3 Monate unvollendet rum. Denn ein weiteres Problem kam dazu. Ich musste erst mal wieder meine Kilos runter bekommen, die ich mir nach der Umbauphase angefuttert hatte. Über Weihnachten wollte ich mir sowas aber nicht antun und habe erst nach Weihnachten begonnen. So das ich auch wieder in die Hose gepasst habe…

Da ich die Ginger View A (Low Rise) ja schon mal genäht hatte, wollte ich mal View B (High Waisted) ausprobieren. In der Anleitung steht glaube ich irgendwas davon das sie bis über den Bauchnabel gehen soll und so musste ich sie oben rum erst mal verlängern. Ich war zwar skeptisch ob das so richtig ist und wie es sich anfühlt so einen hohen Bund an der Hose zu haben… aber nun gut. Das Bein habe ich selbstverständlich auch verlängert. Das nähen dieser Hose geht dank Sew-Along ja einwandfrei. Und wer nun schon die ein oder andere Jeans genäht hat, der kommt damit sicherlich sehr gut zurecht. So eine Hose lässt sich ja doch relativ schnell nähen, wenn man sie nicht mal eben 2-3 Monate zur Seite legt! 😀

Nachdem ich mein Werk dann irgendwann wieder aufgenommen habe konnte ich sie innerhalb von wenigen Stunden fertig stellen. Und wieder einmal fragte ich mich, warum lass ich das solange liegen!?!? Ok, in dem Fall waren es ja die Kilos. An den Beinen habe ich im Endeffekt doch minimal die Nahtzugabe ausgelassen damit es nicht so eng wird… Aber wie ich im Nachhinein festgestellt habe wäre es wohl nicht nötig gewesen. Denn zum einen bin ich wieder bei meinem Normalgewicht angelangt. Und zum anderen ist das mal wieder so ein Jeansstoff der nur am ersten Tag gut sitzt und am zweiten Tag sieht die Hose wieder etwas ausgeleiert aus… Hmmm. Naja. Das Ganze macht mir gar nichts, denn die Freude über eine neue passende Jeans war groß. Und vor lauter Euphorie habe ich gleich mal die Gürtelschlaufen weg gelassen, denn die Hose sitzt – zumindest am ersten Tag – ohne Gürtel. Und das war ja das, was ich mir schon lange gewünscht habe. Eine Hose, die ohne Gürtel passt. Nach einigen Malen des Tragens habe ich beschlossen nun doch noch nachträglich Gürtelschlaufen anzubringen. Einfach so, der Vollständigkeit halber. Und vielleicht noch um zu schauen wie die Jeans am zweiten Tag so sitzt, mit Gürtel. Aber der Tragekomfort einer Hose mit so hohem Bund ist besser als gedacht.

Über Ostern waren wir nun verreist und ich habe doch allen Ernstes vergessen mir ein passendes Oberteil mitzunehmen, damit ich Fotos von der neuen Jeans machen kann. Tja, so habe ich mir halt ein schwarzes „Drunter-Zieh-Shirt“ angezogen… Denn Schwarz habe ich fast gänzlich aus meinem Kleiderschrank verbannt… zumindest was Oberteile angeht… Aber für diese Fotos kommt es nun doch nochmal zum Einsatz. Denkt euch die Hose z.B. einfach mit diesem tollen Pulli. Das ist eine gern getragene Kombi! 🙂

Damit Ihr hier in den nächsten Wochen mal wieder was zu sehen bekommt… habe ich am Wochenende gleich noch ein paar weitere Fotos gemacht. Nur schade das eine meiner Lieblings-Link-Partys von wöchentlich auf monatlich geändert wurde… Echt schade… Nun muss ich gezielter darauf achten wann ich etwas poste damit ich dabei sein kann! Aber das wird schon.

Nun verabschiede ich mich und freue mich darüber das Ihr doch noch hier auf meinem kleinen Blog vorbei schaut! Nun ist es ja doch schon wieder ein ganz schöner Roman geworden… 😀

Alles Liebe und bis bald…
Bibi

Schnitt: Ginger Skinny Jeans – Closet Case
Stoff: Jeans vom Stoffmarkt

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Nameless Hoodie ohne Alles

Halli Hallo und herzlich Willkommen auch in diesem neuen Jahr!! Ich wünsche Euch Gottes reichen Segen, viel Liebe und viel Zeit mit Euren Liebsten!!! Ich hoffe Euch geht es gut!?

Das erste Kleidungsstück welches ich Euch im neuen Jahr zeigen möchte, ist noch das letzte Teil vom Jahres-Sew-Along bei Andrea. Im Dezember geht es um festliche Kleidungsstücke. Hm. So richtig richig chic mache ich mich an Hochzeiten… Aber an Weihnachten oder Silvester trage ich in der Regel normal-WARME Kleidung. Denn ich Frostbeule würde sonst ziemlich schnell frieren.

Mein Kleidungsstück fällt also relativ normal aus und ohne Bling Bling, aber trotzdem ein chices Kleidungsstück welches zu vielen Anlässen getragen werden kann. Genau richtig für mich – und ich habe mich an Heilig Abend sehr wohl darin gefühlt! Beim Kauf des Stoffes habe ich mich sogar schon sehr gefreut, denn es gab 50% Rabatt. Cool. Beim Schnittmuster hab ich übrigens auf den Nameless Hoodie zurück gegriffen, den ich hier schon mal genäht habe. Ich bin von der Passform einfach begeistert und wollte Ihn nochmal nähen. Nur ohne Taschen und ohne Kapuze, so das er zu mehreren Anlässen getragen werden kann!

Mein Plan jeden Monat bei Andrea’s Sew Along mitzumachen hat geklappt. Das finde ich echt cool. So sind 12 Kleidungsstücke im Rahmen dieser Aktion für mich entstanden. In diesem Jahr werde ich wohl einfach mal nähen wonach mir ist. Wann es passt und mal sehen was dann alles entsteht. Ich freue mich auf dieses Jahr. Es wird sicherlich bunt und abwechslungsreich was das Nähen angeht.

Ich freue mich auf jeden Fall euch auch in diesem Jahr als Leser begrüßen zu dürfen und hoffe Ihr fühlt euch wohl hier! Wie sieht es aus? Gibt es Dinge die Ihr gerne auf meinem Blog lesen oder sehen wollt? Oder passt alles so wie bisher? Lasst mal hören! 😉

Viele Grüße und bis bald
Bibi

Schnitt: Nameless Hoodie – Sewera,
Hose Chino Phino wird sehr geliebt und häufig getragen
Stoff: KnitKnit von Hamburger Liebe / Albstoffe

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Die nächste Skinnyjeans

Heute möchte ich euch mal wieder eine neue Hose zeigen! Ja, ich hab mir eine weitere Jeans genäht… und zwar schon bevor es so richtig Sommer wurde. 🙂 Mittlerweile habe ich die Jeans also ausführlich getestet und kann somit schon ein echt gutes Urteil abgeben, denke ich!

Wer meine letzten Blogbeiträge gelesen hat, oder auch nur die Bilder angeschaut hat, konnte meine Jeans schon irgendwo entdecken… nämlich hier!

Diese Fotos hatte ja Nina von mir gemacht und an diesem Tag hatte ich die Hose bereits einige Stunden an. So könnt ihr sie also wirklich im Gebrauch sehen UND ohne Gürtel. Ich hab ja schon an einigen Stellen hier im Blog geschrieben das ich gerne Hosen tragen würde, wo ich keinen Gürtel für brauche. Mit dieser Jeans bin ich schon sehr nahe ran gekommen, aber doch noch nicht zu 100%.

Ab und zu frage ich mich ob das wirklich geht. Hosen ohne Gürtel zu tragen – und die Hosen bleiben da sitzen wo sie sollen! Sagt mal ihr da draußen: geht das? Habt ihr Hosen die ihr nicht hoch ziehen müsst? Egal ob gekauft oder genäht. Wenn ich keinen Gürtel trage rutscht bei mir alles runter. Und jede Skinny Jeans sieht dann nicht mehr skinny aus und schlabbert rum!
Vielleicht ist meine Hüfte auch einfach nicht Konform mit diesen Wunsch 😉 Ich bleibe auf jeden Fall dran, am Hosen nähen… vielleicht klappt es ja irgendwann.

Zurück zu meiner Hose! Also, sie ist toll und hat sich auch echt schon bewährt! Und ja! Ich kann die Hose ohne Gürtel tragen, aber ich ziehe sie doch relativ häufig hoch. Deshalb fühle ich mich mit Gürtel einfach wohler. Da muss ich nicht ständig an meiner Hose rumzuppeln. Seit wir umgezogen sind ist der Inhalt von meinem Kleiderschrank noch mal kleiner geworden und weitere Jeans mussten weichen. Deshalb steht ziemlich weit oben auf meinem Nähplan (existiert nur in meinem Kopf) weitere Jeans zu nähen. Und ich freue mich schon drauf. Gestern habe ich endlich meine Nähmaschinen ausgepackt und ich hoffe ich komme bald zum nähen!

Übrigens: meine erste Skinnyjeans habe ich meiner Mama vererbt, die diese seit her trägt,… denn ich bin ihr irgendwie entwachsen. Aber ich hatte genau den selben Stoff nochmal da und habe sie einfach eine Nummer kleiner für mich genäht! 🙂

So! Und wie sitzt deine Jeans so? 😀
Liebe Grüße und bis bald,
Bibi

Schnitt: Skinny Jeans – Sewera 
Stoff: Jeans vom Stoffmarkt
Fotos gemacht von Vervliest und Zugenäht. Vielen Dank Dir liebe Nina!

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Blumiger Rock Marke Eigenbau an Muckelie Top

Als ich Ende Juni hier in Freiburg auf dem Stoffmarkt war, wollte ich mal richtig mutig sein. Ich wollte mir bunte Stoffe kaufen. Also, nicht so einheitliche und symmetrische Muster. Sondern Blumen Muster zum Beispiel. Bei anderen finde ich Kleidung mit Muster ja meistens toll, aber an mir selber…? Hm, keine Ahnung. Ich trage es halt bisher nicht so wirklich. In meinem Kleiderschrank sind wenige Kleidungsstücke mit Muster, sondern eher so Unifarbene. Zumindest was die gekauften Sachen angeht! 😉

Tja, nun stand ich da und wollte mich zwischen zwei blumigen Stoffen entscheiden und habe am Ende beide gekauft. Ein Blumenoutfit ist sozusagen fertig… das andere im Kopf auch. 😀 Na gut, der Stoff liegt im Regal und ich muss Zeit finden um ihn zu vernähen! 😉 Aber erst mal zu dem heutigen Outfit.

Für den Jahres-Sew-Along bei Andrea versuche ich wirklich jeden Monat dabei zu sein. Bisher schaffe ich es tatsächlich, mal sehen ob das so bleibt. 🙂 Im Monat Juni war das Thema ‚das Rockt’… und ich war tatsächlich am überlegen ob ich mir einen Rock nähe, oder doch lieber was rockiges! 😀 Na, ihr könnt sehen für was ich mich entschieden habe! Es wurde ein Rock.

Natürlich habe ich mir die Frage gestellt was ich mir für einen Rock nähen soll… Eigentlich bin ich nicht so der Rock- bzw. Kleidträger, wobei ich mich mittlerweile echt immer mehr und mehr wohler in Röcken oder Kleidern fühle. Aber so recht kam mir kein Schnittmuster in den Sinn.

Allerdings habe ich vor ein paar Wochen bei Jana einen tollen, in Falten gelegten Rock gesehen. Total schön Ihr Exemplar… Mein Rock sollte allerdings deutlich kürzer sein! Den Burda Schnitt wollte ich mir nicht kaufen, so schwer können doch ein paar Falten nicht sein 😀 😀 😀 und ich hab gerechnet und Falten gelegt und gesteckt und ausprobiert bis ich am Ende meinen Rock fertig hatte. Tja, sagen wir es so, ich glaube mit ner Anleitung hätte ich nicht so viel denken müssen. Oder doch? Ich habe noch nie nach Burda genäht und es heißt ja das die Anleitungen sehr dürftig sind. Aber es hat geklappt. Mein Stoff war 1,5 m breit und 1,5 m lang und ich wollte außerdem noch ein Top aus dem selben Stoff nähen. Die Länge des Rockes habe ich übrigens erst nach dem zusammen nähen bestimmt. Ich weiß auch nicht warum, aber in Knielangen Röcken fühle ich mich irgendwie nicht so wohl.

Ich finde es unglaublich das ich mich mittlerweile überhaupt wohl fühle mit Rock. Das war viele Jahre echt anders! Aber Rock ist nicht gleich Rock und das merke ich jetzt immer mehr… je mehr Röcke oder Kleider ich mir nähe. Und so schlimm ist ja auch das Blumenmuster gar nicht. Ich finde es nicht mal richtig auffällig. 😀

Zu meinem Rock Experiment habe ich mir übrigens ein Muckelie Top genäht. Wieder mit dem Bandeinfasser meiner Cover eingefasst… Tops lassen sich so unglaublich schnell damit nähen… Hach! 🙂 Und ich mag auch mein Top sehr… der Stoff lässt sich echt toll tragen! Und was sagst du zu meinem Blumigen Outfit? Geht doch, oder?

Bis bald mal wieder… Ach ja… und ich muss euch bald mal noch dringend Neuigkeiten erzählen! 😉
Liebe Grüße
Bibi

Schnitt Rock: Freestyle Rock
Schnitt Top: Das Muckelie Top
Stoff: Stoffmarkt

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Skater Dress

Wer meinen Blog schon etwas länger liest hat bestimmt bemerkt das ich eher Hosen als Kleider oder Röcke trage. In Hosen fühle ich mich einfach wohler. Deshalb kommt es mittlerweile und gerade mit Kindern sehr selten vor das ich Kleider oder Röcke trage.

Dementsprechend fand ich es schwierig mich für ein Kleid zu entscheiden, welches ich für den Jahres-Sew-Along bei Andrea, nähen wollte. Denn es stehen ungefähr null Kleider auf meiner Liste die ich nähen möchte. Das Thema im Mai lautet Kleiderwahl und ich habe allen Ernstes überlegt ob ich wohl als Kleiderwahl Hose und Shirt vorstellen soll! Das ist schließlich fast täglich meine Kleiderwahl. 😀 😀 😀

Naja, letzte Woche kam mir dann der Geistesblitz. Vor einigen Jahren kaufte ich mir auf den Philippinen ein Kleid im Skater-Dress-Stil. Selten getragen aber dennoch sehr geliebt. Solch ein Kleid wollte ich mir nähen. So habe ich an einem freien Nachmittag, den mir mein Mann verschaffte, den Schnitt von einem gut sitzenden Tank-Top abgenommen. Denn auch das wollte ich schon längst mal gemacht haben. Aus diesem Schnitt „bastelte“ ich mir also mein Skater-Dress. Das Schnittmuster in der Taille gekürzt und dort den Rockteil gekräuselt angenäht.

Im Nachhinein ist mir eingefallen das Nina hierfür auch mal ein Tutorial geschrieben hat. Wer sich also mal ein Skater-Dress nähen möchte, hier gibt’s ne Anleitung! 🙂

Von der Passform war ich ziemlich schnell zufrieden und ich finde es schmeichelt der Figur. Unbedingt muss ich mir davon noch eins, oder zwei… nähen! 🙂 Bei den Temperaturen lässt es sich sehr angenehm tragen! Und so kann ich euch nun endlich mal ein „richtiges“ Kleid an mir zeigen, denn das Letzte hab ich doch eher als Longhoodie getragen…

Hier noch ein paar Outtakes… Meine große Maus wollte auch noch ein paar Fotos machen… so sind auch ein paar gemeinsame entstanden. Der Schlafanzug von hier passt übrigens immer noch. Ok, die Beine sind mittlerweile etwas zu kurz geworden, aber das Oberteil passt noch 1a. 😀

Nächsten Monat heißt das Thema: das Rockt. Tja, wieder Rock. Hm. Hat jemand DIE zündende Idee was ich hierfür nähen könnte? Was könnt ihr Euch an mir dazu gut vorstellen?

Genießt das tolle Wetter, hier ist es auf jeden Fall bombastisch!!
Liebe Grüße
Bibi

Schnitt: eigene Kreation
Stoff: Stoffmarkt

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Streifen ShirtBOX

Wenn es hier im Blog ruhiger wird, ist im wahren Leben meist richtig was los. Ich habe mich schon so darüber gefreut das wir fast Krankheitsfrei durch den Winter gekommen sind. Aber zuletzt hat es uns dann doch alle ziemlich erwischt. Aber ich will nicht weiter klagen, uns geht es schon fast wieder gut! 😉

Schon seit einiger Zeit liegt in meinem Schrank dieses neue und tolle Shirt. Aber ich habe es bisher nicht angezogen… Warum? Bei der Kleidung die ich für mich selbst nähe, bin ich etwas pingelig. Die ziehe ich erst an, wenn die Fotos dafür gemacht wurden. Und hier hat es echt mal wieder gedauert. Aber heute morgen hat mein Mann schnell ein paar Bilder machen können.

Endlich kann ich das Shirt also nun tragen! 😀 Bei der Kleidung für meinen Mann und die Kids habe ich diesen Anspruch ja gar nicht mehr. Wahrscheinlich liegt die Kleidung sonst ungetragen rum und die Kids wachsen aus der Kleidung raus! 😀

Den Stoff fand ich schon bei der Erscheinung letzten Sommer so toll das ich ihn mir direkt bestellt habe. Und das kommt wirklich selten vor. Aber ich finde diese Streifen so toll und die pinken Punkte darauf auch…

Da bin ich schon so penibel beim Zuschneiden und beim Nähen treffen auch schön alle Streifen aufeinander. Aber bei der ersten Anprobe des Shirts hatte ich dann einen kurzen Augendreh-Moment und war ganz froh, das die pinken Punkte oberhalb der Brust nicht fünf Zentimeter tiefer sitzen… Hahaha… Das sähe bestimmt lustig aus. Und ich würde das Shirt wohl nie tragen.

Hier ist übrigens ein weiteres Shirt aus der Shirtbox entstanden. Am Ausschnitt habe ich irgendwie noch ein bisschen rumgebastelt und diesen verkleinert. Ansonsten bin ich wieder zufrieden mit dem Shirt, welches nicht ganz so hauteng sitzt. Über die extralangen Ärmel freue ich mich auch mal wieder besonders! 🙂

So, zum Schluss gibt es mal wieder ein paar Quatsch-Bilder und verabschiede mich bis zum nächsten Mal. Ich wünsche Euch ein gesegnetes Osterfest und bis bald,

Alles Liebe,
Bibi

Schnitt: ShirtBOX EXTRAlang – Elle PulsPhinoChino
Stoff: Jersey Kaktusfreunde von Alles für Selbermacher (Online nicht mehr verfügbar)

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Nameless Hoodie

Im Monat März dürfen bei Andreas Jahres-Sew-Along Lieblingshoodies verlinkt werden. Für dieses Projekt habe ich mir nun endlich mal den Nameless Hoodie von Sewera vorgenommen. Auf den Schnitt hatte ich schon länger ein Auge geworfen. Endlich ist es soweit!

Den Hoodie wollte ich unbedingt mal nähen, denn er hat Paspeltaschen die nicht auftragen und er ist figurbetont. Durch die Abnäher im Vorderteil und am Rücken schmiegt er sich schön an den Körper an. Paspeltaschen habe ich ja bereits ein paar an meine PowPowJunas genäht, daher sind diese schon mal kein Hindernis gewesen.

Meinen Stoff hatte ich bereits im Oktober bei Alles-für-Selbermacher im Laden in Hamburg gefunden. Speziell für diesen Nameless Hoodie gekauft. Die Stoffe die ich dort mitgenommen habe sind nun bis auf den grauen Jersey alle vernäht. Der Stoff ist zwar ganz schön ‚bunt‘, aber er hat trotzdem was! Und für einen Hoodie geht der Stoff auf jeden Fall. Für das Kapuzenfutter durfte ein ausgedientes Shirt herhalten. Der Farbton passt einfach perfekt zu den hellen Klecksen.

Der Hoodie hält was er verspricht und ich habe endlich mal einen eng anliegenden Hoodie. Genau das wollte ich. Mein neuer Lieblingshoodie also. Beim Fotos machen war es etwas windig. Sieht man, oder? 😀

So, heute nicht allzu viel Info. Aber immerhin einen Lieblingshoodie! ♥ Nächsten Monat steht das Thema ‚gut betucht‘ auf dem Plan. Da muss ich mir mal noch was einfallen lassen. Denn ich trage echt selten Tücher oder Schals,… Aber ich glaube, da fällt mir noch was ein… 😀

Jetzt macht es erst mal gut und bis nächste Woche!
Alles Liebe,
Bibi

Schnitt: Nameless Hoodie – Sewera, PhinoChino
Stoff: Sweat von Alles für Selbermacher (Online nicht mehr verfügbar)22

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Mein Traumanzug

Kenn ihr das wenn Ihr erst ca. zwei Monate nach Fertigstellung des Projektes den Blogbeitrag schreiben wollt? Tja, ich würde sagen, da muss ich mir jetzt mal richtig Gedanken machen, wie das ganze Nähen ‚damals‘ so abgelaufen ist. 😀

Das war ein Projekt sag ich euch… Ich hab mich mit Nina zum nähen verabredet und wir wollten mal ein gemeinsames, gleiches Projekt nähen. So haben wir uns für den Traumanzug von Lotte & Ludwig entschieden, denn gerade im Winter will man sich zu Hause ja irgendwie einkuscheln und es so warm wie möglich haben! 😉 Ich hatte nur zwei Meter Stoff und habe schon innerlich gezittert ob ich wohl mit einer anderen Farbe kombinieren muss, oder ob ich mir doch lieber neuen Stoff kaufe, der länger als zwei Meter ist. Denn eigentlich hätte ich für meine Größe etwas mehr gebraucht… Aber hey, mein Stoff lag mega breit und ich habe meinen kompletten Traumanzug mit Kapuze daraus zuschneiden können und ich hatte sogar noch Stoff übrig. Tschakka 😀

Das Nähen mit Nina zusammen hat natürlich wieder Spaß gemacht. 😉 Erst mal waren wir etwas langsamer unterwegs. Denn beim gemeinsamen Nähen labert man ja manchmal etwas mehr als man näht. Irgendwann war es dann Abend, mein Traumanzug war immer noch nicht fertig und nach dem Abendessen wollte ich mich endlich weiter ans Werk machen und dann… Grrrrrr. Wollte meine Overlock nicht mehr. Ging nix mehr. Aaaaarg. Also habe ich das Nähtreffen beendet und bin (traurig) heim! 😉 Nina hat dafür richtig durchgestartet und hatte am nächsten Tag Ihren Traumanzug fertig!!! So schön das Teil! Die Bilder hat übrigens Nina von mir gemacht, bzw. Ihr Mann von uns! Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle!!! 😉

Meine Overlock musste also in Reparatur, nix Wildes, es war nur die Stichplatte kaputt. Weil ich aber keine 3 Wochen über Weihnachten warten wollte bis meine Ovi aus der Reparatur kommt, hab ich mir einfach eine neue gekauft! 😀 Die Weihnachtsrabatte haben mich einfach nicht länger überlegen lassen! 😉 Naja, was soll ich sagen. Es ist eine Bernina geworden und ich mag sie sehr gerne, aaaaaaber, sie näht leider nicht einwandfrei. Sie hat sooo viele Fehlstiche –  da war ich mit meiner nur halb so teuren Juki etwas anderes gewöhnt. Ach Mensch, das ärgert mich echt. Und ich war auch schon beim Service. Ich muss mal schauen wie es weiter geht mit der Guten und mir. Mal sehen.

Irgendwann war dann mein Traumanzug auch mal fertig… Ich finde den so toll. Ich bin einfach rundum warm eingepackt. Ein Traum einfach so ein Traumanzug! 🙂 Ich finde die Hose hat einen mega schönen Sitz und das Oberteil samt Kapuze finde ich auch echt schön und gut sitzend. So und nun zu den Anpassungen. Ich habe ordentlich verlängert an allen Ecken und Enden. Arme und Beine um einiges, die Schrittnaht auch. Die Oberkörperlänge auch. Puh, genaue Daten hab ich gerade nicht zur Hand. Aber wer es genau wissen will, einfach nochmal fragen, dann schau ich auf meinem Infozettel nach. 😉

Und eigentlich passt der Traumanzug auch. Wenn ich stehe. Aber wenn man sich vorbeugt, also weit vorbeugt, oder nach unten bückt, braucht so ein Kleidungsstück am Rücken mehr Stoff. Der fehlt da irgendwie. Und er passt ja trotz allem. Für solche kurzen Momente des Vorbeugens ist es auch null Problem. Aber dann hab ich das Ganze mal beim Schlafen getestet. Ich bin so eine die gerne auf dem Bauch oder auf der Seite schläft und dabei ein Bein zum Oberkörper hochzieht. Weisste wie ichs meine? 😀 Also, im Endeffekt ist das ja ne ähnliche Körperhaltung wie beim vorbeugen. Nun ja, ich konnte damit schlafen, aber bequem fand ich es leider nicht. Deshalb habe ich nachträglich einfach nochmal verlängert. Tja, jetzt sieht es nicht mehr ganz soooo schön aus, aber wenigstens ist es jetzt richtig bequem. Ich hab beim Tunnelzug einfach noch mal das Oberteil vom Unterteil getrennt und fünf Zentimeter Verlängerung eingebaut! 😀 Zum Glück aus dem selben Stoff – hatte ja noch genug da! 😀

Ein paar Stellen habe ich auch entgegen dem Ebook genäht. Den Reißverschluss zum Beispiel habe ich nach diesem Tutorial von Nina gearbeitet. Das geht einfach und sieht schön sauber aus. Und die Kapuze auch. Die habe ich mit Nahtband versäubert, das gibt dem Ganzen nochmal so einen schönen Hingucker! 😉

Auch hier kann ich sagen, das wird nicht mein letzter Traumanzug sein. Ich finde ja die Poklappe mega witzig. Bei meinem ersten Traumanzug wollte ich aber mal wieder den einfacheren Weg nehmen und erst mal ohne Specials nähen und nur die Passform checken. Für den nächsten Herbst/Winter werde ich aber nochmal einen mit Poklappe ausprobieren. Ich finde die einfach genial. Ok. Wer sie nicht kennt, der sollte sich einfach mal ein paar Bilder dazu anschauen. 😉

Und was sagt ihr? Würdet ihr auch solche Einteiler tragen, oder macht ihr es bereits??

Bis bald,
Bibi

Schnitt: Mein Traumanzug – Lotte & Ludwig
Stoff: Sweat vom Stoff & Tuchmarkt

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Blusen-Sew-Along Finale: Nameless Bluse

Satz mit X, war wohl nix! 😀
Ich hab das Finale vom Blusen-Sew-Along verpasst! Und alle Termine nach dem ersten Termin wohl auch… Geplant war das so nicht, hier war einfach mal wieder viel los!

Schlussendlich ist meine Bluse noch im vorgegebenen Zeitraum fertig geworden… aber Fotos haben wir erst gestern machen können. Nachts ist das Licht einfach nicht so besonders! 😀 Das Wetter ist hier momentan echt herrlich. Wir haben schönsten Sonnenschein und ich freue mich direkt auf den Frühling. Aber kalt ist es momentan trotzdem noch. Zum Fotos machen habe ich mich den Temperaturen da draußen trotzdem gestellt! 😉 Naja. Und zur Not kann ich ja einen Cardigan überwerfen.

Ein paar Infos zu meiner Bluse werde ich trotzdem nochmal los werden. Ich habe mich wieder für die Nameless Bluse von Sewera entschieden. Die habe ich bereits einmal genäht und wollte daher auf einen bewährten Schnitt zurück greifen. Das Zuschneiden hat einige Zeit in Anspruch genommen… Ich habe mir auch größte Mühe gegeben das das Karomuster überall richtig aufeinander trifft. Aber an der ein oder anderen Stelle hat es nicht so einwandfrei geklappt. Aber das wird auch nur ein geschultes Auge sehen… und der Rest der Nicht-Nähenden-Welt eben nicht! 😀 Also alles halb so wild!

Vorher habe ich aber noch das vorhandene Schnittmuster etwas abgeändert. Ich habe die Taille um 4 Zentimeter tiefer gesetzt und auch die Gesamtlänge verlängert. Die Ärmel musste ich ja in meinem Fall nicht verlängern und habe sogar erst im letzten Zug bestimmt, wie kurz die Ärmel werden sollen. Ich finde die Länge und das Gesamtbild nun schon echt gelungen. Während dem Fotos machen, hatte ich noch ein Top unter der Bluse. Wenn das Top aber weg bleibt, finde ich die Bluse tatsächlich etwas weit. Das kann man mit dem Top drunter wirklich nicht erahnen. Aber der Stoff ist so dünn, vielleicht ist das der Grund. Ich werde wohl die Seitennähte einfach etwas enger nähen und so auf jeder Seite zwei Zentimeter an Weite rausnehmen. Ich schätze, dann sitzt sie im Sommer perfekt.

Ich finde nach wie vor, das das Nähen einer (dieser) Bluse keine große Schwierigkeit ist. Auch bei dieser Bluse bin ich gut voran gekommen. Das Knopfloch nähen war auch kein Problem und ich habe mir längst nicht so viele Sorgen gemacht wie bei meiner ersten Bluse. Auch das annähen der Knöpfe mit der Nähmaschine und das richtige Positionieren der Knöpfe, hat auf Anhieb geklappt.

Wenn alles so gut klappt, sollte man eigentlich dran bleiben und gleich das nächste Blusen-Projekt hinterher schieben. Nun werde ich mich aber erst mal wieder anderen Projekten widmen. Eine Jeans steht mal wieder auf dem Plan! Und ein Hoodie und eine Tasche. Das sind aber nur die Projekte für mich… Die anderen 13 zugeschnittene Teile für die Kids erläutere ich jetzt mal nicht näher! 😀 Ich hab sie letztens nämlich sortiert und bei der Gelegenheit mal gezählt. 😀 😀 😀 Langweilig wird es mir nicht! 😉

So, wenn auch verspätet, werde ich mir nun mal noch die anderen Blusen von Elkes Blusen-Sew-Along-Finale anschauen!

Habt ne tolle Woche und bis bald!
Alles Liebe,
Bibi

Schnitt: Nameless Bluse – Sewera
Stoff: Nostalgia Privatim Herrnhut

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